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Ruth_br
****** Senior
Benutzername: Ruth_br

Nummer des Beitrags: 4106
Registriert: 08-2004
Veröffentlicht am Dienstag, 17. Oktober 2006 - 08:34 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Der Zusammenhang ist mE, dass Sie diesen Vorfall als symptomatisch darstellen, obwohl bis jetzt ziemlich unklar ist, was wirklich passiert ist. Ich habe bisher ausschliesslich Texte gefunden, die auf der Version von Steve Howards beruhen. Offensichtlich wollen Sie diesen Vorfall als symptomatisch sehen, weil er Ihre Vorurteile gegenueber den USA bestaetigt. Eine solche voreingenommene Wahrnehmung ist nach meiner Erfahrung gerade bei sog. Palaestinenserfreunden haeufig anzutreffen.
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Archibald
**** Intermediate
Benutzername: Archibald

Nummer des Beitrags: 458
Registriert: 03-2004
Veröffentlicht am Dienstag, 24. Oktober 2006 - 11:58 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Re: joe-Qaeda / Hallo,

kann sich noch jemand erinnern, wie ich eine erbarmungslose Verfolgung der joe-Qaeda in den USA forderte? Offenbar hat man diese Forderungen ernst genommen. Ein 15jähriger wurde als Kopf einer "Verschwörung zum Besitz einer Handfeuerwaffe" zu 6 Jahren Gefängnis verurteilt und ein 16jähriger zu 5 Jahren Haft. Zusammen mit zwei anderen Teenagern planten sie einen Selbstmordanschlag auf eine Schule. Sie versuchten an Waffen zu kommen, allerdings bis zur Aufdeckung der Pläne erfolglos. Das nenne ich konsequentes Durchgreifen!

15-Year-Old Boy Gets Six Years In State Prison For Thoughtcrime

Grüße - Archibald
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Maxim
****** Senior
Benutzername: Maxim

Nummer des Beitrags: 731
Registriert: 03-2006
Veröffentlicht am Freitag, 03. November 2006 - 08:05 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

http://www.tagesspiegel.de/dritte-seite/archiv/03.11.2006/2873127.asp

Gibt es bald in Texas den ersten juedischen Gouverneur?

Der erste j?dische Gouverneur des Staats will Friedman werden, ein Hansdampf in allen Gassen, der vor 35 Jahren an der Spitze seiner Country-Band Kinky Friedman and the Texas Jewboys zum amerikanischen Kultartikel wurde. Sein Wahlkampfslogan: ?Kinky 2006: zur H?lle, warum nicht?

Gut finde ich auch, dass er fuer die Homo-Ehe eintritt, noch besser seine Begruendung: "damit es den Schwulen so schlecht geht wie den Heteros".

Was er sonst so - unter seiner exzentrischen Oberflaeche - so auessert, klingt erstaunlich gut fuer einen potentiellen Gouverneur von Texas.
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Sven
****** Senior
Benutzername: Sven

Nummer des Beitrags: 2857
Registriert: 05-2002
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. November 2006 - 19:13 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

" 87 percent of Jews vote Democrat

[...]

According to a CNN sampling of voters, 87 percent of Jewish voters voted Democrat.[...]

The Republican Party tried to frighten Jewish voters during the election campaign, primarily with their ads in Jewish newspapers, but no one was buying.[...]"

(Quelle: www.ynetnews.com , näheres siehe Link)

Interessante Wahlstrategie auch...

MfG Sven

(Beitrag nachträglich am 08., November. 2006 von sven editiert)
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Eran
****** Senior
Benutzername: Eran

Nummer des Beitrags: 2285
Registriert: 03-2003
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. November 2006 - 19:31 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Gerade im Newsticker las ich das Herr Rumsfeld zurücktritt.
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Yael1
****** Senior
Benutzername: Yael1

Nummer des Beitrags: 4607
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. November 2006 - 20:21 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Pentagon-Chef Rumsfeld tritt zurück

US-Präsident George W. Bush hat den Rücktritt von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld bekannt gegeben. Nachfolger werde der frühere CIA-Chef Robert Gates, sagte Bush. (08.11.2006, 19:14 Uhr)

Washington - Der US-Präsident äußerte sich vor Journalisten zur Niederlage der Republikaner bei der Kongresswahl. Viele US-Bürger hätten ihrer Unzufriedenheit mit dem Mangel an Fortschritten im Irak Ausdruck verliehen. Er übernehme einen "großen Teil der Verantwortung", sagte Bush. Gleichzeitig kündigte er an, mit den Demokraten und den Unabhängigen zusammenzuarbeiten.

