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Perry
***** Advanced Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 1576 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 21:06 Uhr: |
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Haralds und Janines Ergüsse sind einschläfernd und trollmäßig dumm In diesem Sinne: Mister Mali, dein Vorschlag mit den Kassams auf den Dummschwätzer Harald, klingt ziemlich verlockend. Bring mich bloß ned in Versuchung  |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 398 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 21:24 Uhr: |
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Perry, ein bißchen einfach, oder? Leider sind diese Leute nicht nur zu zweit! Sie wollen die Welt so sehen und sich auch nicht von ihrer Meinung abbringen lassen. Sie entsprechen anscheinend üblichen Klischees: Der Antisemit und die Gutmenschfrau. Manchmal zweifele ich an der Echtheit. |
   
Rage
***** Advanced Benutzername: Rage
Nummer des Beitrags: 2064 Registriert: 10-2003
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 21:26 Uhr: |
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na ja perry, zum einschlafen ist es noch zu früh. ein gegenlink zu haralds schwachsinn - in anlehnung an den thread-titel wäre er einzuordnen unter: 2 flüchtlingsströme Resolution 185 - U.S. Government Recognizes Palestinians Not the Only Middle East Refugees Today the House Res 185 vote concerning Jewish Refugees from Arab Countries just passed the House. The efforts of the Justice for Jews from Arab Countries Organization, for the past few years, are beginning to bear the proverbial fruit. We gratefully acknowledge the efforts of many for this type of acknowledgement to reach that stage in the political process; we hope that continued efforts will also be as successful with regards to the Senate and the UN resolutions, as well as similar initiatives being undertaken with the EU & Russia. Israel Bonan ------ Prior to the adoption of H.Res.185, all Resolutions on Middle East refugees referred only to Palestinians. This Resolution affirms that the U.S. government will now recognize that all victims of the Arab-Israeli conflict must be treated equally. It further urges that the President and U.S. officials participating in Middle East discussions to ensure that any reference to Palestinian refugees must: "also include a similarly explicit reference to the resolution of the issue of Jewish refugees from Arab countries." wiki-haralds schreibe ist nicht mein level. who cares for this shit?! |
   
Babeuf
* New Member Benutzername: Babeuf
Nummer des Beitrags: 7 Registriert: 03-2008
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 22:11 Uhr: |
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Harald und Janine und die bedrohte Völkerschar - dieser Humanismus der in ihren "Beiträgen",mit viel Herzblut zu spüren ist. Auch diese revolutionäre Kraft für eine befreite Welt(von jüdischer Knechtschaft) - Wahnsinn - wirklich ! Schon immer kennzeichnete ein entgegen gesetztes Anliegen diese "Volksbefreiungs-Linken". Die Liebe zu Indianern,Palästinensern, Deutschen und anderen edlen Wilden veranlaßt sie die ursprüngliche Indentität "unterdrückter Völker" gegen westliche Einflüße und "internationalem Finanzkapital" zu verteidigen. Ein Tipp: Sucht euch eine vernüftige Arbeit in der ihr euch beweisen könnt und laßt das Kasperltheater. Oder ihr verschwindet zu H.Mahler, wo ihr auch hingehört und gebt euch den Rest ! Der kann solche Idioten brauchen. |
   
Yael1
****** Senior Benutzername: Yael1
Nummer des Beitrags: 7327 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 22:18 Uhr: |
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Bei Janine dürfte es sich wieder einmal um Satyarani alias rb, kaya, nadia, Sophia, usw handeln. Daher . |
   
Mrmali
* New Member Benutzername: Mrmali
Nummer des Beitrags: 158 Registriert: 03-2008
| | Veröffentlicht am Dienstag, 22. April 2008 - 23:53 Uhr: |
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Janine: Am gleichen Tag drohte ein ranghoher Israeli mit einem "Holocaust" in Gaza. Matan Vilnai ist stellvertretender israelischer Verteidigungsminister. Es ist eines der jüngsten Lieblingszitate von "Gutmenschen", Antisemiten und NeoNazis: BBC hat "übersetzt", angeblich "frei Schnauze" und wer hier übersetzte, der hat Bewußt gelogen! Tja: "haSho'a" ist "DIE Katastrophe", der hebräische Terminus für das, was in Europa als "der Holocaust" genannt wird. "haSho'a" ist wörtlich aber niemals mit "Holocaust" zu übersetzen! "Sho'a" (Ohne Artikel "ha") bedeutet "Katastrophe" ganz allgemein. Das Wort findet sich im AT (Tanach) mindestens 2 mal, nach meiner Erinnerung. Natürlich ist dort keine Spur vom modernen Begriff "Holocaust" im heutigen Sinn zu finden. Wer also "Sho'a" (allgemein) mit "haSho'a" gleichstellt und obendrein den PARALLELEN Terminus "Holocaust" daraus liest, der lügt also 2 mal: 1. mal durch die Hinzufügung eines Artikels und 2. mal durch Substituierung eines Begriffs anstatt der wörtlichen Überseztung! Nur jemand, der die hebräische Sprache beherrscht, konnte diese Verlogenheit verzapfen. Deswegen ist sie als absichtlich zu verstehen! Darüber wurde bereits viel geschrieben. Die Sache ist längst klargestellt. Wer heute DENNNOCH von einer "Drohung mit Holocaust" schwafelt, der WILL ganz gezielt Dreck auf Israel werfen, selbst mittels Lügen. Dieser Mißbrauch der Sprache über der gezielten Fehlübersetzung ist ja aus den Fehlübersetzungen des AT für die Belange des NT bekannt (Siehe Ute Ranke-Heinemann: "Eunuchen für das Himmelreich"). * In übelster Tradition verfuhr hier die BBC, allseits bekannt für ihre pro-islamischen und/oder anti-israelischen Tendenzen. * "Janine" übernimmt diese gezielte Verfälschung über die totale Fehl-Übersetzung voll und ganz, ohne mit der Wimper zu zucken und trotz besseren Wissen! Deshalb ist "Janine" nachweisbar nichts als eine übelste Antisemitin, falls es sich überhaupt um eine weibliche Person handeln sollte. Jeder weitere Text sollte deshalb mit dem Bewußtsein gelesen werden, daß hier jemand schreibt, der sich mit keinem Deut um etwas wie Wahrheit kümmert. Ob Rechts-Faschistoid, Links-Faschistoid oder Klerikal-Faschistoid: Verlogen scheint diese trübe Wortquelle auf jedem Fall zu sein. (Beitrag nachträglich am 23., April. 2008 von mrmali editiert) |
   
