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Alita
* New Member Benutzername: Alita
Nummer des Beitrags: 61 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. März 2006 - 15:43 Uhr: |
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Verkommene Wahrnehmung: Djihad im "Freitag" Ludwig Watzal, freier Mitarbeiter der Wochenzeitung "Freitag", räumt in der Ausgabe vom 10.2.2006 einen Fehler ein. Er distanziert sich von seiner wohlwollenden Rezension des Buches "Blumen aus Galiläa", das im Jahr 2005 im Promedia Verlag erschien. Watzals Distanzierung sagt indes mindestens ebenso viel über den Rezensenten selbst wie über seinen Gegenstand aus und ist deshalb einer kurzen Betrachtung wert. Weiter: http://www.hagalil.com/archiv/2006/02/watzal.htm Gegendarstellung von L. Watzal: Herr Beinsens Einlassungen über meinen Beitrag über Israel Shamir kann man gut unter dilettieren auf niedrigstem Niveau abhaken. Schuster bleib bei deinen Leisten, möchte man dem Sozialarbeiter und Flüchtlingsexperten zurufen. Es geht ihm, wie einigen Antideutschen, HClern und anderen Agitatoren nicht um sachliche und inhaltliche Auseinandersetzung, sondern um Diffamierung meiner Person und Manipulation meiner Texte. Weiter: http://www.hagalil.com/archiv/2006/02/watzal.htm#Watzal Kommentar von Karl Pfeifer: Achim Beinsen, ein deutscher Kollege, griff zur Feder und machte sich lustig über den plötzlichen Wandel des LW von einem begeisterten Anhänger des schwedisch-russischen Antisemiten Shamir-Jermas-Ermash zu einem Kritiker desselben. LW reagierte mit einem Brief, in dem er seine ad personam Argumente aus der untersten Schublade zog. Beinsen sei Sozialarbeiter und Flüchtlingsexperte und solle doch dabei bleiben. Weiter: http://www.hagalil.com/archiv/2006/03/watzal-shamir.htm |
   
Ramona
****** Senior Benutzername: Ramona
Nummer des Beitrags: 890 Registriert: 09-2003
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. März 2006 - 20:24 Uhr: |
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L. Watzal schrieb: "... Es geht ihm, wie einigen Antideutschen, HClern und anderen Agitatoren nicht um sachliche und inhaltliche Auseinandersetzung, sondern um Diffamierung meiner Person und Manipulation meiner Texte. Differenzierung scheint nicht Beinsens Staerke zu sein. In der Tat sind die meisten Shamir-Texte in seinem Buch nicht so platt, wie der Text dieses Schreiberlings glauben machen will. Shamirs antisemitischen und judeophoben Ausfaelle konzentrieren sich im Wesentlichen auf zwei Beitraege. Die anderen Texte sind in einem gewissen Sinne "anspruchsvoll". Diese Bewertung als "anspruchsvollen Antisemitismus" zu denunzieren, zeigt die manipulative Absicht des Autors; ebenso die Nicht-Beruecksichtigung meiner Begruendung fuer die Besprechung. ..." Lieber Herr Watzal, falls Sie grade mal wieder zufaellig hier vorbeischauen, waere ich dankbar, wenn Sie mir ein wenig auf die Spruenge helfen koennten. Ich kann die manipulative Absicht des Autors nicht erkennen. Ich finde den Text von Beinsen ironisch, aber nicht unsachlich. Er zitiert das ein oder andere und greift Sie durchaus auch an- aber er diffamiert Sie nicht. Jedenfalls nicht so, da¤ es sich mir - wie Ihnen offenbar- erschlie¤en wuerde. Falls Sie also zufaellig mal wieder in diesem unserioesen Laden hier vorbeigucken, hinterlassen Sie mir doch eine Anleitung oder Aehnliches, wie ich den Text von Beinsen zu lesen habe, - und by the way- was sagen Sie zum Kommentar von Karl Pfeifer? |
   
Noam
* New Member Benutzername: Noam
Nummer des Beitrags: 136 Registriert: 05-2002
| | Veröffentlicht am Freitag, 03. März 2006 - 01:53 Uhr: |
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Also Herr Watzal, ihr Text liest sich ja nun auch nicht sehr sachlich. Ist auch in Ordnung, aber sie werfen ja gerade das Unsachliche anderen vor. Mir gefallen diese ganzen "Debatten" immer weniger. Warum immer diese persönliche Diffamierung? Geht es um Inhalte, Themen, oder ums Brillieren? "Beinsen könnte sich eine Scheibe von Henryk M. Broder abschneiden, der meinen Artikel über Shamir in seiner eigenen Art bereits kommentiert hat, aber dazu fehlt ihm das Format. Leider bietet "hagalil" solchen unqualifizierten Personen immer wieder ein Forum. Bei "tacheles", dem anspruchsvollen jüdischen Internetportal, hätte diese dünne Soße nie das Licht der Onlinewelt erblickt. Was hat das mit "tacheles" zu tun? Worauf wollen sie da hinaus? Immerhin bringt es dieses unserioese Hagalil fertig, Ihre unserioese Kritik zu veröffentlichen. Und was meinen Sie mit: "Den Leserinnen und Lesern von "hagalil" sollten beide Text im "Freitag" sowie die Texte auf meiner Homepage zugänglich gemacht werden, damit sie sich eine eigene Meinung bilden können und nicht Scharlatanen aufsitzen. Gott sei Dank bewegen sich die Leserinnen und Leser des "Freitag" auf einem anspruchsvolleren intellektuellen Niveau Ist das ein Rundumschlag, oder ist das kein Rundumschlag? Jedenfalls könnte nun auch ich, als einfacher Leser bei Hagalil, beleidigt sein. |
   
Alita
* New Member Benutzername: Alita
Nummer des Beitrags: 62 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Dienstag, 14. März 2006 - 22:23 Uhr: |
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http://www.hagalil.com/archiv/2006/03/watzal-shamir.htm Für derartige Meinungsverschiedenheiten wäre unser Forum eigentlich der geeignetere Platz, dort könnte sich sogar eine lebendige und vielleicht konstruktive Diskussion entwickeln. Obwohl dieser Rahmen natürlich auch Herrn Dr. Watzal zur Verfügung stünde, besteht er darauf, seine Erwiderungen, Anmerkungen und Gegendarstellungen in Folge der Artikel publiziert zu sehen. Unsere Leser bitten wir daher um geflissentliche Beachtung...: "Sehr geehrter Herr Gall, sehr geehrte Frau Livnat, ich bitte um Abdruck der folgenden Erwiderung zum Beitrag von Karl Pfeiffer, "Zurücklehnen und abwarten: Dr. Ludwig Watzal und Shamir-Jermas-Ermash": dass Sie selbst den unseriösesten Unfug von Karl Pfeiffer abdrucken, hätte ich nicht gedacht. Zu ihm fällt mir nur noch ein: si tacuisses, philosophus manisses! Mit freundlichen Grüssen L. Watzal" 14.03.2006 |
   
Pat
* New Member Benutzername: Pat
Nummer des Beitrags: 161 Registriert: 04-2001
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 16. März 2006 - 12:00 Uhr: |
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Also ich finde es schade, dass Herr Watzal sich hier nicht einbringen möchte. Zum Ton seiner "Gegendarstellungen" will ich mich nicht äußern, da ich den Ton seiner Gegner oft genug nicht weniger "daneben" finde. |
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