[...]
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Sven
****** Senior
Benutzername: Sven

Nummer des Beitrags: 2859
Registriert: 05-2002
Veröffentlicht am Mittwoch, 08. November 2006 - 20:30 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Wie sagte Rumsfeld doch einmal:

"I don't find it hard to change, but some people seem to, and some countires seem to, and some institutions seem to. But it is particularly important[...]"
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Bär
* New Member
Benutzername: Bär

Nummer des Beitrags: 8
Registriert: 09-2006
Veröffentlicht am Donnerstag, 09. November 2006 - 01:05 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

http://www.businessnews.com/politik/art620,185992.html?fCMS=f9fcbe9f28fb0803969daefa350b40a9

Ähnlich ist die öffentliche Meinung der Mexikaner und Kanadier: 62 Prozent der Kanadier und 57 Prozent der Mexikaner sagten, die Welt sei wegen der US-Politik jetzt unsicherer als früher. Und sogar in Israel ist die US-Unterstützung zusammengebrochen. Nur jeder vierte Israeli glaubt, dass Bush die Welt sicherer macht. Eine relative Mehrheit von 36 Prozent glaubt das Gegenteil.
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Eran
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Benutzername: Eran

Nummer des Beitrags: 2326
Registriert: 03-2003
Veröffentlicht am Freitag, 17. November 2006 - 11:45 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/wir_werden_ihn_vermissen_milton_friedman/

Wir werden ihn vermissen - Milton Friedman
Nachruf des Instituts für Unternehmerische Freiheit (IUF):

Milton Friedman, die Größe des klassischen Liberalismus, verstarb am heutigen Tage. Dr. Friedman, geboren am 31. Juli 1912 wurde 94 Jahre alt. Dr. Friedman wurde im Jahre 1976 mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet. Er war bekannt als Verfechter klassisch liberaler Ideen durch seine Fernsehserie und sein Buch Free to Choose, dass er gemeinsam mit seiner Frau Rose verfasst hat.

Dr. Friedman war Sohn jüdischer Einwanderer aus dem heutigen Gebiet der Ukraine. Er studierte an der Rutgers Universität sowie der Universität von Chicago, die im Zusammenhang mit seiner 30jährigen Lehrtätigkeit zum Synonym für seinen Namen wurde. Friedman promovierte sich 1946 an der Columbia Universität.
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Archibald
**** Intermediate
Benutzername: Archibald

Nummer des Beitrags: 526
Registriert: 03-2004
Veröffentlicht am Donnerstag, 30. November 2006 - 11:24 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hallo,

mal wieder was zum schmunzeln, ich glaube wir können alle etwas Auflockerung vertragen:

Lohse, a social work master’s student at Southern Connecticut State University, says he has proven what many progressives have probably suspected for years: a direct link between mental illness and support for President Bush.
[...]
“Bush supporters had significantly less knowledge about current issues, government and politics than those who supported Kerry,” the study says.

Bush Nuts - Are George W. Bush lovers certifiable?

Grüße - Archibald
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Archibald
**** Intermediate
Benutzername: Archibald

Nummer des Beitrags: 545
Registriert: 03-2004
Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Dezember 2006 - 09:46 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Lustige Jeckerei in den USA:

Oliver Stone muss ein Bußgeld zahlen. Der 60-jährige Regisseur soll nämlich gegen das Handelsembargo der USA gegen Kuba verstoßen haben. Deshalb verschickten die Behörden in Washington einen Bußgeldbescheid über 6.322 US-Dollar an den dreifachen Oscar-Preisträger. Auch weitere Mitarbeiter seiner Produktionsfirma sollen zahlen. Ihr Vergehen: Für den Dokumentarfilm "Comandante" hatten Oliver Stone und sein Team den bei der US-Regierung nicht gerade beliebten kubanischen Staatschef Fidel Castro interviewt - und zwar in Havanna.

