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Admin
Board Administrator Benutzername: Admin
Nummer des Beitrags: 470 Registriert: 05-2002
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. Januar 2008 - 15:26 Uhr: |
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Hat jemand einen wichtigen Termin? Gibt es eine tolle Feier? Willst du auf eine Veranstaltung hinweisen? Dann trag dich ein: HAGALIL VERANSTALTUNGSKALENDER. |
   
Entfallen_ Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 06. März 2008 - 19:05 Uhr: |
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http://www.tagesschau.de/inland/holocaustleugnung2.html "Seit Jahren beobachtet der Verfassungsschutz den Verein "Collegium Humanum", einen Knotenpunkt im" bundesdeutschen alltag. http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2008/t_cid-4625338_.html "Staatlich geförderte Holocaust-Leugnung." zum verständnis des sehr deutschen und völkisch- zivilgesellschaftlichen alltags trägt erheblich bei, wenn man den auf dieser ndr-seite ebenfalls verlinkten panorama-beitrag aus 1994 (!!!) ansieht, der ankündigt, dass eine aberkennung des gemeinen nutzens unmittelbar bevor.... |
   
Rage
***** Advanced Benutzername: Rage
Nummer des Beitrags: 1972 Registriert: 10-2003
| | Veröffentlicht am Sonntag, 09. März 2008 - 21:28 Uhr: |
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Zentralrat der Juden kritisiert Idee für Tapferkeitsorden Er erinnert zu sehr an das "Eiserne Kreuz": Mit deutlichen Worten hat der Zentralrat der Juden den Vorschlag zur Einführung eines Tapferkeitsordens für die Bundeswehr zurückgewiesen. Es dürfe nicht an unselige NS-Traditionen angeknüpft werden. Wohl kaum eine Auszeichnung ist so vorbelastet wie das "Eiserne Kreuz" - und doch debattiert der Bundestag derzeit darüber, einen solchen Orden für Mut und Tapferkeit einzuführen oder wiederzubeleben. Jetzt meldete sich der Zentralrat der Juden zu Wort - und kritisierte mit deutlichen Worten die Pläne, die unter anderem von Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU) und Bundespräsident Horst Köhler unterstützt werden. |
   
Eran
****** Senior Benutzername: Eran
Nummer des Beitrags: 3370 Registriert: 03-2003
| | Veröffentlicht am Montag, 10. März 2008 - 00:47 Uhr: |
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Naja, jede Armee der Welt verleiht Tapferkeitsmedalien. Ob nun in der Schweiz, USA oder Israel. Diese Debatte ist völlig überflüssig und der Zentralrat ist sicherlich kein Wehrbeauftragter... |
   
Efem
**** Intermediate Benutzername: Efem
Nummer des Beitrags: 1147 Registriert: 08-2000
| | Veröffentlicht am Montag, 10. März 2008 - 09:32 Uhr: |
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Herr Hitler liebte es sehr, als Zivilist mit seinem im Weltkrieg verliehenen Eisernen Kreuz (II. Klasse) herumzustolzieren. Vielleicht schon deshalb sollte es nicht Schablone für eine Tapferkeitsauszeichnung der Bundeswehr sein. Stephan Kramer hat die dubiose Wiederauferstehungsidee dieser eben gerade nicht von den Nazis geschaffenen, aber von ihnen unerträglich verhöhnten und missbrauchten und damit nicht mehr erneut verleih- und tragbaren Auszeichnung völlig zu Recht kritisiert. Zwar wurden die am 9./10. November 1938 in "Schutzhaft" (d.h. in die ersten KZs gesteckt) Genommenen umgehend entlassen, wenn sie nachweisen konnten, das Eiserne Kreuz verliehen bekommen zu haben, jedoch hinderte das die Braunen nicht, die gleichen Leute später, so sie ihrer wieder habhaft wurden, z.T. zu ermorden. Dieselben Nazis fanden durchaus nichts dabei, dasselbe Eiserne Kreuz dann mit dem u.a. für Antisemitismus stehenden Hakenkreuz zu verunzieren und massenhaft auszuteilen. Das ist mehr als pervers, denn: mehr als 100.000 jüdische Deutsche kämpften im Ersten Weltkrieg an allen Fronten. Etwa die Hälfte von ihnen erhielt das Eiserne Kreuz. Einzelbeispiel:
Das Foto zeigt Wilhelm Frankl mit dem Eisernen Kreuz auf der linken Brustseite. Wofür er es erhielt, ist hier in seinen eigenen Worten nachzulesen. - - - Es gäbe durchaus andere Vorlagen, unbelastet durch die Nazizeit, beispielsweise den landläufug mit "Blauer Max" bezeichneten und lediglich bis 1918 verliehenen Orden, den der Abgebildete ebenfalls trägt. efem P.S.: Blech für Tapferkeit wird für gewöhnlich im Krieg vergeben. Habe ich da was versäumt und nicht mitbekommen, wem Deutschland selbigen erklärt hat bzw. wer ihm den erklärt hat oder sollen wir nur schon mal indirekt auf sowas eingestimmt werden durch diese (IMHO unnötig-peinliche) Ordensschlacht? |
   
