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Hanisch, Johannes Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Samstag, 07. Januar 2006 - 19:02 Uhr: |
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Wir sind in der ehemaligen DDR aufgewachsen und in jungen Jahren lief alles ziemlich vereinfacht und waentlich nach DDR-Maßstäben gemacht. Es wurde uns nur der fragwürdige Sieg des DDR-Sozialismus beigebracht. Hinter einer Sache sehen und Begriffe deuten, das ging schon über das Wesentliche hinaus. Eine Lehrerin in der 10. Klasse sagte mir auf meine Frage hin, was eigentlich hinter dem Wort Antisemintismus steckt, wörtlich: "Das wär unwesentlich und kann auch hier nicht zur Debatte stehen". Den Völkermord an den Juden hat sie nur am Rande behandelt und auch in dem Sachverhalt mehr Fragen offen gelassen als beantwortet. Ich selber hatte auch persönlich um 1965/66 genug Probleme und konnte mich auch später nicht mit dieser Frage auseinandersetzen. Außerdem waren die Bücher nur auf Klassenkampf orientiert und daher sehr einseitig. Mein Umfeld, daß aus der russisch-orthodoxen Gemeinde und meinen Angehörigen besteht, hat nur Erfahrung insofern, wie es uns in den Schulen der DDR vermittelt wurde. Ich habe zwar in der DDR später an der Volkshochschule das Abitur gemacht, aber zu der Zeit mußte ich an meine Person denken und konnte keine Extras mir erlauben. Daher ist unser Verhalten und unsere Kenntnisse zu verstehen. |
   
Njörd Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Montag, 09. Januar 2006 - 21:53 Uhr: |
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}Hallo "Iwan Waranow", Ihre These "Der Text über die so genannte Oktoberrevolution ist eine ungeheure Lüge und außerdem war sie eine der Ursachen des II. Weltkriegs und wie es sich herausstellte, eine hochexplosive." Sie sollten einmal den Sittenroman "Frauen und Mönche" lesen. Hier werden die "Roten Kommissare genauestens Beschrieben". Arthur C. Köstler und Sonja Margolina sind zwar in "Zionistische Ungnade" gefallen, schrieben jedoch über die Oktober Revolution die Wahrheit. Mir ist bekannt, daß sie als Nestbeschmutzer diffamiert werden, doch ist es besser die jüdische Gemeinde bestätigt Geschichtsfälschungen bevor sie ihr durch den IRAN und durch die INDIANER CANADAS bewiesen werden. Es hat den Anschein, daß ein auf Lügen aufgebautes Umerziehungsbollwerk bröckelt. Es ist komisch, ich folgte einem Link bei der Suche nach dem Bundesbankgold, und landete in diesem Forum! Ich vermute fast: Der Verfassungsschutz, der die blöde rechte Hammelherde lenkt, hat diesen Link gesetzt.. |
   
Alex61
****** Senior Benutzername: Alex61
Nummer des Beitrags: 1237 Registriert: 10-2002
| | Veröffentlicht am Montag, 09. Januar 2006 - 23:42 Uhr: |
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Oho!!!!!!!! Kundschaft für die Gepäckaufbewahrung. Alex |
   
Yael1
****** Senior Benutzername: Yael1
Nummer des Beitrags: 2217 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Montag, 09. Januar 2006 - 23:44 Uhr: |
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Jakobo Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 12. Januar 2006 - 13:00 Uhr: |
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Ich wollte nur mal die Leute hier im Forum Hallo sagen. Nun gut: "hallo" :-) Ich lese schon seit einiger zeit hier im forum mit und finde viele diskussionen sehr interessant. Das ist sehr gut denke ich. Was ich komisch finde ist es mich mit leuten zu unterhalten, die ich nicht kenne und die ich nicht sehen kann... Vor allem weil es ja ein gemischtes formum ist.. also deutsche und juden... das ist auch gut.. aber auch seltsam f�r mich weil es f�r mich schwer wird das einzuordnen und zu verstehen was die leute schreiben.. vieles klingt f�r mich anders wenn ein jude es mir sagt.. vor allem weil ich dann nicht diese innere anspannung f�hle.. kennt ihr das auch? |
   
Alex61
****** Senior Benutzername: Alex61
Nummer des Beitrags: 1239 Registriert: 10-2002
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 12. Januar 2006 - 21:44 Uhr: |
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Vor allem weil es ja ein gemischtes formum ist.. also deutsche und juden... Äh?????????????????????????????? Alex |
   