Oliver Stone soll wegen Castro-Interview Strafe zahlen

Grüße - Archibald
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Mibu_21
***** Advanced
Benutzername: Mibu_21

Nummer des Beitrags: 566
Registriert: 02-2006
Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Dezember 2006 - 12:12 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hat nicht Ry Cooder im Rahmen seiner Arbeit mit cubanischen Musikern für "Buena Vista Social Club" ähnlichen Ärger bekommen ?
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Rc_sylvester
****** Senior
Benutzername: Rc_sylvester

Nummer des Beitrags: 7635
Registriert: 04-2003
Veröffentlicht am Mittwoch, 20. Dezember 2006 - 19:39 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Aus dem Newsletter der Jerusalem Post:

(...)
As you probably know, former President Jimmy Carter is back on the talk-show circuit demonizing Israel in pursuit of "peace". Here's what he's been saying:

- Israel is the primary obstacle to peace in the region
- UN Resolution 242 demands that Israel return to Palestinians all land up to the 1967 borders
- The West Bank is Palestine
- Israel is an apartheid state
- The PLO has never advocated the annihilation of Israel
- Voices from Israel dominate in the U.S. media
- Israel is responsible for the exodus of Christians from the Holy Land


How Carter's Comments Hurt Israel

With Iran's President holding an international conference this week to deny the Holocaust, funding Hezbollah and Hamas' attacks on Israel, and developing nuclear weapons to "wipe Israel off the map", Israel needs positive world public opinion to defend itself. Comments like Carter's help de-legitimize the State of Israel by making it look like a stubborn obstacle to peace without an legal basis for taking defensive action against terrorists.
(...)
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Yael1
****** Senior
Benutzername: Yael1

Nummer des Beitrags: 5046
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Samstag, 23. Dezember 2006 - 23:04 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Acht US-Soldaten wegen Massakers im Irak angeklagt

Angeklagte sollen 24 Zivilisten getötet haben

Im November 2005 sollen US-Soldaten in der irakischen Stadt Haditha wahllos auf Zivilisten geschossen haben. 24 Menschen kamen ums Leben, darunter auch Frauen und Kinder. Nun sind vier US-Soldaten in Kalifornien wegen Mordes angeklagt worden. Dem Hauptbeschuldigten, Marineinfanterist Frank Wuterich, wird 13facher Mord vorgeworfen. Drei seiner Kollegen warf die Militärjustiz am Donnerstag ebenfalls Mord vor, vier weitere müssen sich wegen anderer Vergehen verantworten.

[...]
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Perry
****** Senior
Benutzername: Perry

Nummer des Beitrags: 1299
Registriert: 08-2004
Veröffentlicht am Sonntag, 24. Dezember 2006 - 12:32 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Für uns (im Westen) und den Bürgern der USA ist es eine Selbstverständlichkeit, dass Soldaten, die ein Verbrechen begangen haben, angeklagt werden aber leider bleiben die Verbrechen von FSB Mitarbeitern und Angehörigen der russischen Föderationstruppen gegenüber der tschtschenischen Zivilbevölkerung, während des zweiten Tschetschenienkrieges wohl auch zukünftigt ungesühnt.

Das ist eben der Unterschied zwischen den USA und dem Russland von Wladimir Putin.

Wer wird aber ständig gescholten: Die Vereinigten Staaten und ihr Präsident George W.Bush. Bei Putin und seinem Russland sowie der russischen Soldateska halten die ewigen USA-Kritiker aber immer schön die Klappe. Doppelmoral - man kennt es ja bereits...

(Beitrag nachträglich am 24., Dezember. 2006 von Perry editiert)
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Yael1
****** Senior
Benutzername: Yael1

Nummer des Beitrags: 5052
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Sonntag, 24. Dezember 2006 - 13:51 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Natürlich ist es eine Selbstverständlichkeit (oder sollte es zumindest sein), es macht die Sache aber nicht im Geringsten besser, auch wenn Russland ganz anders handelt.