Jim
*** Member Benutzername: Jim
Nummer des Beitrags: 588 Registriert: 11-2006
| | Veröffentlicht am Montag, 10. März 2008 - 13:00 Uhr: |
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Naja, jede Armee der Welt verleiht Tapferkeitsmedalien. Ob nun in der Schweiz, USA oder Israel. Diese Debatte ist völlig überflüssig und der Zentralrat ist sicherlich kein Wehrbeauftragter... ... allerdings aber ein überaus sensibles Organ, was zB Revisionismus betrifft. |
   
Ukas Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Montag, 10. März 2008 - 15:39 Uhr: |
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Also ich finde so ein albernes Orden-Getue passt nicht recht zur Bw. Das ist mehr so ein chatoischer Haufen, und die meisten Soldaten/Soldatinnen würden eher müde lächeln, wenn sie auch noch so nen blöden Orden angeheftet bekämen, erst recht, wenn sie im Einsatz dauerhaft verletzt werden. Da will man Geld und kein Blech. |
   
parfait Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Montag, 10. März 2008 - 21:20 Uhr: |
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Hallo! Welche Bedeutung hat die Mohnblume/Klatschmohn in der jüd. Liturgie? Gibt es überhaupt eine Bedeutung, die man als Jude der Mohnblume beimißt? Brauche die Info für eine Studie. Danke! parfait |
   
Perry
***** Advanced Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 1545 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Sonntag, 30. März 2008 - 22:40 Uhr: |
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Wie krank muß man eigentlich sein ? Aus der Jauchegrube menschlicher Moral: FIA Boss Mosley feiert Sex-Orgie in Nazi-Uniform Ausgerechnet Max Mosley beschert dem Motorsport offenbar einen handfesten Skandal von ungeahnter Tragweite. Der Präsident des Motorsport-Weltverbandes FIA soll auf einem fünfstündigen Video als Gastgeber einer Sex-Orgie in Nazi-Uniformen zu sehen sein. Das berichtete die englische Zeitung „News of the World“ am Sonntag. Auf dem Videomaterial sei Mosley in einem Londoner Appartement gemeinsam mit fünf Prostituierten zu sehen. Der 67-Jährige soll die in Nazi-Uniformen gekleideten Damen mit deutschen befehlen anschreien. Dann lässt sich der Sohn des britischen Faschisten-Führers Sir Oswald Mosley in Anlehnung an das Szenario in Konzentrationslagern des Dritten Reiches nach Läusen durchsuchen. Mosley hatte noch im Februar den Skandal um die rassistischen Äußerungen gegen den ersten farbigen Formel-1-Fahrer, Lewis Hamilton, scharf kritisiert. Die gemeinsam mit Formel-1-Boss Bernie Ecclestone angekündigten Maßnahmen gegen Rassismus in der Formel 1 hat der ranghöchste Motorsport-Chef nun höchstpersönlich ad absurdum geführt. Vermutlich hat er einiges von seinem Fascho-Quisling-Papa mitgekriegt. |
   