Genussdenker
* New Member Benutzername: Genussdenker
Nummer des Beitrags: 58 Registriert: 07-2007
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 23. April 2008 - 04:26 Uhr: |
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@HaraldXVI : Man könnte deine Worte ja fast so interpretieren, als wärst du neidisch auf die jüdischen Siedler. Nun j,a man kann ja froh sein, dass in diesen umstrittenen Gebieten keine Christen ansiedeln. Nicht auszudenken, fiele dann mal eine QassamRakete auf eine Siedlung katholischer oder freikirchlicher Missionare . . . Man sollte in solchen Themen aufrichtig sein und auch in dieser Frage einsehen, dass der israelische Staat den Nicht-Juden/Nicht-Israelis viel erspart. Es wäre ja nicht auszudenken würde in einer christlichen Siedlung das Trinkwasser ausgehen . . . Und da sind wir ja schon bei "Janine". Einem UNO-Sonderberichterstatter zu trauen, ihn als glaubwürdig zu erachten wenn er tatsächlich Waffengewalt legitimiert, ist äusserst fragwürdig! Während man sich im Balkan oder in Nordirland für eine Entwaffnung der Bevölkerung stark macht, sie aber in den palästinensischen Gebieten nicht einfordert, es sogar noch rechtfertigt, kommt das einem unverhältnismässigen Opportunismus gleich! Ja, als Weisser Südafrikaner mit Jahrgang 1936 der von Buren abstammt kann man ja schliesslich auch nicht erwarten, dass er sich zur Ruandafrage oder zu den wiedererstarkten Buren im eigenen Land und Lesotho stellt. Nein, irgendwo mus man ja seine Komplexe loswerden. Und es spricht ja für sich, dass ausgerechnet Solche die düstere Wolken über ihrer eigenen Vergangenheitsbewältigung haben, sich in ihrer Kritik dankbar und ereifernd gegen Israel wenden . . . |
   
Mrmali
* New Member Benutzername: Mrmali
Nummer des Beitrags: 159 Registriert: 03-2008
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 23. April 2008 - 12:29 Uhr: |
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Nachtrag: Der Begriff "sho'a" im AT (Tanach): 1. Isaja (Jesha'ajahu) 47,11. 2. Zefania (Zfanja) 1,15 (Beitrag nachträglich am 23., April. 2008 von mrmali editiert) (Beitrag nachträglich am 23., April. 2008 von mrmali editiert) |
   