(Beitrag nachträglich am 24., Dezember. 2006 von Yael1 editiert)
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Karsten
** Junior
Benutzername: Karsten

Nummer des Beitrags: 185
Registriert: 09-2000
Veröffentlicht am Sonntag, 24. Dezember 2006 - 14:12 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Elli Wiesel meint: jedes Unrecht ist ein eigenes Unrecht und nicht mit einem anderen Unrecht zu vergleichen oder gar aufzurechnen.

Als ich jung war hörte ich auf meine Fragen zur NS Zeit immer wieder: und, was haben die Amerikaner mit den Indianern gemacht. Diese Form von Relativierung hat mich immer rasend gemacht.
Karsten
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Eran
****** Senior
Benutzername: Eran

Nummer des Beitrags: 2499
Registriert: 03-2003
Veröffentlicht am Sonntag, 24. Dezember 2006 - 14:33 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

was haben die Amerikaner mit den Indianern gemacht. Diese Form von Relativierung hat mich immer rasend gemacht.
Karsten


Besonders, da man vergisst, dass vier Millionen deutsche Einwanderer in der der Zeiten nicht unbeteiligt waren.

(Beitrag nachträglich am 24., Dezember. 2006 von eran editiert)
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Rinat
* New Member
Benutzername: Rinat

Nummer des Beitrags: 14
Registriert: 09-2000
Veröffentlicht am Sonntag, 24. Dezember 2006 - 16:51 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Stimmt, Eran, wer waren denn "die Amerikaner".

Oder auch aus der Meldung von Yael
"Marineinfanterist Frank Wuterich, wird 13facher Mord vorgeworfen"
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Ruth_br
****** Senior
Benutzername: Ruth_br

Nummer des Beitrags: 4582
Registriert: 08-2004
Veröffentlicht am Montag, 25. Dezember 2006 - 08:42 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Stimmt, Eran, wer waren denn "die Amerikaner".

Achtung, dass wir nicht in Biologismus abgleiten. Die Amerikaner haben sich von Anfang an nicht als Ethnie definiert, sondern als Willensnation, die durch gemeinsame Werte geeinigt ist.

Die Deutschen, die die Unfreiheit und Knebelung der muffigen Fuerstentuemer hinter sich liessen, waren mit hoher Wahrscheinlichkeit gerade durch ihre Werte Amerikaner!
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Eran
****** Senior
Benutzername: Eran

Nummer des Beitrags: 2506
Registriert: 03-2003
Veröffentlicht am Montag, 25. Dezember 2006 - 15:40 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Achtung, dass wir nicht in Biologismus abgleiten. Die Amerikaner haben sich von Anfang an nicht als Ethnie definiert, sondern als Willensnation, die durch gemeinsame Werte geeinigt ist.

ja,
doch wurden die deutschen Einwanderer von der amerikanische Regierung (in der Zeit der deutschen Einwanderung 1830-1890) als besonders assimilationsresistent eingestuft.
Die Einwanderer bildeten Enklaven in der neuen Welt um sich vor der "Amerikanisierung" zu schützen.
Benjamin Franklin warnte schon in der Zeit der britischen Kolonialzeit (1751), die deutschen Einwanderer seien "uns zu germanisieren, anstatt daß wir sie anglisieren".
(Quelle: Amerika, dich haßt sich's besser, Andrei S. Markovits)
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Ruth_br
****** Senior
Benutzername: Ruth_br

Nummer des Beitrags: 4596
Registriert: 08-2004
Veröffentlicht am Dienstag, 26. Dezember 2006 - 08:29 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Eran,

solche Spannungen sind in einem Einwandererungsland ganz normal. Erinnere Dich an Israel und die russische Einwanderungswelle. Viele russische Juden kamen mit dem Bewusstsein, eine hoehere Kultur mitzubringen und viele ansaessige Israelis hatten Angst vor der Russifizierung. Gute 10 Jahre spaeter hat man sich aneinander gewoehnt und eine passable Synthese erreicht - bis zur naechsten Einwanderungswelle.
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Eran
****** Senior
Benutzername: Eran

Nummer des Beitrags: 2533
Registriert: 03-2003
Veröffentlicht am Dienstag, 17. April 2007 - 17:41 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ein wahrer Held.
Sichrono Levracha und auch den übrigen Opfer.