Jakobina Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Freitag, 13. Januar 2006 - 03:35 Uhr: |
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Ja ich kenne das auch diese Anspannung. Das macht mich ganz fertig. Diese gewöhnlichen Menschen überall. Mit Juden ist alles immer so schön unkompliziert. So herzlich und voller einfacher Natürlichkeit. Das tut gut. |
   
Jakobo Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Freitag, 13. Januar 2006 - 00:00 Uhr: |
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Hallo Alex61: Wie meinst Du das? Ist es ja? Ist es nein? Warum so viele fragezeichen? Sag mir bitte wie du das meinst. ich bin neu hier |
   
Jakobo Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Freitag, 13. Januar 2006 - 00:01 Uhr: |
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Hallo Alex61: Wie meinst Du das? Ist es ja? Ist es nein? Warum so viele fragezeichen? Sag mir bitte wie du das meinst. ich bin neu hier. Ich kenne das Forum noch nicht und ich kenne dich noch nicht. Jakobo |
   
Perry
****** Senior Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 877 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Freitag, 13. Januar 2006 - 10:48 Uhr: |
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Jakobo, die Fragezeichen von Alex hätten auch von mir stammen können. Du schriebst: vor allem weil es ja ein gemischtes formum ist.. also deutsche und juden... Indem Du zwischen "Juden und Deutsche" unterscheidest hast Du schon eine Ausgrenzung vorgenommen. Deutsche Juden (die also logischerweise Deutsche sind) hast Du somit als Nicht-Deutsche ausgegrenzt. Zu Deiner Information: Hier im Forum schreiben u.a. deutsche Juden, -Christen, -Moslems, und -konfessionslose User. Also alles Deutsche. |
   
Jakobo Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Freitag, 13. Januar 2006 - 12:10 Uhr: |
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Hallo Perry: Danke, dass Du Dir die M�he gemacht hast Deinen Standpunkt zu verdeutlichen. Ich denke ich verstehe was Du meinst und verstehe es doch wiederum nicht. Ich bin nicht in Deutschland gebohren worden und hab mich in meinem ganzen Leben noch nicht als Deutscher gesehen, warum auch? Ich wohne zur Zeit nur hier. Jedoch hab ich mich schon immer als Jude gesehen. Ich kann es verstehen, dass ein deutscher Jude diesen Satz als Ausgrenzung sehen kann. Aber nachdem ich etwas �ber mich geschrieben hab frage ich zur�ck: Wen grenze ich aus? Und wovon? Durch meine Geschichte die ich etwas beschrieben habe hab ich mich noch nie und nirgenswo in der Position gef�hlt jemanden auszugrenzen. Wovon ausgrenzen?? Das ist die Sache.. wovon ausgrenzen? Schon seit 4 Generationen gibt es in meiner Familie keinen Sohn der im selben Land wie sein Vater gebohren wurde. Wenn ich jemanden ausgrenzen w�rde ich w�rde mich f�hlen wie ein Clown der anderen und sich selber was vormacht. Ich stelle mir immer vor wie das ist wenn man schon seit generationen im selben land wohnt. Und ich kann mir vorstellen, dass wenn man so lange schon auf der selben erde im selben land ist, dass man sich in der position sehen kann bestimmte rechte über das land zu haben.. und für sich selbst die macht fühlt einen neuling auszugrenzen oder auch nicht... für mich ist das ein unterschied zwischen deutschen und juden.. zumindest so wie ich es bis jetzt immer empfunden habe. es ist ein teil von dem was mich als juden ausmacht. es gibt wenige jüdische familien die seit generationen im selben land leben und israel ist noch ein sehr junges land. ich weis nicht ob es zu verstehen ist oder nicth was ich schreibe. ich sag ja auch nicht, dass alle juden so empfinden. aber ich empfinde so. ich versuche nur es zu beschreiben. Abgesehen von diesem Satz der nun schon zweimal zitiert wurde hab ich aber auch noch mehr geschrieben. Und das dieser Satz zietiert wurde sagt mir, dass verstanden wurde, worauf ich hinauswill... wir chatten hier schreiben uns ohne uns zu kennen ohne uns in die augen schauen zu k�nnen. Das ist diese Anspannung von der ich geschrieben habe... wenn ein deutscher von "juden und deutschen" redet... ich weis nicht was er meint.. ich w�rde ihm nicht vorwerfen, dass er jemanden ausgrentzt.. aber weis ich das? nein, ich weis es nicht.. und ich w�rde misstrauisch werden... das ich was ich meinte... w�rter klingen oftmals anders.. und es h�ngt auch davon ab, wer diese w�rter ausspricht... ich wollte wissen.. wie geht ihr im forum damit um? |
   