Rage
***** Advanced Benutzername: Rage
Nummer des Beitrags: 1998 Registriert: 10-2003
| | Veröffentlicht am Montag, 31. März 2008 - 06:11 Uhr: |
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dazu der originalbericht auf news of the world (UK): Son of fascist Hitler lover in sex shame (anstößiges bildmaterial!) über Mosleys vater steht: His famous march through London's East End—an area heavily populated by Jews—sparked the infamous Battle of Cable Street in 1936. Battle of Cable Street: The Battle of Cable Street or Cable Street Riot took place on Sunday October 4, 1936 in Cable Street in the East End of London. It was a clash between the police, overseeing a legal march by the British Union of Fascists (led by Oswald Mosley) on one side, and anti-fascists including local Jewish, socialist, Irish and communist groups on the other. The majority of both marchers and counter-protesters travelled into the area for this purpose. Mosley planned to send thousands of marchers dressed in uniforms styled on those of Blackshirts through the East End of London, with its large Jewish population. The Board of Deputies of British Jews denounced the march as Jew-baiting and urged Jews to stay away. |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 385 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 17. April 2008 - 16:04 Uhr: |
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Fanatismus jüdischer Siedler Delegation des Rechtsausschusses äußert Befremden über Verhalten israelischer Sicherheitskräfte |
   
Eran
****** Senior Benutzername: Eran
Nummer des Beitrags: 3516 Registriert: 03-2003
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. April 2008 - 01:09 Uhr: |
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Erste Entschuldigungen... http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3533262,00.html Settlers curse German lawmakers touring Hebron Police forced to intervene after group of right-wing activists began insulting German legislators near Tomb of the Patriarchs in West Bank city. Israeli ambassador in Berlin to personally apologize (...) In Berlin, the Israeli embassy apologized for the incident. The Israeli ambassador in Germany, Yoram Ben-Zeev, spoke to the lawmakers by phone, said embassy spokesman Aaron Sagui. |
   
Eric
* New Member Benutzername: Eric
Nummer des Beitrags: 126 Registriert: 07-2001
| | Veröffentlicht am Freitag, 18. April 2008 - 17:30 Uhr: |
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Die hatten wohl gerade keine Araber zum tyrannisieren. Sharmouta mia! Zumindest einen Vorteil hat die Besatzung, wir müssen in Hadera und sonstwo nicht befürchten diese Irren als Nachbarn zu bekommen. |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 394 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 17:16 Uhr: |
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Auch wenn ich ihn gern lese: Sahm"Es ist kaum anzunehmen, dass die israelischen Sicherheitskräfte in Hebron informiert waren." Und was machen die sonst so da während eine offizielle Delegation überraschend rumlungert? Verlassen sich auf fehlende Meldungen aus Ramallah? |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 395 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 17:49 Uhr: |
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Und nochmal Sahm: "Der Zwischenfall hätte vermieden werden können, wenn die Delegation sich bei den Siedlern von Siedlern hätte rumführen lassen und nicht durch einen ihrer schärfsten Gegner." Na dann, selbst schuld. Wollten anscheinend ihre vorgefasste Meinung durch einen ehemaligen Kommandeur Hebrons bestätigen lassen. |
   
Eran
****** Senior Benutzername: Eran
Nummer des Beitrags: 3527 Registriert: 03-2003
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 18:59 Uhr: |
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Vielleicht hat Ulrich Sahm Zeit und Lust dir zu antworten. Mal abwarten |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 397 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 19:07 Uhr: |
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kopiert und werde es bei passender, eventuell mit anderem Namen, Gelegenheit nutzen |
   
Dansharon
*** Member Benutzername: Dansharon
Nummer des Beitrags: 545 Registriert: 09-2000
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 23. April 2008 - 08:20 Uhr: |
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HILFE FUER DIE NOT LEIDENDEN PAL IM GZASTRIP Die Diskusion um die Isolierung des Gazasatrip und die Belieferung von Dienstleistungen und Waren aus humanitaeren Gruenden beschaeftigt nicht nur die israelische Regierung und Bevoelkerung, wird auch von internationaler Seite sehr kritisch beurteilt. Nachdem ich nicht alle Gruende kenne die die isr. Regierung in Betracht zieht wenn sie diesbezueglich Beschluesse fasst will ich annehmen dass die Handlungsweise "notwendig" ist um nicht allzu grosse Kritik von internationaler Seite "einstecken" zu muessen. ABER: Logisch waere folgendeHandlungsweise: Eine pal. Bevolkerung die sich dem Hamasterror widersetzt und das auch zu Beweis bringt- ist jeder Unterstuetzung wuerdig und muss jede moegliche Hilfe erhalten Eine pal.Bevoelkerung die den Hamasterror unterstuetzt- soll leiden. so sehe ich die Situation Oder soll man Terror unterstuetzen und dann vom zionistischen Feind Hilfe verlangen? |
   