Janine Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 23. April 2008 - 04:30 Uhr: |
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Ob nun die Äußerung von Matan Vilnai mißverstanden oder absichtlich fehlübersetzt wurde - an der absurden traurigen Lage und an der Einseitigkeit und Gewalttätigkeit israelischer Politik ändert das nichts. Gewalt zeugt Gewalt und so weiter und natürlich bleibt es nicht aus, dass auch Israelis Opfer von Gewalt werden, die mitunter auch grausam und unwillkürlich ist. Wenn sie aber wirklich etwas anderes wollen, dann müssen Sie auch eine andere Politik betreiben. Bzgl. Übersetzungsfehler - sowas kommt vor und mitunter wird es auch gezielt verbreitet - ebenfalls von beiden Seiten. Umstrittenes Zitat von Ahmadinedschad Der iranische Schlüsselsatz Kein Satz wird so häufig mit dem amtierenden Präsidenten Irans, Mahmud Ahmadinedschad, assoziiert wie dieser: Israel muss von der Landkarte radiert werden. Das Problem ist nur – er hat diesen Satz nie gesagt. Von Katajun Amirpur http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/858/165387/ Um keinen Übersetzungsfehler dürfte es sich wohl hierbei handeln, dafür lässt es an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: Die Palästinenser, so Rosen, seien die „Amalektien dieser Zeit.“ „Jene, die Studenten töten, während diese die Torah rezitieren und Raketen auf die Stadt Sderot schießen, Terror in den Herzen von Männern und Frauen verbreiten. Jene, die auf Blut tanzen, sind Amalekiten und wir müssen mit Gegen-Hass antworten. Wir müssen jede Spur von Humanität entwurzeln, wenn wir uns mit ihnen befassen, sodass wir erfolgreich hervorgehen.“ Rosen fordert Juden auf, nach folgendem Torahzitat zu handeln und es zum Bestandteil heutiger Rechtssprechung zu machen: „Vernichtet die Amalekiten vom Anfang bis zum Ende. Tötet sie und entreißt ihnen ihren Besitz. Zeigt keine Gnade. Tötet unaufhörlich, einen nach dem anderen. Last kein Kind, keine Planze oder Baum zurück. Tötet ihr Tier, von Kamelen bis Eseln.“ Mehrere israelische Rabbiner stimmten der Meinung Rosens zu. Unter den Unterstützern befinden sich u.a. Mordechai Eliyahu, einer der führenden israelischen Oberrabiner, der Präsident des Rabbinerrates von Judäa und Samaria (dem Westjordanland) Dov Lior, sowie der Oberrabbiner der Stadt Safed und Kandidat für den Posten des israelischer Oberrabiners Shmuel Eliyahu. Auch einige israelische Politiker stimmten Rosen zu, unter ihnen z.B. der Vorsitzende der Jerusalemer Stadtverwaltung Ori Lubiansky Israelische Rabbiner machen immer wieder durch rassistische und menschenverachtende Gutachten auf sich aufmerksam. Erst kürzlich veröffentlichte der Rabbiner Israel Ariel ein religiöses Gutachten, welches es verbietet, Juden, welche Palästinenser angegriffen hatten, vor israelischen Gerichten anzuklagen. Israel Ariel zählt zu den prominentesten Rabbinern in der israelischen Siedlerbewegung. Quelle: Al-Ahram Weekly, Haaretz
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Janine Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 23. April 2008 - 04:14 Uhr: |
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"Janine" übernimmt diese gezielte Verfälschung über die totale Fehl-Übersetzung voll und ganz, ohne mit der Wimper zu zucken und trotz besseren Wissen! Werter Mrmali, es ist schon erstaunlich, was Sie so alles wissen, über mich jedenfalls nichts. Ich bin des Hebräischen nicht mächtig und danke für die Aufklärung. Wie auch immer, an den hohen Opferzahlen auch unter der zivilen palästinensichen Bevölkerung ändert das gar nichts. 'Auch diese revolutionäre Kraft für eine befreite Welt(von jüdischer Knechtschaft) - Wahnsinn - wirklich ! ' Von solchem Schwachsinn habe ich nicht geredet, sondern von sehr konkreten Vorgängen, die sich leider allzulange vor dem Auge der Weltöffentlichkeit abspielen. Opfer sind hierbei vor allem Palästinenser - weiter ist dazu nichts zusagen. Was die endlosen Hinrichtungen von palästinensichen Widerstandskämpfern anbegeht. Es sind Zeitungsmeldungen ohne Hintergrund. Wer weiß schon, welche Schicksale sich dahinter verbergen. Hier ein kleiner Ausschnitt: 'Es war eine dieser Meldung, die kaum Aufmerksamkeit erregt: „Israelische Truppen töten Anführer der Al-Aqsa Brigaden nahe Nablus.“ Hani Al-Qa’bi war nur ein weiterer junger Kämpfer einer palästinensischen Miliz, dessen Leben, wie das von hunderten Anderen, auf der Straße eines palästinensischen Flüchtlingslagers endete. ISM fuhr an den Ort seines Todes und sprach mit Nachbarn und Angehörigen und entdeckte Hani, den 26-Jährigen, der seine Nachbarn um Gnade anflehte, kurz bevor sie vor israelischen Soldaten nackt auf der Straße kauern mussten. Hani, den Französisch-Studenten, der seine Waffen niedergelegt hatte und mit knapp einem Dutzend Kugeln hingerichtet wurde. Einige Wochen zuvor legte Hani Al-Qa’bi seine Waffen nieder. Jahrelang befand er sich auf der israelischen Liste der „gesuchten Personen.“ Nun ermöglichte ihn ein Abkommen zwischen palästinensischer Autonomiebehörde und israelischer Armee eine Amnestie. Dafür sollte er drei Monate in einem palästinensischen Gefängnis verbringen. Doch vergangen Monat brach er zusammen mit anderen aus, weil er die Misshandlungen der Wärter nicht länger ertragen wollte. Augenzeugen berichteten, dass sein Freund Samer gezwungen wurde zuzusehen, wie eine israelischer Soldat eine Granate auf Hani abschoss und den Verwundeten anschließend mit über zehn Schüssen exekutierte. Familienmitglieder hinderten Hanis Mutter sich ihrem toten Sohn zu nähern – sein Körper war zu stark Verstümmelt. Hani, der junge Anführer einer Miliz, die seit Monaten in Nablus nicht mehr kämpft, befand sich im letzten Jahr seines Französisch-Studiums an der Nabluser Najah-Universität. Er hinterlässt seine Eltern und neun Geschwister. Hunderte Freunde und Verwandte trugen ihn einige Stunden später durch die Straßen von Balata, um ihn zu bestatten.' Weiteres unter: http://www.ism-germany.net/2008/04/22/die-gewohnliche-geschichte-von-der-hinrichtung-hanis/ |
   
Yael1
****** Senior Benutzername: Yael1
Nummer des Beitrags: 7328 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 23. April 2008 - 14:24 Uhr: |
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Satyarani (Frau C. Egey), heute mal als Janine alias, alias usw., verschwinden Sie endlich auf Dauer, Sie wurden hier schließlich nicht umsonst gesperrt. Peinlich genug, wo man Ihren Namen überall zu lesen bekommt: http://www.normanfinkelstein.com/content.php?pg=14 http://brightonpalestine.org/blog/?page_id=224 |
   
Perry
***** Advanced Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 1577 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 23. April 2008 - 16:13 Uhr: |
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Und diese ominöse "Al Ahram Weekly/Haaretz-Quelle" ist ebenfalls auf der antisemitischen ISM-Website zu finden. Angaben die auf einer ISM-Quelle beruhen haben nicht den geringsten Wert, es sei denn, dass auch neuerdings die "multikulturell-tolerante" NPD als Quelle für friedliches Miteinander bekannt wäre. Und Achmadidingsbums ist mißverstanden worden naja evtl. hat man ja auch Hitler (selbst im Nachhinein) nur mißverstanden... |
   
