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Paratrooper in Israel
Forum haGalil - Board B:
Wenn's Humor braucht: Witze: Paratrooper in
Israel
Ein alter Jude läuft
schwerbepackt über einen Bahnhof in einer Kleinstadt
und fragt nach längerem Zögern einen Reisenden: "Was
halten Sie eigentlich von Juden?" Der erwidert: "
Ich bin ein großer Bewunderer des jüdischen Volkes."
Der alte Jude geht weiter und stellt dem nächsten
die selbe Frage. Dieser erwidert:" Ich bin
fasziniert von den Leistungen jüdischer Mitmenschen
in der Kultur und der Wissenschaft." Der Jude
bedankt sich für die Antwort und geht zu einem
weiteren Mann. Dieser erwidert auf die Frage: " Ich
mag Juden nicht besonders und bin froh, wenn ich
nichts mit ihnen zu tun habe." Darauf der alte
Jude:" Sie sind ein ehrlicher Mann, könnten Sie
bitte mal auf mein Gepäck aufpassen, ich muss in die
Toilette"
   
By vjp
on Donnerstag, den 22. Februar, 2001 - 11:13:
Edit | Der Rabbi einer kleinen
Ortschaft ist ein begeisterter Golfspieler. Es ist
der erste warme, sonnige Tag im Frühling aber es ist
- Schabbat. Der Rabbi steht traurig am Fenster
und sieht hinaus in den schönen Frühlingstag,
schließlich kann er der Versuchung nicht länger
widerstehen: Eine Viertelstunde später steht er auf
dem Grün, angetan mit einem langen Mantel und
hochgeschlagenem Kragen, damit man ihn nicht
erkenne... Im Himmel berichten die Engel empört
dem Allerhöchsten von diesem Vergehen. Der Rabbi
legt einen Ball auf, schlägt und - trifft beim
ersten Schlag ins Loch! Meisterhaft! Ein
Jahrhundertschlag! Im Himmer sind die Engel
aufgebracht: "Warum belohnst Du ihn auch noch, Herr?
Du muß ihn bestrafen!" Und erhalten die Antwort:
"Das war die Strafe! Er kann es ja niemand
erzählen..."
   
By Benji
on Freitag, den 23. Februar, 2001 - 21:41:
Edit | Shmuel sitzt im Zug und isst
einen Apfel. Im gegenüber sitzt ein anderer
Reisender. Nach einer weile frägt der Reisende
Shmuel ob er immer bei Den Äpfeln die Kerne mitesse.
darauf shmuel sicherlich die machen schlau. wieder
eine Weile später frägt der Reisende ob er auch
einen Apfel haben könne . Shmuel reicht ihm einen
und ferlangt 5,- darauf der Reisende: da könnt ich
ja ein ganzes Pfund Äpfel kaufen. Darauf wieder
Shmuel: sehen sie es wirkt schon.
   
By inge on
Sonntag, den 25. Februar, 2001 - 17:15:
Edit | Kulturamt und Kirchengemeinde:
Hallo Benji, sei mir nicht böse, wenn ich
dir zu diesem Witz nicht gratuliere. Es ist reiner
Zufall, dass meine Kritik gerade dich trifft - oder
vielleicht doch nicht so ganz zufällig, da ich dich
für vernünftig halte und glaube, dass du die Kritik
verstehen wirst
Es werden immer häufiger, habe ich den Eindruck,
Witze über die "jüdische Geldgier" und den
"jüdischen Reichtum" gemacht. Nicht in böser
Absicht, aber es steckt schon das alte Klischee vom
"reichen Juden" und vom "jüdischen Wucherer"
dahinter. Im Prinzip habe ich nichts dagegen, wenn
man mal über die angeblichen Schwächen der Menschen
einmal witzelt, nur gibt es etwas Grundsätzliches
dabei zu beachten: Man sollte möglichst über die
"Schwächen" der Gruppe witzeln, der man selbst
angehört und man sollte historische Bezüge nicht
außer Acht lassen. Das Bild des "reichen,
geldgierigen Juden" hat in der Geschichte zu
Verfolgung, Leid und Tod geführt und eignet sich
überhaupt nicht zum Witzeln. Deshalb sind mir Witze
wie dieser oder der vom Rabbi, der die Spendengelder
in die Luft wirft, äußerst unlieb. Wie
sehr sich das Klischee vom "reichen Juden" wieder in
der Gesellschaft etabliert, sieht man z.B. daran,
dass die katholische Kirchengemeinde St. Marien und
das Kulturamt Gelsenkirchen wie selbstverständlich
hier um Spenden für ihre Belange bitten,
offensichtlich ohne die Eingangseite gelesen zu
haben, in der beschrieben steht, wie es um die
finanzielle Situation von haGalil bestellt ist. Es
ist noch immer so fest in den Köpfen verankert, dass
Juden reich sind, dass das "Geldjudentum" die Welt
regiert, dass es ihnen nicht im entferntesten in den
Sinn kommt, auch Juden würden sich über eine Spende
und eine Unterstützung freuen, da es ihnen nämlich
überhaupt nicht so gut geht, wie vermutet.
Viele Grüße und eine gute Woche! Inge
   
By awram on
Sonntag, den 25. Februar, 2001 - 21:46:
Edit | mein lieblingswitz (ich würde
ihn 'die jüdische mutter' nennen), weil er mehr ist
als blosser humor: der junge jankel fährt
nach warschau, um dort an der universität zu
studieren. seine mutter macht sich sorgen, ob er in
der grossstadt sein tägliches morgengebet und seine
tefillin, die gebetsriemen, nicht vergessen wird.
sie beschliesst, seine taschentücher in den beutel
zu tun, in dem sein gebetbuch und die tefillin
liegen. und in der tat: im ersten brief, den sie vom
sohn erhält, beklagt sich dieser, sie hätte
vergessen, seine taschentücher einzupacken. die
mutter antwortete: "bete zu G'tt, und du wirst sie
finden!" aus "und wenn der rabbi lacht"
von rabbiner awraham hochwald
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