Ulrich W. Sahm
Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 21:01 Uhr: |
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Liebe Freunde, Ich weiß nicht genau, was da vorgefallen ist. Vieles ist unklar. Es macht aber einen kleinen Unterschied, wie Soldaten (Befehlsempfänger) reagieren, wenn sie vorher informiert werden oder mit einer Situation konfrontiert werden. Deren Reaktion, der Delegation zu erklären, sie könnten nicht für deren Sicherheit sorgen, spricht dafür, dass keine Soldaten abgestellt worden sind, im Voraus für deren Sicherheit zu sorgen. Aus einigen Berichten entnahm ich, dass die Delegierten das israelische Außenministerium anriefen, als sie schon dort waren. Daraufhin wurde die Polizei alarmiert. Doch als die ankamen, war die Delegation schon verschwunden. Ich möchte hier hinzufügen, dass diese Siedler, echte, ekelhafte Extremisten der übelsten Sorte, nur sich selber schaden, wenn sie sich derart provozieren lassen und genau das tun, was das deutsche Vertretungsbüro mit seiner Provokation offensichtlich beabsichtigte zu erreichen. Ich finde das eine wie das andere für idiotisch, nicht akzeptabel und ziemlich schrecklich. |
   
Eric
* New Member Benutzername: Eric
Nummer des Beitrags: 128 Registriert: 07-2001
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 23. April 2008 - 15:22 Uhr: |
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Und vor den arabischen Bewohnern hatte niemand Angst? Schon deshalb muss doch eine Warnung rausgegangen sein. Noch dazu, wenn die Gruppe vom ehemaligen ZaHaL-Kommandeur begleitet wird. |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 399 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Montag, 28. April 2008 - 16:13 Uhr: |
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@ Ulrich W. Sahm: Vielen Dank (leider verspätet)für die weiteren Erläuterungen. Trotz starker Zustimmung bei sonstigen Artikeln bezweifle ich (hoffentlich zu recht), daß Fehlen der Information. Kann mir aber auch gut vorstellen, daß nicht alle Verantwortlichen bitterlich geweint haben, als deutsche Meinungsbildner mit der harten Realität israelischer Innenpolitik hautnah konfrontiert wurden. Vielleicht nutzts! @Eran: sry |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 401 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Montag, 28. April 2008 - 17:27 Uhr: |
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In Thüringen soll ein ehemaliger Redakteur der jungen Freiheit "Kultusminister" werden. Der Zentralrat protestiert, die Achse des Guten schweigt? Nur weil er danach für Vera Lengsfeld gearbeitet hat? |
   