Mrmali
* New Member Benutzername: Mrmali
Nummer des Beitrags: 160 Registriert: 03-2008
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 23. April 2008 - 18:47 Uhr: |
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Janine: Gewalt zeugt Gewalt... Was sie nicht sagen! Nur islamistische bzw. Pali-Gewalt, die soll "Frieden" schaffen, sagense! Arabische Gewalt begann bereits 1920, kulminierte zwischen 1936..1939 bishin zum Pogrom in Hebron und Hamas sagt, daß der "Frieden" nur mittels Jihad erzielt werden kann, siehe Hamas-Charta..... Und jetzt endecken sie: Gewalt zeugt Gewalt! Wenn sie mir jetzt noch erklären, daß Frieden besser ist als Krieg (Was ich natürlich bis jetzt noch nicht wußte...) dann wäre ich endlich so kluch wie sie..... Wie wäre es mit folgender Weisheit? Jede Übersetzung, sei sie noch so verlogen, ist besser als keine Übersetzung... ? Darauf nur mein seit jeher Lieblingsspruch hierzu: Eine sich verpissende "Janine" wäre besser als die "best"-lügende "Janine"! |
   
Perry
***** Advanced Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 1578 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 24. April 2008 - 00:10 Uhr: |
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"Lizas Welt": Alle Mullah außer Vati Im gleichen Blatt verkündete die Iranistin unlängst eine weitere gute Nachricht: Mahmud Ahmadinedjad habe gar nicht, wie immer wieder kolportiert werde, die Vernichtung Israels gefordert, sondern lediglich geäußert, das „Besatzerregime“ in Israel müsse „Geschichte werden“; er habe also nicht zum Vernichtungskrieg aufgerufen, sondern nur dafür plädiert, „die Besatzung Jerusalems zu beenden“. Man darf sich deshalb erleichtert zurücklehnen: Der iranische Präsident ist kein Antisemit, sondern bloß ein ganz normaler „Israelkritiker“, so wie auch die von Ahmadinedjad und seiner Gefolgschaft finanzierten Musterdemokraten der Hamas und der Hizbollah in Wahrheit gar nicht den jüdischen Staat von der Landkarte tilgen, sondern nur mit ein paar harmlosen Raketen und Selbstmordattentätern ihrer Besorgnis über die israelische Besatzung ein bisschen Nachdruck verleihen wollen. Na gut, Ahmadinedjad ließ den angeblichen Übersetzungsfehler auch auf Nachfrage bestehen, wie Katajun Amirpur am Schluss ihres akribisch recherchierten Freispruchs einräumt. Aber Schweigen ist ja bekanntlich Gold. Im Ernst: Die Vernichtungsabsichten der Mullahs gegenüber Israel mit einer solchen hemdsärmeligen und im Übrigen höchst umstrittenen Beweisführung dementieren zu wollen, ist je nach Intention dieser Übung entweder grenzenlos naiv, eine dreiste Verharmlosung oder gleich die bekennende Solidarisierung mit dem Terrorregime in Teheran – wobei alle drei Möglichkeiten letztlich auf das Gleiche hinauslaufen. Henryk M. Broder brachte Sinn und Unsinn dieser Übung mit einem historischen Vergleich auf den Punkt: „Der ‚Führerbefehl’ zur Endlösung der Juden- und Zigeunerfrage ist bis heute nicht gefunden worden. [Hitler] hat nur dazu aufgerufen, die Welt von den Juden zu befreien. Von Vernichtung war keine Rede. So wie Ahmadinedjad sich heute eine ‚World without Zionism’ wünscht.“ Über Katajun Amirpur urteilte er deshalb: „Sie hat sich darauf spezialisiert, die verlorene Ehre des Mullah-Regimes wiederherzustellen.“ Und das sei sozusagen ein Familienanliegen, denn Mahmud Ahmadinedjad sei „ein guter alter Bekannter ihres Vaters“. (Beitrag nachträglich am 24., April. 2008 von Perry editiert) |
   
Genussdenker
* New Member Benutzername: Genussdenker
Nummer des Beitrags: 59 Registriert: 07-2007
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 24. April 2008 - 11:02 Uhr: |
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@Janine : Ich habe mir mal die deutsche ISM-Site angeschaut. Nun, da sträuben sich einem die Nackenhaare. Nach Frieden sieht das natürlich gar nicht aus, was da zu lesen ist. Zudem achte man sich auf sprachliche Definitionen welche alles andere als Distanz vor Gewalt nehmen. So etwa unter "Über ISM". Zitat : "Das Ziel von ausländischen ISM Aktivisten ist es nicht Palästinenser in gewaltlosen Widerstand zu unterrichten." Dieser Satzt sasgt alles aus, wie diese Organisation zur Gewalt steht. Und da muss man nicht Ghandi oder King erwähnen! Ghandi rief seine Anhänger eben nicht auf, mit Wafffen in den Strassen zu jubeln, wenn dem Gegener Schaden zugefügt wurde! Solche Statements sind einfach nur peinlich. Und bisher las ich noch keine Antwort auf eine meiner Ausführung obigen Post's. Und die ständige Behauptung die Palästinenser erhielten zu wenig Gehör in der Weltöffentlichkeit ist ebenso falsch wie auch peinlich. Und wen wir schon bei Berichterstatung sind : in der meldung auf der ISM-Site über den neuesten Waffenstillstand steht da bei Carter's Statement : " [...] und Israels 'Recht auf Frieden' anuerkennen, wenn dies dem Wunsch des palästinensischen Volkes entspräche." Ja, wie es scheint, ist es besser sich für alle Fälle mit dem "Wenn-Fall" abzusichern. Denn so selbstverständlich, dass die Palästinenser dazu bereits sind, dass sie sich dies wünschen, ist es offenbar ja auch selbst Carter nicht . . . Nach Überzeugung über einen Waffenstillstand klingt das ja nicht gerade um es noch moderat auszudrücken. |
   