Jakobo Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Freitag, 13. Januar 2006 - 12:14 Uhr: |
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Hallo Pery: Noch eine Frage habe ich: Zu Deiner Information: Hier im Forum schreiben u.a. deutsche Juden, -Christen, -Moslems, und -konfessionslose User. Also alles Deutsche. Ist das dann ein deutsches Forum? |
   
Alex61
****** Senior Benutzername: Alex61
Nummer des Beitrags: 1240 Registriert: 10-2002
| | Veröffentlicht am Freitag, 13. Januar 2006 - 13:34 Uhr: |
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Jakobo, du redest immer davon, daß Du Niemanden ausgrenzen möchtest. Warum willst Du dann dieses Forum und seine Teilnehmer so strikt eingegrenzt und etikettiert wissen? Hier schreiben Juden und Nichtjuden. Juden mit deutschem Pass und Juden aus Israel mit israelichem Pass die auf deutsch schreiben. Hier schreiben Nichtjuden aus dem gesamten deutschsprachigen Raum und darüber hinaus. Hier lesen dieselben Gruppen zwecks Information, Diskussion und Meinungsaustausch miteinander. HaGalil versteht sich als jüdisches Portal. Es gibt ja nicht nur das Forum, sondern schwerpunktmäßig die Informationsseiten über ziemlich alle Bereiche des Judentums und Israel. Aus der virtuellen Kommunikation im Forum können durchaus auch persönliche Bekanntschaften werden. Deiner Beschreibung nach siehst Du Dich als Kosmopolit. Falls Du Lust und Interesse hast Dich anzumelden? Willkommen im Klub. Alex |
   
Udosefiroth
* New Member Benutzername: Udosefiroth
Nummer des Beitrags: 160 Registriert: 07-2005
| | Veröffentlicht am Freitag, 13. Januar 2006 - 21:40 Uhr: |
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Jakobo, verstehen kann ich Sie schon; letzt- endlich ist es immer die "Eigene Entschei - dung" - wie man mit seinem Umfeld lebt. |
   
Jakobo Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Freitag, 13. Januar 2006 - 14:33 Uhr: |
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Hallo Alex: Danke f�r Deine Einladung.. ich nehme sie sehr gerne an :-) Die unterschiedlichen meinungen in diesem forum sind sehr interessant f�r mich und auch bereichernd. ich glaube du hast mich falsch verstanden. nat�rlich will ich niemanden das gef�hl geben ausgegrentzt zu sein, aber ich habe vorhin ich habe nicht dar�ber geredet dass ich niemanden ausgrenzen will. aber mir wurde gesagt das ich das tue. Ich hab nur gefragt warum ich jemanden ausgrenze und wen ich ausgrenze? und wovon? Wie gesagt. ich bin neu hier in dem forum. Wen k�nnte ich also ausgrenzen? ihr seid doch schon alle viel l�nger hier als ich. Verstehst du was ich meine? ich w�rde gerne verstehen was du meinst. ich meine das auf eine ehrliche weise. Zu sagen wer man ist und zu fragen wer sein gegen�ber ist.. ist das ausgrenzung f�r dich? ist das etiketierung f�r dich? Ich respektiere jeden so wie er ist und gerade auch weil er so ist wie er ist. Deshalb frage ich die Menschen wer sie sind und wo sie her kommen und sage ihnen wer ich bin und wo ich herkomme. Warum suchst du immer nach der negativen auslegung von dem ganzen? Jakobo |
   