Duggan Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Oktober 2008 - 17:13 Uhr: |
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PRESSEKONFERENZ am Freitag, dem 10.11.2006 um 11.00 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte zur Verfassungsbeschwerde der britischen Staatsangehörigen Erica Duggan Sehr geehrte Damen und Herren, aus Anlaß der Erhebung der Verfassungsbeschwerde und des Geburtstages des unter ungeklärten Umständen verstobenen Studenten Jeremia Duggan laden wir zu einem Hintergrundgespräch ein. Ort: Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Str. 4 Vorderhaus, Konferenzraum, eine Treppe Zeit: Freitag, den 10.11.2006 11.00 Uhr Es werden sprechen 1. RA H.-Eberhard Schultz zur Verfassungsbeschwerde 2. RA Nicolaus Becker zu dem vorangegangenen Ermittlungs- und Klagerzwingungsverfahren vor dem Oberlandesgericht Frankfurt 3. Frau Erica Duggan zu ihren Bemühungen um die Aufklärung der Todesumstände 4. über die "LaRouche"-Jugendbewegung, deren Publikationen und Antisemitismus. Der getötete 22jährige britische Student Jeremiah D. war ein positiv denkender, lebensfroher junger Mann, liiert mit einer Kommilitonin, und beliebt bei seinen zahlreichen Freunden. Der Tod des Jeremiah D. wurde nicht untersucht, obwohl die Beschwerdeführerin im Laufe der Zeit eine Vielzahl von neuen Tatsachen und Beweismitteln, darunter Sachverständigengutachten, vorlegte. Staatsanwaltschaft, Generalstaatsanwaltschaft und in letzter Instanz das Oberlandesgericht Frankfurt waren nur daran interessiert, das einmal gefundene Ergebnis zu halten; und ignorierten den Vortrag der eschwerdeführerin. Die Staatsanwaltschaft stellte das Verfahren mit Verfügung vom 2. Juni 2003 nach § 170 Abs. 2 StPO ein, weil es keine Anhaltspunkte für ein Verschulden Dritter gebe und untersuchte den Todesfall Jeremiah D. nicht, obwohl die Mutter des Getöteten frühzeitig erhebliche Zweifel an der Selbstmordthese der Polizei vortrug. Auch der AGPF e.V. (Aktion für Geistige und Psychische Freiheit Bundesverband Sekten- und Psychomarktberatung) stellte eine umfassend begründete Strafanzeige, in der vor allem der Hintergrund und die Gefährlichkeit der antisemitischen "LaRouche" Sekte und ihre Methoden der psychischen Indoktrination dargestellt wurden. Deswegen haben wir Verfassungsbeschwerde erhoben. gez. H.-Eberhard Schultz gez. Nicolaus Becker I have lost my son. Have I also lost Justice? states Erica Duggan. http://www.justiceforjeremiah.com mailto:justiceforjeremiah@googlemail.com Erica Duggan "Why did my son phone me shortly before he was killed, telling me he was frightened and in danger and begging to be rescued? Why do the authorities allow anti-Semitic conspiracy theories to be preached to the young at special recruiting schools? Why did the Manager of the LaRouche network have Jeremiah's passport? Why do I the mother have to investigate the violent death of my own son ? Why do the German authorities still refuse to investigate the full circumstances which is a fundamental prerequisite of article 2 of the European Convention of Human Rights? Rechtsanwälte Becker & Conen Rechtsanwalt Nicolas Becker Rechtsanwalt Philipp Stucke Meinekestraße 3 10719 Berlin Telefon: 030 - 8847220 Rechtsanwälte Schultz & Reimers Rechtsanwalt Hans-Eberhard Schultz Lindenstraße 14 28755 Bremen Telefon: 0421 66 30 90 Antisemitismus bei BÜSO 13.07.2003 20:02 Uhr http://x-berg.de/article.pl?sid=03/07/13...ad&threshold=-1 Die „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“ 23.08.2004 21:22 http://www.de.indymedia.org/2004/08/90291.shtml Bürgerrechtsbewegung Solidarität Hintergründe + Zusammenhänge 07.02.2003 23:16 http://de.indymedia.org/2003/02/40636.shtml |
   