Nettnick
* New Member Benutzername: Nettnick
Nummer des Beitrags: 10 Registriert: 09-2006
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Mai 2008 - 14:49 Uhr: |
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Zum 60. Jahrestag gratuliere ich allen Israelis, auch wenn ich hier wegen kritischer Äußerungen an Israels Politik durch die Blume u. a. als "Nazikind" bezeichnet wurde. Israel kann jedoch erst richtig feiern, wenn die Nachbarstaaten, bzw. sofern es schon welche sind, Israel als Nachbarn vollständig akzeptieren. Dies wird nicht durch Waffengewalt und der Sanktionierung von allen möglichen Dingen erreicht. Zum Beispiel sollte sich Land nicht einfach angeeignet werden, nach dem Motto, es kann ja später entschädigt werden. Es sind viele große und kleine Dinge, die den Frieden nicht entgültig zulassen. Israel sollte menschlicher an die Lösung der regionalen Probleme gehen. Es ist viel entstanden in den 60 Jahren Israel, davor alle Achtung. Meine Verachtung spreche ich jedoch allen denen aus, die sich als was besseres sehen, aber nicht versuchen andere zu verstehen, gar für sie zu handeln. Einer Schneeballschlacht wird der Kern genommen, wenn nur noch eine Seite wirft... Besser großherzig und gutmütig, als großkotzig und mutig ! |
   
Gabrielei
* New Member Benutzername: Gabrielei
Nummer des Beitrags: 33 Registriert: 04-2008
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Mai 2008 - 14:57 Uhr: |
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"Einer Schneeballschlacht wird der Kern genommen, wenn nur noch eine Seite wirft..." ...oder eine Seite schlichtweg erfroren oder todgeschmissen ist. |
   
Nettnick
* New Member Benutzername: Nettnick
Nummer des Beitrags: 11 Registriert: 09-2006
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Mai 2008 - 15:15 Uhr: |
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oder oder oder, und schon wieder ein Schneeballtoter.. hier besser noch einige Zitate des D. B. Gurion. Sie sollen zum denken anregen. "Warum sollten die Araber Frieden schließen ? Wäre ich ein arabischer Führer würde ich niemals mit Israel verhandeln. Das ist ganz natürlich: Wir haben deren Land genommen. Sicher Gott hat es uns versprochen aber was geht die das an ? Unser Gott ist nicht deren Gott. Wir stammen aus Israel, aber das ist 2000 Jahre her, und was interessiert die das ? Es gab Antisemitismus, die Nazis, Auschwitz, aber war das deren Schuld? Das Einzige, was die sehen ist: Wir kamen her und stahlen ihr Land. Warum sollten die das akzeptieren ? " _________+-Die andere Seite verstehen lernen !!! (Beitrag nachträglich am 08., Mai. 2008 von Nettnick editiert) (Beitrag nachträglich am 08., Mai. 2008 von Nettnick editiert) (Beitrag nachträglich am 08., Mai. 2008 von Nettnick editiert) |
   
Gabrielei
* New Member Benutzername: Gabrielei
Nummer des Beitrags: 36 Registriert: 04-2008
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Mai 2008 - 16:00 Uhr: |
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Nur kurz, weil ich gleich nach draussen gehe: "Unser Gott ist nicht deren Gott." Solche Sätze ließt der so benannte sicherlich gar nicht gerne. |
   
