Einwanderung osteuropäischer Juden
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Juttagrimm
****** Senior
Benutzername: Juttagrimm

Nummer des Beitrags: 1329
Registriert: 08-2000
Veröffentlicht am Samstag, 15. Januar 2005 - 20:51 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hallo Silvia,
in Frankfurt kenne ich nur eine jüdische Schule, doch ist sie vermutlich nur für das jüngste Kind interessant.
http://home.t-online.de/home/lichtigfeld-foerderstufe/1_schul.html
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Ruth_br
**** Intermediate
Benutzername: Ruth_br

Nummer des Beitrags: 440
Registriert: 08-2004
Veröffentlicht am Sonntag, 16. Januar 2005 - 14:11 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Silvia,

ich kenne eine sehr liebenswerte, isr. Familie in Frankfurt mit Kindern ungefaehr im Alter von Euren. Wenn Du mir eine persoenliche Nachricht schickst, kann ich Dich ev. (natuerlich muss ich vorher fragen, ob das i.O. ist) mit ihnen bekannt machen.
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Hartmut
****** Senior
Benutzername: Hartmut

Nummer des Beitrags: 2525
Registriert: 11-2001
Veröffentlicht am Montag, 14. März 2005 - 21:12 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,346346,00.html

sehr sehrwichtig.

ich stelle es mal in diesen thread rein, weil kaminer selber bekanntlich osteuropäischer Jude ist (gewesen ist/auch noch ist - inzwischen ist er ja - auch - Deutscher). "Alles richtig gesehen habend" kann man da nur sagen...
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Yael1
****** Senior
Benutzername: Yael1

Nummer des Beitrags: 1073
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Montag, 14. März 2005 - 21:40 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Zuerst eine Frage: Was hat dieses Interview mit jüdischen Einwandern zu tun? Wegen des Autor? Es geht doch um die Auswirkungen der Visa-Affäre.

Es ist statistisch erwiesen, dass weder die Zwangsprostitution osteuropäischer Frauen, noch Schwarzarbeit und anderes seit der Visa-Affäre gestiegen sind. Das Gegenteil, soll laut Monitor, der Fall sein.
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Baer
****** Senior
Benutzername: Baer

Nummer des Beitrags: 5347
Registriert: 05-2002
Veröffentlicht am Montag, 14. März 2005 - 22:01 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

(Gehört auch nicht hierher) Nur zu Fischer:

Ein Sturz ohne Rücktritt

Viele Minister mussten ihr Amt wegen großer Skandale niederlegen – oder wegen fast nichts. Aber nie brachte ein Rücktritt eine Regierung ins Wanken. Das gibt Joschka Fischer Selbstvertrauen. Je mehr er davon hat, umso gefährlicher für ihn

Von Matthias Geis (Die Zeit)

"Es ist statistisch erwiesen, dass weder die Zwangsprostitution osteuropäischer Frauen, noch Schwarzarbeit und anderes seit der Visa-Affäre gestiegen sind. Das Gegenteil, soll laut Monitor, der Fall sein."

Das habe ich auch so verstanden bei Monitor.
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Hartmut
****** Senior
Benutzername: Hartmut

Nummer des Beitrags: 2527
Registriert: 11-2001
Veröffentlicht am Montag, 14. März 2005 - 22:26 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ja, eben, Yael. Kaminer sagt auch nichts anderes...

Ich denke schon, dass das hierher gehört. Denn es wird ja mit dieser sog. "Affäre" ersichtlich Stimmung gemacht gegen "die" Ost-Einwanderer...wobei man "die" Ost-Juden natürlich nicht direkt erwähnt. Das Interessante an diesem lancierten Skandal: Alles dabei, was das deutsche ressentiment-Herz begehrt, alles, in einem Aufwasch! Fremdenfeindlichkeit, lust-angst-besetzte Zuhälter/Huren-Stories, angebliche Arbeitsplatzvernichtung...
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Ressentimentaler
Unregistered guest
Veröffentlicht am Dienstag, 15. März 2005 - 17:56 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Denn es wird ja mit dieser sog. "Affäre" ersichtlich Stimmung gemacht gegen "die" Ost-Einwanderer...wobei man "die" Ost-Juden natürlich nicht direkt erwähnt. Das Interessante an diesem lancierten Skandal: Alles dabei, was das deutsche ressentiment-Herz begehrt, alles, in einem Aufwasch! Fremdenfeindlichkeit, lust-angst-besetzte Zuhälter/Huren-Stories, angebliche Arbeitsplatzvernichtung...
--------------

Na, die Kontingent-Juden zumindest nehmen den Deutschen keine Arbeitsplätze weg.
Diese Juden arbeiten nämlich nicht viel, die brauchen nicht zu arbeiten. Die leben hier selbst nach 15 Jahren "Integration" und "Eingliederung" immer noch bis zu 85 Prozent auf Staatskosten. Sprachkurse, Wohnungen, Kleidung, Möbel, Lebensunterhalt, "Integrationshilfen", eben alles was sie so brauchen.