Duggan Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Oktober 2008 - 17:15 Uhr: |
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Fr, 17. 10. um 14:00 | Robert-Havemann-Saal Podiumsdiskussion Ist die LaRouche Bewegung eine Gefahr für die Gesellschaft ? Die „Bürgerrechtsbewegung Solidariät“ (Büso) ist eine deutsche Kleinstpartei mit geringem Erfolg, so erhält sie im Durchschnitt bei Wahlen zwischen 0,1 und 0,2 Prozent. Nichtsdestotrotz ist sie in Deutschland zusammen mit dem Schiller Institut und der LaRouche Jugend Bewegung Teil der LaRouche Bewegung, welche als antisemitische und gefährliche Sekte gilt. Dies spiegelt sich unter anderem in den Drohungen gegen die Grünen-Politikerin Petra Kelly in den 1980ern; im Tod des ehemaligen us-amerikanischen Mitgliedes Ken Kronberg im letzten Jahr sowie im Fall des bisher unter ungeklärten Umständen zu Tode gekommenen Jeremiah Duggan im Anschluss an ein 'Kaderschulungsseminar' der LaRouche Jugendbewegung in Wiesbaden wieder. Aufgrund des letzteren legten Jeremiahs Eltern, Erica und Hugo Duggan, 2006 eine Verfassungsbeschwerde beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe ein, um das Verfahren zur Klärung der Umstände erneut zu eröffnen. ++ Erica Duggan, RA Eberhard Schultz und RA Claus Förster: Aktueller rechtlicher Stand (Verfassungsbeschwerde) hinsichtlich der Klärung der Ursachen des Todes von Jerimiah Duggan ++ Hans-Christian Ströbele (MdB, Bündnis 90/Grüne) und Dr. Rudi Viz (Mitglied des Britischen Parlaments, Labour): Parlamentarische Aktivitäten gegen die LaRouche Bewegung in Deutschland und UK ++ Chip Berlet (Politikwissenschaftler USA): Antisemitismus der LaRouche Bewegung ++ Dr Matthew Feldman (Senior Lecturer History, Universität Northampton, editor „Compass“): Das LaRouche Netzerk ++ Drei ehemalige führende Mitglieder der LaRouche Gruppe aus Deutschland, USA und Frankreich: Die LaRouche Gruppe von Innen: zerstörerisch und eine Bedrohung für das Individuum ++ Moderation: Dr. Rainer Fromm (Fernsehjournalist und Politologe) Die Veranstaltung wird unterstützt von Prof. Gert Weisskirchen (persönlicher Beauftragter des OSZE- Vorsitzenden zur Bekämpfung des Antisemitismus, MdB SPD); und Ursula Caberta, (Leiterin der Arbeitsgruppe „Scientology“ der Behörde für Inneres Hamburg). Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Englisch statt, falls Sie eine Übersetzung in Deutsch, Englisch oder Französisch benötigen, buchen Sie bitte ihre Kopfhörer im voraus via justiceforjeremiah@googlemail.com. Anfragen: 0044 (0) 7817808633208 - sowie weitere Informationen justiceforjeremiah@googlemail.com und auf http://www.justiceforjeremiah.com. Veranstalter: RA Eberhard Schultz & RA Claus Förster +49(0)30-4372 5026 http://www.hausderdemokratie.de/artikel/programm.php4 Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin Sie erreichen uns mit der Tramlinie M4 sowie den Buslinien 200 und 240. Haltestelle ist jeweils "Am Friedrichshain". mit Schaubild http://www.hausderdemokratie.de/artikel/kontakt.php4 |
   
Perry
***** Advanced Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 1932 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Sonntag, 25. Oktober 2009 - 14:41 Uhr: |
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Manche können sich sicherlich noch an die Nachwirkungen der Frankfurter Buchmesse 2005 erinnern (wurde hier im Thread am 24.10.05 ff. diskutiert, bei Bedarf dort nachlesen). Auch dieses Jahr hat sich die Messe nicht mit Ruhm bekleckert: Buchmesse hat Chinas KP zum Ehrengast gemacht Die Herren Ribken und Boos haben seitdem ned sonderlich dazugelernt. (Beitrag nachträglich am 25., Oktober. 2009 von Perry editiert) |
   
Efem
***** Advanced Benutzername: Efem
Nummer des Beitrags: 1917 Registriert: 08-2000
| | Veröffentlicht am Montag, 26. Oktober 2009 - 20:57 Uhr: |
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Geld stinkt nicht. Stell dir nur mal vor, es würden, auf Grund von unvermeidbaren Querelen, in China (wie übrigens auch in Indien) nicht mehr enorm preisgünstig deutsche Bücher gedruckt. Shocking. Die Buchmesse ist kein philanthropischer Verein, auch wenn sie sich gerne so beleuchtet. In Wirklichkeit ist sie nicht besser als z.B. die Automobilmesse, die aber mehr Rückgrat zeigte und nichts dagegen tat, dass die liebevoll auch für den deutschen Markt gestylten Nobelkarossen chinesischer Fleißarbeit gnadenlos verrissen wurden. Ach so, das war ohne kulturelle Bedeutung? Sag ich doch. Genau wie die Buchmesse :-) (Beitrag nachträglich am 26., Oktober. 2009 von efem editiert) |
   
Udosefiroth
**** Intermediate Benutzername: Udosefiroth
Nummer des Beitrags: 1089 Registriert: 07-2005
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 28. Oktober 2009 - 17:32 Uhr: |
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OH, es gab mal eine Zeit, da war die Herstellung von Büchern, eine "Kulturelle Tat" ! |
   