Yael1
****** Senior Benutzername: Yael1
Nummer des Beitrags: 7375 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 08. Mai 2008 - 17:43 Uhr: |
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60 Jahre Staat Israel - Stolze Feiern Alles im Staate Israel firmiert derzeit unter "60 Jahre". Das blaue Logo mit der geschwungenen 60 ist allgegenwärtig. Aus Anlass des 60. Staatsjubiläums werden eine Massen-Bar-Mitzva, eine Massenhochzeit und eine Massensegnung an der Klagemauer veranstaltet. Staatspräsident Schimon Peres lädt alle, die am 14. Mai 1948, also am 5. Ijar 5708, gemeinsam mit dem modernen Staat Israel geboren wurden, zu einer Massengeburtstagsparty in seine Residenz nach Jerusalem ein... Wanderfreudige werden um den See Genezareth und Israels Kommunikationssatellit "Amos 3" in die Erdumlaufbahn geschickt. Unter der Überschrift "60 Jahre israelische Schönheit" behauptet die Tageszeitung Jedioth Achronot, dass die israelische Mode zum Ausdruck bringt, "wie wir uns selbst sehen, welche Werte wir vertreten, in welcher Haltung wir dem Leben begegnen und uns der Welt präsentieren". Die Illustration des Artikels zeigt einen Herrn, der von drei schwarz gekleideten Damen in Fesseln gehalten wird. Israel wählt zu seinem 60. Staatsgeburtstag einen Nationalvogel und das beliebteste hebräische Volkslied aller Zeiten. Nur im Blick aufs Essen wird klar gestellt, dass Humus, der Mus aus zerstoßenen Kichererbsen und Olivenöl, die Nationalspeise bleibt. Die israelische Gesellschaft ist vollkommen im 60er-Taumel. Deutschland gratuliert: 60 Jahre Staat Israel Der zentrale Festakt zum 60. Geburtstag des Staates Israel findet am 14. Mai 2008 um 17:30 Uhr in der Paulskirche in Frankfurt am Main statt. Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel gegründet. Exakt zum 60. Jahrestag laden die Deutsch-Israelische Gesellschaft, der Deutsche Koordinierungsrat der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und der Zentralrat der Juden in Deutschland, erstmals gemeinsam zu dieser Geburtstagsfeier ein... PRESSEMITTEILUNG - Zentraler Festakt am 14. Mai in der Paulskirche in Frankfurt a.M. - Phoenix überträgt dieses Ereignis live - Wir freuen uns, dass der Präsident des Deutschen Bundestages die Festrede halten wird. Staatsgründung vor 60 Jahren: Fest an der Seite Israels Ich habe von meinen Eltern ein wunderbares Land geerbt. Meinen Kindern hinterlasse ich ein Fragezeichen", sagt der israelische Soziologe Akiba Eldar... WAZ, Leitartikel von Lutz Heuken, Essen - Vor 60 Jahren wurde der Staat Israel gegründet. Nach Jahrhunderten der Verfolgung und Diskriminierung und nach der traumatischen Erfahrung des Holocaust sehnten sich die Juden nach einer sicheren Heimstatt. Im jungen Israel war die Euphorie grenzenlos. Doch heute müssen wir feststellen: Der Traum der Juden hat sich bislang nicht erfüllt. Noch immer erleben die Israelis jedenTag als Tag der Bedrohung. In Europa wird allzu häufig übersehen, dass es für die Israelis tatsächlich immer noch ums nackte Überleben geht. Wenn der Iran atomar aufrüstet, so wird die Bedrohung durch das Mullah-Regime in Europa eher abstrakt wahrgenommen, in Israel aber ist sie konkret. Die islamischen Fanatiker in Teheran haben sich die Auslöschung des Judenstaates auf ihre Fahnen geschrieben - wie es ihre furchtbaren Statthalter der Hisbollah und der Hamas im Nahen Osten tun. Nicht wenige in Europa neigen dazu, die Schuld am Nahost-Konflikt beiden Seiten gleichermaßen zuzuschreiben - so als gelte es, eine Position des Ausgleichs zu finden zwischen der israelischen Regierung und den Islamisten. Dass es sich auf der einen Seite um die einzige Demokratie im Nahen Osten handelt, auf der anderen Seite um fanatische Anhänger einer menschenverachtenden Ideologie - viel zu leicht sieht so mancher darüber hinweg. Nein, wenn das Existenzrecht Israels bedroht ist, kann es kein Abwägen geben. Mit dankenswerter Klarheit hat das Bundeskanzlerin Merkel klargemacht. Die Sicherheit Israels sei Staatsräson in Deutschland, sagte sie in einer vielbeachteten Rede vor der Knesset. |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 418 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 10:18 Uhr: |
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"Nein, wenn das Existenzrecht Israels bedroht ist, kann es kein Abwägen geben." Schön wärs! Die Aussagen der Mitbürgerinnen und Mitbürger lassen (trotz "Israel Lobby"), eher auf: "Sonst bewerfe ich Euch mit dem Wattebausch" schließen. hagalil: Auf die Frage, ob Deutschland Israel im Falle eines Angriffs politisch unterstützen sollte, antworteten 58 Prozent mit "Ja" und 33 Prozent mit "Nein" (neun Prozent "Weiß nicht"). Die Frage nach einer finanziellen Unterstützung beantworteten 35 Prozent der Befragten positiv, 57 Prozent schließen das dagegen aus (acht Prozent "Weiß nicht"). Auch die Unterstützung Israels mit Waffen im Angriffsfall befürworten lediglich 13 Prozent, 82 Prozent lehnen diese Unterstützung ab (fünf Prozent "Weiß nicht"). Ähnlich deutlich fällt die Ablehnung der Befragten zu der Frage aus, ob Deutschland Israel im Falle eines Angriffs mit Soldaten unterstützen sollte: 81 Prozent antworten mit "Nein", 13 mit "Ja" (fünf Prozent, "Weiß nicht"). 81% !!! Dies scheint die Staatsräson zu sein! |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 419 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 10:31 Uhr: |
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Ich kann mich gar nicht genug aufregen: 1/3,d.h. ca. 20 MILLIONEN, der "mündigen Bürger", würde sogar auf den Wattebausch ("politische Unterstützung" verzichten! Gibt es aktuelle, ähnliche Umfragen für andere Länder? |
   
Rinat
* New Member Benutzername: Rinat
Nummer des Beitrags: 76 Registriert: 09-2000
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 10:45 Uhr: |
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Das ist eben die blabla Gesellschaft, schon wenn es etwas konkreter wird (finanzielle Unterstützung) kippt das Bild ganz deutlich. Deshalb sind auch die Aktionen der angeblichen Israel-Freunde eher kontraproduktiv, wenn sie jetzt wieder vorgaukeln, ganz Deutschland sei im Israel-Jubel. Sobald sie nämlich an die Öffentlichkeit gehen, zeigt sich, dass es sich in erster Linie um christliche Fundis und einige wenige Profilierunsbemühte Zurschausteller aus den Gemeinden, die ihr schlechtes Gewissen zu Markte tragen. |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 420 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 10:55 Uhr: |
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Danke für die Auswahl, die Du einem nichtjüdischen Deutschen bietest! Wenn Du die anderen Prozentzahlen hochrechnest, kommst Du durchaus auf Zahlen, die wahrscheinlich nicht nur durch christliche Fundis und Profilierungsbemühte abgedeckt werden! (Beitrag nachträglich am 09., Mai. 2008 von ente editiert) |
   