Deutschland hat diese Juden gewissermassen eingekauft damit sie sich in Deutschland ansiedeln, und zahlt jährlich an die zwei Milliarden Euro für ihren Unterhalt.
Einzige Gegenleistung dieser Juden: Sie gehören der "richtigen" Religion an. Die Muslime und Christen und Atheisten in der ehemaligen Sowjetunion glauzuben an den "falschen" Gott, und können nur träumen von soviel Wohltat aus Deutschland. Die kriegen garnichts, sind schliesslich keine Juden.
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Anigam
* New Member
Benutzername: Anigam

Nummer des Beitrags: 85
Registriert: 02-2005
Veröffentlicht am Dienstag, 15. März 2005 - 22:07 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

@ Ressentimentpfleger:

Wir wollen doch die Rußlanddeutschen nicht bei der Kostenauflistung vergessen!!
Beim "Heim in's Reich" holen bist Du wohl weniger allergisch. Und wenn's um's Geld geht dann zieh doch mal wirkliche quantitative Vergleiche, was Krankenkassen, Rentensysteme etc. betrifft und vergiß dabei nicht die leider hohe Kriminalitätsrate der Rußlanddeutschen.
Immer die gleiche Leier: man will sich aufregen, her mit den Juden, auch wenn`s nicht so plausibel ist.

Was ich auch immer so nett finde ist, das die Wirtschaftsflüchtigkeit der Deutschen im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert (von der Wirtschaftsflüchtigkeit der germanischen Völkerwanderung ganz zu schweigen) nie unter dem Gesichtspunkt angesehen wird: was hatten die denn da zu suchen.
Da ich Ressentiments aber nicht weiter pflegen will, sind meine Äußerungen damit beendet.
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Yael1
****** Senior
Benutzername: Yael1

Nummer des Beitrags: 1084
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Dienstag, 15. März 2005 - 22:12 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Nein, wir arbeiten alle nicht, nicht die Juden, nicht die Ukrainer und auch kein anderer Ausländer und freuen uns, dass das die Deutschen dies für uns tun. Was dachten Sie denn, Sie Hirni?
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Alex61
****** Senior
Benutzername: Alex61

Nummer des Beitrags: 902
Registriert: 10-2002
Veröffentlicht am Dienstag, 15. März 2005 - 22:46 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Da da scheint ja einer echt Ahnung zu suggerieren mit den hier zum Besten gegebenen angeblichen Fakten: Die leben hier selbst nach 15 Jahren "Integration" und "Eingliederung" immer noch bis zu 85 Prozent auf Staatskosten. - Deutschland hat diese Juden gewissermassen eingekauft damit sie sich in Deutschland ansiedeln, und zahlt jährlich an die zwei Milliarden Euro für ihren Unterhalt..

Herr oder Frau allerwerteste(r) Ressentimentneandertaler, das sind nun Ihre Behauptungen. Wo sind bitte die Belege?
Die würde ich gerne mal sehen....

Alex
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Yael1
****** Senior
Benutzername: Yael1

Nummer des Beitrags: 1085
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Dienstag, 15. März 2005 - 22:52 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Das Wort "Ansiedeln" kenne ich gar nicht. Wurden nicht Deutsche in Polen (Warthehau) angesiedelt?

Alex, es gibt natürlich keine Belege, woher soll er diese auch haben. Ich glaube nicht, dass der Wirtschaftsminister ist.
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Yael1
****** Senior
Benutzername: Yael1

Nummer des Beitrags: 1094
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Mittwoch, 16. März 2005 - 21:56 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hallo Anigam,

ich kenne da einen wahren Fall von Rumäniendeutschen. Meine Freudin war mit zwei Geschwistern aus Rumänien befreundet. Ich kannte sie auch sehr gut. Das einzige was an den Geschwistern "deutsch war", war die Großmutter. Soviel mal zum Denken der deutschen Regierung, ein Blutstropfen reicht anscheinend aus, um als Deutsch zu gelten und dadurch in die Bundesrepublik kommen zu können. Manches hält halt ewig.

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