Jakobo Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Samstag, 14. Januar 2006 - 01:26 Uhr: |
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Hallo Udosefiroth: Vielen dank f�r Ihre Antwort. Sie hat mich wirklich sehr gefreut. Und ich finde auch, dass Sie recht haben. Es ist letztendlich jedem das seine wie er sich f�hlt. Das git f�r Sie und f�r mich und f�r alle. Wie f�hlen Sie sich denn? Wie sehen Sie sich? Wie sehen Sie Ihre Umgebung? Ich kann Ihnen sagen dass es mir nicht f�r Etiquetten geht... aber k�nnen Sie sich vostellen, dass ich schon von Deutschen als Antisemit bezeichnet wurde? Es war wirklich sehr komisch und wissen Sie worum es ging? Irgend jemand hat von einem Jidischen Bauern in Brasilien erz�hlt und ich dachte es w�re ein witz. Wissen Sie so wie die witze die man �ber sich selbst macht wenn man unter sich ist. In der Familie oder mit sehr guten freunden... Ein jiddischer bauer.. das kann doch nur ein witz sein, oder? wo gibt es das? ein jiddischer bauer.. gut, in israel aber sonst? das ist wie ein fisch auf einem fahrrad.. einfach lustig.. absurd... was soll ich sagen.. wenn es probleme gibt.. wohin soll der jiddische bauer denn sein land mitnehmen? er muss es zur�cklassen... geld kann man mitnehmen schmuck kann man mitnehmen.. aber land? nein.. f�r mich gibt es jiddische bauern nur in israel... un deshalb musste ich lachen... es war ein lachen als wenn ich mit meiner famiele zusammen w�re oder mit freunden.. und dann sagt er ich w�re ein antisemit.. das ist auch ein etiquet, oder? und ausgerechnet von einem deutschen.. und ausgerechnet zu mir... seit ich denken kann habe ich meine gef�hle immer in einem gepackten koffer aufgehoben, der immer neben der t�r gestanden ist.. damit ich ihn nur zu nehmen brauche... und dass obwohl ich zur dritten generation geh�re... genauso wie der deutsche der mir das gesagt hat.. das ist doch genauso absurd wie ein jiddischer bauer, oder? wenn Sie m�chten.. sagen Sie mir doch wie Sie sich f�hlen, ja? Auf jeden fall danke ich Ihnen f�r Ihre s�tze.. sie waren sehr kurz und umso ermutigender f�r mich. Man muss nicht viel schreiben um viel zu sagen.. ich f�r meine sache schweife gerne ab und gehe dabei mit den worten spazieren als ob es ein warmer sommertag w�re... Jakobo Jakobo |
   
Jakobo Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Samstag, 14. Januar 2006 - 03:38 Uhr: |
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PS @ Udoserifoth: Sie haben geschrieben "Eigene Entscheidung"... es ist unglaublich aber wie ein kleines wunder f�r mich zu begreifen was vier kleine striche ausmachen k�nnen. immerhin geben diese striche mir die idee zu wissen wovon Sie sprechnen. Jakobo |
   
Walti Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Samstag, 18. Februar 2006 - 15:39 Uhr: |
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Hallo. Ich habe eine Frage. Der Messias, der kommen soll muß von König David und Nachfahre von Salomo sein heißt es. Leben von König David heute noch Nachfahren? Wie weist der Messias sich aus? Woran erkennt man ihn? |
   
A.K.M. Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 19. Juli 2006 - 16:48 Uhr: |
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Sicher, es gibt diese in der Tat. Es ist zwar nicht so publik, weil es kaum auf das Interesse heutiger menschen stösst, aber es gibt weltweit jüdische und nihtjüdische Familien, die genetisch Nachweisbar und auchgenealogisch belegt über mehr als 100 generationen ihre Abstammung zu König David belegen können. Mein Vater als Nachfahre Baal Shems gehört auch zu diesen. Jedoch glaube ich nicht, das ein Messias oder ein großer mensch sich über eine Blutlinie herleiten lässt, als auch sich die taten und worte von Menschen nur über ihre herkunft definieren. Diese mag prägend sein, jedoch hat ein jeder Mensch die voller verantwortung zu tragen, was er mit sich tut und wie er sich anderen menschen gegenüber verhält, ob er hilft oder es unterlässt und schuld auf sich lädt. Gott wird jeden menschen eines Tage s richten und jeder sollte sein tun selbst vor seinem gewissen rechtfertigen können. Eher schlimm erscheint es mir jedoch, das viele Menschen entweder kaltherzig und böse sind oder, fast noch schlimmer, ignoranterweise nicht darüber nachdenken, was sie tun, beziehungsweise die Folgen Ihres Handelns für sich selbst und andere menschen nicht bedenken. Persönlich sollte sich jeder einzelne darüber im klaren sein und danach leben. Jeder kann aufsteigen und jeder kann auch fallen. ja, vieles ist zu undurchsichtig und zu Unehrlich ! Und auch dies ist eine Sünde, da es eine Form von Lügen ist. Lügen ist Sünde. Vielleicht ist, realistisch gesehen, der Mensch nicht einzeln der Messias, einNationaler Befreier des jüdischen Volkes, sondern der kollektive verbund von gemeinsamen Ur-Werten, welche alle Menschen auf dieser Welt gemeinsam untereinander und durchgehend befolgen sollten, und bewusst in ihrem herzen erhalten. Wenn dieser Tag eines Tages gekommen ist, ist die Menschheit insgesammt einen großen Schritt in ihrer Entwicklung weiter gegangen. |