Yael1
****** Senior Benutzername: Yael1
Nummer des Beitrags: 7377 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 12:09 Uhr: |
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Die liebsten Lügen der Israel-Hasser Israel feiert auch seinen 60. Geburtstag nur mit wenigen Freunden. Über kein anderes Land der Welt, die USA ausgenommen, kursieren derart viele Halbwahrheiten und Lügen. Kein anderes Land weckt solche Aggressionen. In weiten Teilen der islamischen Welt gehört es zum guten Ton, den Hass auf Israel ungeniert mit antisemitischem Geifer abzusondern. In hiesigen Breitengraden gedeihen die Ressentiments unter der Decke, kommen in Nebensätzen an Stammtischen oder auch beim Cocktail-Schlürfen zum Vorschein. Satte 53 Prozent der Deutschen verspüren trotz aller Treueschwüre ihrer Kanzlerin keine besondere historische Verantwortung mehr für Israel. Man kann davon ausgehen, dass die glückselige Geschichtsvergessenheit im Opfermythos-Land Österreich um einiges ausgeprägter ist. Eine erstaunliche Ignoranz-Leistung für ein Land, das Karl Lueger und Adolf Hitler hervorgebracht hat. Ach, wollt ihr Moralapostel uns das noch in 100 Jahren vorhalten, tönt es jedem entgegen, der an das dunkle Band zwischen Österreich, Deutschland und Israel erinnert. Ja! Denn es führt nun einmal eine direkte Linie der Judenverfolgung zur Gründung des Staates Israel. Und aus diesem historischen Erbe leitet sich eine moralische Verantwortung ab, die sich nicht ablegen lässt wie ein alter Hut. Das bedeutet nicht distanzlos-blinde Gefolgschaft. Einer der hartnäckigsten Gemeinplätze in Nahost-Diskussionen ist ja, dass auf denjenigen, der Israel kritisiert, sofort die Antisemitismus-Keule niedersaust. Doch das ist Unsinn und wird nicht wahrer, wenn es noch so oft verzapft wird. Ein kurzer Blick ins Zeitungsarchiv zeigt: Egal, ob jemand den Ausbau von jüdischen Siedlungen, die Kollektivstrafen gegen Bewohner des Gazastreifens oder den Libanon-Feldzug verurteilte, nie handelte er sich deshalb von israelischer Seite Antisemitismus-Vorwürfe ein. In der westlichen Hemisphäre schaffte es in den vergangenen fünf Jahren nur ein Spitzenpolitiker, diese Grenze zu überschreiten: Venezuelas Staatschef Hugo Chavéz. Er verglich den Libanon-Krieg 2006 mit Hitlers Vernichtungsfeldzügen und wurde deshalb von einer jüdischen Organisation unter Antisemitismus-Verdacht gestellt. Zu Recht. Denn wer die Israelis als die neuen Nazis bezeichnet, verzerrt nicht nur die Proportionen in monströser Art. Er versucht damit auch, den Holocaust zu relativieren und die Juden zum Tätervolk zu machen. [...] |
   
Amsel
* New Member Benutzername: Amsel
Nummer des Beitrags: 33 Registriert: 06-2002
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 12:14 Uhr: |
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Dieses Schreiben erhielt ich aus unserer Israel Solidaritätsliste und will es hier vorstellen, da diese Worte sehr bewegen und berühren. Bitte verbreitet auch ihr diese mutige Stellungnahme. Ja, wir sind ernstlich besorgte Bürger. In Sorge um Deutschland und Israel. Stark und entschlossen, entschieden und deutlich im Kampfe gegen Antisemitismus. Auch wenn „Antisemitismus“ in der Tat eine falsche Wortbildung ist. Aber die Bezeichnung hat sich eingebürgert. Man versteht darunter Abneigung und Feindschaft gegen die Juden. Wir aber erkennen die Existenzberechtigung des Staates Israel an und verwerfen den grausamen islamischen Partisanenkrieg mit den Selbstmordattentaten. Israel hat eine außerordentliche wertvolle Arbeit zum Aufbau und zur Entwicklung des Landes geleistet. Diese Leistungen kommen auch den Arabern zugute. Die antiisraelische Berichterstattung in der deutschen Presse ist einseitig. Viele von uns machen sich immer wieder die Mühe, diese Sicht zu widerlegen, denn Unrecht muß Unrecht genannt werden. Es wäre erforderlich, alle Behauptungen einzeln zu untersuchen, was allerdings ziemlich mühsam ist. Die oft erwähnte Mauer wurde errichtet, um die Bevölkerung vor Mordanschlägen zu schützen. Ja, ich bin in der Tat Christ! Diesen Vorwurf muss ich mir Gefallen lassen. Ja, ich muss dies dulden und tragen, doch stolz und aufrecht ist mein Gang! Ich bin davon überzeugt, daß der Gott Israels Himmel und Erde erschaffen hat. Dieser Gott hat mit Israel Bündnisse geschlossen. In der Staatsgründung Israels sehe ich die Erfüllung alttestamentlicher Verheißungen. Das Wort „Wer die Juden antastet, der tastet Gottes Augapfel an“ hat Gott, der Herr der Geschichte, durch den Propheten Sacharja gesprochen. Ja, ich kenne die Schmähungen und die Verfolgung die wir um unseres Bekenntnisses willen tragen müssen. Trotzdem werde ich auch kontroverse Themen ansprechen, wo dies nötig ist. Auch auf die Gefahr hin hier sofort entfernt zu werden. Ich werde nicht schweigen zu Unrecht und Unregelmäßigkeit und unlauterer Methodik. Ich verschließe meine Augen nicht davor, daß die Juden immer wieder Gott ungehorsam waren bis hin zur Kreuzigung des jüdischen Messias Jesus. Es hat jedoch immer Juden gegeben, die an den Messias Israels glaubten. Pauschalurteile sind immer falsch. Die Feindschaft gegen die Juden ist letztlich Feindschaft gegen den Gott Israels ist. Meine Sorge ist, daß die Antisemiten wiederum Unheil über Deutschland bringen, wie damals die Nationalsozialisten. Die Judenfeindlichkeit fördert die Islamisierung Deutschlands. In Deutschland entsteht heute ein islamischer Zweitstaat, der bereits über hunderte von türkischen Beamten verfügt und auch schon eine eigene Flagge hat. Aus demographischen Gründen muß ab 2035 mit einem islamischen Bundeskanzler gerechnet werden. (Beitrag nachträglich am 09., Mai. 2008 von amsel editiert) |
   