Efem
***** Advanced Benutzername: Efem
Nummer des Beitrags: 1922 Registriert: 08-2000
| | Veröffentlicht am Freitag, 30. Oktober 2009 - 00:24 Uhr: |
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Mag sein, in Ären nur marginaler Alphabetisierung. Gibts hier und da noch immer, leider bessert sich das nur langsam. Das Verscherbeln jedoch ist eine Art des Broterwerbs, nichts Anderes als Abschöpfung des Mehrwerts, zu Deutsch Bereichern an der Arbeit der AutorInnen, wobei allerdings VerlegerInnen, die nicht unbedingt auf Gewinnmaximierung bedacht sind, durch Hereinnahme zunächst Unbekannter, deren Titel keine große Auflage versprechen, in ihr Verlagsprogramm damit einen Beitrag von kultureller Wertigkeit leisten. Wobei die Hoffnung auf den "Großen Wurf" und damit das dicke Geld bestimmt dennoch eine wenn auch kleine Rolle spielt. Dazu zähle ich z.B. den Heyne-Verlag, der lange Zeit in rel. kleiner Auflage hübsche Lyrikbändchen von allen möglichen Leuten veröffentlichte, deren Namen denn aber sehr selten ein größerer Bekanntheitsgrad zuteil wurde. Im deutschen Wikipedia steht eine IMO gute Klassifizierung: "Eine Buchmesse informiert über den jeweiligen Buchmarkt. ... ... Zentrales Geschäft ist der Handel mit Rechten und Lizenzen. ... ..." Von Kultur keine Spur :-) Da ist doch aber der "Friedenspreis des Deutschen Buchhandels"? In Wikipedia ist er erklärt: >Der Friedenspreis geht auf die Initiative weniger Schriftsteller und Verleger im Jahr 1949 zurück und wurde 1950 erstmals als „Friedenspreis deutscher Verleger“ in Hamburg verliehen. 1951 wurde er zu einem Preis des gesamten Buchhandels durch den Börsenverein des Deutschen Buchhandels.< Das war ein hervorragender PR-Gag. Gut fürs Geschäft. Wer "in" sein will, macht mit. Kultur? Und wenn mal, was ja möglich wäre, haGalil den Friedenspreis einheimst, wird niemand hier noch einen Augenblick an der Bedeutung der Buchmesse(n) für die Kultur zweifeln . efem |
   
Efem
***** Advanced Benutzername: Efem
Nummer des Beitrags: 2000 Registriert: 08-2000
| | Veröffentlicht am Sonntag, 27. Dezember 2009 - 23:28 Uhr: |
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"Aktuell" ist der Titel dieses threads, der alles Mögliche bringt. Interessieren dürfte diese Meldung: "Südkorea baut Atomkraftwerk in der Wüste Ein Konsortium um die Korea Electric Power Corporation baut den Vereinigten Arabischen Emiraten für 20 Milliarden Dollar ihr erstes Atomkraftwerk." Natürlich eine Idiotie, dass gerade die, die auf Öl schwimmen, wie der Irak (dem so ein Ding aber noch im Bau weggebombt wurde) und der Iran, bei dem niemand so genau weiß, was er mit der Nukleartechnik beabsichtigt, und nun die Emirate so ein Spielzeug haben müssen. Wohin mit den Abfällen? In die Wüste, logo. Die kann dann nur nicht mehr überall ungefährdet betreten werden für Nutzung sehr vernünftiger, ganz anders gearteter Energiequellen, nämlich das Anzapfen des größten Atom- bzw. Fusionsreaktors, den unser Sonnensystem zu bieten hat. China machts vor: - siehe darin "Kommentar". Aber wenn die Perser sowas gefährlich Strahlendes, was die BRD hoffentlich bald total abgeschafft hat, haben, können sich das die Araber nicht einfach so bieten lassen. "Haben wollen" - ohne Sinn und Verstand. Wie die Rolls vor der Haustür und die Yachts im Hafen. Mal gucken, wer der nächste Idiot ist. Beim ersten GAU müssen seine EinwohnerInnen in die noch unverstrahlte Wüste: ist ja noch genug Platz da. Das sowieso sehr gering strahlende Erdöl wird dann halt noch ein bisschen mehr "leuchten". (Das Beispiel im Link behandelt vor Allem die deutsche Erdölindustrie, aber überall auf der Welt, wo Erdöl gefördet wird, besteht das gleiche Problem.) efem |