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=3654411

Israelischer Professor rettete Studenten das Leben

Tel Aviv (dpa) Ein 75-jähriger Professor aus Israel hat bei dem Massaker in Virginia mehreren Studenten das Leben gerettet, sein eigenes jedoch verloren.

Israelische Medien berichteten am Dienstag unter Berufung auf Augenzeugen in der Technischen Universität, Liviu Librescu habe sich dem Attentäter in den Weg gestellt, um seinen Schülern die Flucht zu ermöglichen. Der in Rumänien geborene Dozent für Mechanik und Aeronautik wohnte seit mehr als 20 Jahren mit seiner Frau in den USA. Ihre beiden Söhne leben in Israel.

«Er selbst wurde ermordet, aber dank ihm leben alle seine Schüler», sagte ein Student aus Israel, der das Massaker miterlebte, dem israelischen Armeesender.
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Eran
****** Senior
Benutzername: Eran

Nummer des Beitrags: 2544
Registriert: 03-2003
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. April 2007 - 19:01 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

In eine andere Diskussion setzte eine Forumsteilnehmerin das Massaker von Virginia zynisch als ein Beispiel für die "demokratischste Staat der Welt".
Diese heimliche menschenverachtende Schadenfreude ist leider in sehr breiter Umfang in Europa zu treffen. In wie fern da dieser rassistische Antiamerikanismus aufgeklärte Europäer sich moralisch von der öffentliche Freude der palästinensische Straße nach einem gelungenen Anschlag auf Zivilisten unterscheidet kann ich nicht urteilen.
Ich sehe zumindest keine.

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/
die_waffenkommentare_sind_zum_schiessen/

Die Waffenkommentare sind zum Schießen!

Was für ein großartiger Seufzer der Erleichterung entringt sich tausend europäischen Kommentatorenkehlen angesichts der blutigen Tragödie im fernen Virginien: „Selber schuld!“, lautet ihr Fazit. „Selber schuld!“ ist die wohl primitivste Form von Mitleidsverweigerung, über die der Mensch verfügt. Wenn Eltern das Schmerzgeschrei ihres hingefallenen Kindes nicht ertragen, dann sagen sie ihm, es sei selber schuld. Wenn irgend etwas Schlimmes in Amerika passiert, dann heißt es bei uns in Presse, Funk und Fernsehen, die Amerikaner seien selber schuld. Verwüsten Wirbelstürme Stadt und Land, dann liegt es daran, daß die USA das Kyoto-Protokoll nicht unterzeichnet haben. Bringt ein Verrückter 33 Menschen um, dann bekommen die journalistischen Fernfuchtler erst richtig Oberwasser. Dann können sie ihren Lesern, Hörern und Zuschauern nämlich erklären, warum die Vereinigten Staaten nicht funktionieren.

Vom Zürcher „Tages-Anzeiger“ bis „Le Monde“ und vom „Independent“ bis zum „Corriere della Sera“ weht einhellige Empörung durch den Blätterwald: die unzivilisierten Amis mit ihrem Waffenbesitz-Spleen, so der Tenor aller Kommentare, haben Vorkommnisse wie das von Blacksburg geradezu verdient. Schließlich sind die USA eines der wenigen Länder, wie der „Guardian“ feinsinnig formulierte, „die gesellschaftlich unwillig und politisch unfähig zu sein scheinen, irgend etwas Ernsthaftes zu tun, um solche Dinge zu unterbinden.“

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,477938,00.html

Ihr seid herzlos und gedankenlos

Kriegerische Supermacht, Nation von Waffennarren: Massiv kritisierte Europas Presse nach der Bluttat von Blacksburg die amerikanische Gewaltkultur. Leser aus den USA reagieren wütend und empört. SPIEGEL ONLINE präsentiert eine Auswahl der Mails aus den USA.
(...)

"Es ist traurig, wenn Länder die Ereignisse um einen Irren dazu benutzen, ihre linken Ansichten herauszukehren", schreibt Leser Doug Miller aus den USA. "Die Vereinigten Staaten leiden nach einer schrecklichen Demonstration des Bösen, ausgeführt von jemandem, den wir mit offenen Armen in diesem Land willkommen geheißen haben. Ich kenne keinen meiner Landsleute, der während des russischen Schulmassakers 2004 Schadenfreude empfunden hätte. Wir verhielten uns respektvoll. An alle, die über mein Land herziehen wollen in dieser Zeit der Trauer: Schämt euch. Ihr seid herzlos und gedankenlos."
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Vergeltungsrakete
* New Member
Benutzername: Vergeltungsrakete

Nummer des Beitrags: 17
Registriert: 01-2007
Veröffentlicht am Donnerstag, 19. April 2007 - 22:56 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ja und?
Das in Afrika Menschen hungern liegt doch bekanntlich an der fehlenden Marktwirtschaft, daß die Menschen im Nahen Osten explodieren liegt an der fehlenden Playstation...

Jetzt mal im Ernst, im anderen Thread ging es um polit. Systeme, die Teilnehmerin hat eindrucksvoll daraufhin gewiesen, daß die gelobten USA wieder mal typischerweise Mitleid mit ihrem demokratischen, patriotischen Amerika fordern, was wie Du schon sagtest völlig fehl am Platz ist und nichts mit Mitleid für die Opfer des Massakers zu tun hat.

Gute Nacht
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Eran
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Veröffentlicht am Donnerstag, 19. April 2007 - 23:10 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Wie sagte Jakob Wassermann in seinem Buch "Mein Weg als Deutscher und Jude" im Jahre 1921:

Es ist vergeblich, das Volk der Dichter und Denker im Namen seiner Dichter und Denker zu beschwören. Jedes Vorurteil, das man abgetan glaubt, bringt, wie Aas die Würmer, tausend neue zutage.

Ich glaube das passt ganz gut zu deinem Kommentar.

Aus:
http://www.eussner.net/artikel_2007-04-17_20-33-24.html

Zum Gedenken an Liviu Librescu, ermordet am 16. April 2007
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Eran
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Veröffentlicht am Freitag, 20. April 2007 - 00:21 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Etwas differenzierter.

http://www.zeit.de/online/2007/17/virginia-amoklauf-kultur-der-gewalt

Ein allzu bekanntes Argument

Die Professoren Wilhelm Heitmeyer und Elisabeth Bronfen behaupten, Amerikas "Kultur der Gewalt" habe den Massenmord von Virginia gezeugt. Wirklich?

Von Thomas Kleine-Brockhoff
(...)
Mit wachsender Entfernung vom Tatort nehmen offenbar Zutrauen und Möglichkeit zu, die Dinge besser zu verstehen. Professor Wilhelm Heitmeyer, der das Geschehen in Virginia von der Universität Bielefeld aus betrachtet, konnte am selben Tag (auf ZEIT online) schon den wahren Hintergrund der Bluttat erklären: "Die Kultur der Gewalt in Amerika." Es verhält sich nämlich so: "Gewalt und Einsatz von Waffen sind dort selbstverständlich." Die Gewalt sei in Amerika sogar "Teil der Vorstellung des Individuums", wie Professor Elisabeth Bronfen, Kulturwissenschaftlerin an der Universität Zürich (im Tagesspiegel) hinzufügt.
(...)
Der Täter von Virginia erwarb eine Waffe in einem Laden. Das ist leicht, wahrscheinlich zu leicht, besonders in Virginia. Aber nicht die Waffengesetze erlaubten ihm den Kauf der Waffen, sondern eine Lüge. Selbst unter Virginias laxem Waffenrecht wäre diesem Mann der Kauf verboten worden. Aber er gab auf dem Fragebogen beim Kauf nicht an, schon einmal zwangsweise in eine Psychiatrische Anstalt eingewiesen worden zu sein. Bei der Überprüfung seiner Daten wurde die Lüge nicht entdeckt. Lüge und Betrug scheinen im "domestizierten, gezüchtigten" Europa nicht vorgesehen zu sein. Merkwürdig, denn irgendwie müssen ja auch die Täter von Emsdetten und Erfurt an ihre Waffen gekommen sein - auch ohne "Kultur der Gewalt".
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Impala
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Veröffentlicht am Dienstag, 24. April 2007 - 15:03 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ja stimmt für gewöhnlich sagen Massenmörder beim Waffenkauf die Wahrheit, zumindest ist davon auszugehen.
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Eran
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Veröffentlicht am Dienstag, 24. April 2007 - 17:19 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Bei der Überprüfung seiner Daten wurde die Lüge nicht entdeckt.

Das ist der Punkt. Nicht die Lüge selbst
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Eran
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Veröffentlicht am Sonntag, 06. Januar 2008 - 19:53 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Nicht nur der Mann ist interessant.
Die Kommentare dazu zeigen, dass der Hass auf Juden, was Tom Lantos beinah nicht überlebte noch sehr lebendig ist...

Holocaust-Überlebender, der die Augen offen hat

Der US-Abgeordnete Tom Lantos überlebte die Judenverfolgung und muss jetzt wieder um sein Leben kämpfen. Wegen einer Krebserkrankung zieht er sich aus der Politik zurück. Der Abgeordnete der Demokraten nannte den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Schröder einst eine „politische Prostituierte".


....

Der ungarische Jude Lantos hat den Holocaust überlebt, dass
ist eine hervorragende Sache.
Aber verstanden hat er nichts, wie kann man die Verbrechen
Israels in Palästina sowie der Amerikaner im Irak für gut halten ?
Die Geschichte wird ihn vergessen.
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Rita
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Veröffentlicht am Montag, 07. Januar 2008 - 16:40 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

"Aber verstanden hat er nichts, wie kann man die Verbrechen Israels in Palästina sowie der Amerikaner im Irak für gut halten ?"

Eran, soviel Dummheit trau ich noch nicht einmal dir zu. Also, was soll der Schrott? Überleg erstmal, bevor du auf die Tasten schlägst.
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Eran
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Veröffentlicht am Montag, 07. Januar 2008 - 17:41 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Eran, soviel Dummheit trau ich noch nicht einmal dir zu. Also, was soll der Schrott? Überleg erstmal, bevor du auf die Tasten schlägst.

Aber die Dummheit habe ich dir schon lange zugetraut.
Danke für die erneute Bestätigung...

Erst:

Die Kommentare dazu zeigen, dass der Hass auf Juden,

Zweitens ein Beispiel aus den Kommentare:

....

Der ungarische Jude Lantos hat den Holocaust überlebt, dass...
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Eran
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Veröffentlicht am Dienstag, 12. Februar 2008 - 16:39 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

US-Abgeordneter und Holocaustüberlebender Tom Lantos ist verstorben.

California Congressman and Holocaust Survivor Tom Lantos, 80

Tom Lantos, 80, a California Democrat whose experience as the only Holocaust survivor elected to Congress shaped his strong support for human rights and U.S. military intervention abroad, died Feb. 11 at National Naval Medical Center in Bethesda. He had esophageal cancer.
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Yael1
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Veröffentlicht am Mittwoch, 13. Februar 2008 - 23:45 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Obama setzt sich mit achtem Sieg in Folge an die Spitze

Washington (Reuters) - In dem Kampf um die US- Präsidentschaftskandidatur der Demokraten hat Barack Obama den achten Sieg in Folge errungen und damit eine knappe Führung vor Hillary Clinton erobert.

Der Senator aus Illinois verpasste seiner Kollegin am Dienstag in den Bundesstaaten Virginia und Maryland sowie der Hauptstadt Washington nicht nur empfindliche Niederlagen. Er gewann auch Wählerschichten für sich, die bislang als Clinton-Anhänger gesehen wurden. Bei den Republikanern entschied John McCain alle drei Vorwahlen für sich und baute seinen Vorsprung vor Mike Huckabee wohl uneinholbar aus.

"Das ist die neue Mehrheit in Amerika", rief Obama seinen Anhängern im Madison im Bundesstaat Wisconsin zu, wo er bereits für die nächste Vorwahl kandidierte. "So sehen Veränderungen aus, wenn sie von unten kommen." Wie bisher fand der Afroamerikaner massive Unterstützung der gebildeten Wähler, Bürger höherer Einkommensschichten und der Schwarzen. Allerdings zeigten Umfragen, dass er nun auch bei Frauen, Hispanics - inzwischen die größte Minderheit in den USA - älteren Wählern sowie bereiteren Bildungs- und Einkommensschichten hinzugewonnen hat. Bei den Weißen teilte er sich die Stimmen mit Clinton.
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Eran
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Veröffentlicht am Sonntag, 24. August 2008 - 11:33 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ob Obama in Deutschland immer noch so beliebt bleibt, wenn man erfährt, dass der zweite Mann unter der Einfluss der "Israellobby" stehen könnte?

Biden and the Jews: Strong ties and friendly disagreements
(...)
The loquacious Biden, who has served in the U.S. Senate since 1973, has sparred frequently with the pro-Israel community and with Israelis, particularly on the issue of settlements. But he has a sterling voting record on pro-Israel issues, and has as chairman of the Senate Foreign Relations Committee helped shepherd through key pro-Israel legislation.
(...)
Biden’s son married into a Jewish family, but his keen interest in the region dates back to his first visit as a U.S. senator, not long before the 1973 Yom Kippur. He met Israel’s then-prime minister, Golda Meir.
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wibke
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Veröffentlicht am Freitag, 31. Oktober 2008 - 11:48 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Obama ? Nur das nicht!!!!!!!
Obwohl Barak Obama gerade auf judenfreundlich und alles Mögliche macht, man traut ihm keinen Schritt über den Weg!
Was heiß da Christ, wenn er doch Moslem ist ? Und was ist, wenn ein etwaiger Präsident Obama von einem Herrn Bin Laden an seine moslemischen Bruderverpflichtungen erinnert wird ?

Wer hätte am 11. September zu träumen gewagt, dass ein als Christ verkleideter Moslem vielleicht einmal der Präsident der Vereinigten Staaten wird ?

Sogar einige meiner jüdischen Freunde werden anscheinend für Obama stimmen. Man wolle Fortschritt und heraus aus dem alten eintönigen Mief. Was aber, wenn Bin Laden mit dem Terror vor der Tür steht ? Mit wem wird sich Obama dann wohl eher identifizieren???!!!
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Perry
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Veröffentlicht am Freitag, 31. Oktober 2008 - 14:19 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Wibke, Sie schreiben ziemlich hanebüchenden Unsinn.
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Marinnaud
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Veröffentlicht am Samstag, 01. November 2008 - 05:34 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Al-Qaida-Anhänger favorisieren McCain
Aktualisiert am 22.10.2008
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Nun greift al-Qaida in den US-Wahlkampf ein: McCain als neuer Präsident würde den Krieg gegen den Terror weiterführen und die USA so weiter schwächen, verbreiten Islamisten im Internet.

............................................
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/AlQaidaAnhaenger-favorisieren-McCain/story/11285782
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Rage
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Veröffentlicht am Donnerstag, 21. Mai 2009 - 04:24 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Federal authorities arrested four men on Wednesday night on charges of plotting to bomb a synagogue in the Riverdale section of the Bronx and to use antiaircraft missiles to shoot down military planes at a military base in Newburgh, N.Y., 60 miles north of New York City.

Die US-Bundesbehörden haben am Mittwoch Abend vier Männer festgenommen, denen vorgeworfen wird, einen Bombenanschlag auf eine Synagoge im Riverdale-Bezirk des New Yorker Stadtteils Bronx geplant zu haben ebenso wie den Beschuß von Militärflugzeugen mit Luftabwehrraketen in der Nähe einer Militärbasis in Newburgh, N.Y., 96 km nördlich von New York City.

Quelle: 4 Arrested in New York Terror Plot (New York Times)

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