Yael1
****** Senior Benutzername: Yael1
Nummer des Beitrags: 7379 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 12:29 Uhr: |
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Ich verschließe meine Augen nicht davor, daß die Juden immer wieder Gott ungehorsam waren bis hin zur Kreuzigung des jüdischen Messias Jesus. Es reicht, verschwinde endlich.  |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 421 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 12:57 Uhr: |
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Schade, eigentlich wollte ich Rinat aufzeigen, daß es auch, in durchaus größerer Anzahl, Andere gibt... und dann wieder solch einer. Zum Glück tummeln sie sich bisher noch recht selten öffentlich, wollen wir hoffen (und daran arbeiten), daß es dabei bleibt. Wobei da meine Erleuchtung" der JudenZweifel säht. |
   
pnn Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 11:31 Uhr: |
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Viele Menschen in Deutschland sehen in Israel einen militaerisch aggressiven Staat. Das hat konkret folgende Auswirkung: Wenn diese Menschen gefragt werden, ob sie Israel im Falle eines Angriffes (wie auch immer) unterstuetzen wollen, gehen sie davon aus, dass Israel der Angreifer ist. Die Formulierung "Im Falle eines Angriffes" laesst ja vollkommen offen, ob Israel angegriffen wird oder selber angreift. paulemann (gesperrt) |
   
Gabrielei
* New Member Benutzername: Gabrielei
Nummer des Beitrags: 39 Registriert: 04-2008
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 14:45 Uhr: |
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"Aus demographischen Gründen muß ab 2035 mit einem islamischen Bundeskanzler gerechnet werden." Aus demokratischen Gründen muß ab 2035 vielleicht mit einer islamischen Bundeskanzlerin gerechnet werden.
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Eran
****** Senior Benutzername: Eran
Nummer des Beitrags: 3555 Registriert: 03-2003
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 17:09 Uhr: |
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Deshalb sind auch die Aktionen der angeblichen Israel-Freunde eher kontraproduktiv, wenn sie jetzt wieder vorgaukeln, ganz Deutschland sei im Israel-Jubel. Sobald sie nämlich an die Öffentlichkeit gehen, zeigt sich, dass es sich in erster Linie um christliche Fundis und einige wenige Profilierunsbemühte Zurschausteller aus den Gemeinden, die ihr schlechtes Gewissen zu Markte tragen. Schwachsinn, Natürlich sind jedoch die Boykottdemonstrationen gegen Israel seitens jüdische Antisemitismusprofiteure vor deutsche Kaufhäuser (hatten wir schon mal so ähnlich vor einige Jahrzehnte)umso produktiver... paulemann (gesperrt) Gut so... |
   
Mrmali
* New Member Benutzername: Mrmali
Nummer des Beitrags: 172 Registriert: 03-2008
| | Veröffentlicht am Freitag, 09. Mai 2008 - 21:11 Uhr: |
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Amsel: Ich verschließe meine Augen nicht davor, daß die Juden immer wieder Gott ungehorsam waren bis hin zur Kreuzigung des jüdischen Messias Jesus. Die Juden haben Jesus gekreuzigt? Hab mal was von Römern gehört, die diese Art von Todesstrafe prkatizierten..... Jedoch nicht die Juden! ...gekommen um am Kreuz zu sterben... Das ist, was Christen Jesus in den Mund legen. Selbst wenn "die Juden" Jesus gekreuzigt hätten, was schon Unsinn genug ist, so wäre, dach christlicher Lesart, Genau das ja Gottes Wille: Dein Wille geschehe!, Soll Jesus zu Gott gesagt haben! Wieso hätten dann "die Juden" ungehorsam geleistet, wo es doch Gottes Wille war? Selbst aus christlicher Sicht wären ihre Worte nichts als geistiger Schwachfug sonder gleichen! |
   
Nettnick
* New Member Benutzername: Nettnick
Nummer des Beitrags: 12 Registriert: 09-2006
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 14. Mai 2008 - 15:39 Uhr: |
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Ein israelischer (hochrangiger Militärangehöriger oder oder) soll vor geraumer Zeit gesagt haben: "die Hamas zwingt uns zur Schoa". Weiss jemand etwas darüber ? Ich denke Israel darf Friedensprozesse nicht durch "Notwehr?Vergeltungen?" auf Provokationen gefärden... |
   
Zuckerpuppe
* New Member Benutzername: Zuckerpuppe
Nummer des Beitrags: 27 Registriert: 04-2008
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 14. Mai 2008 - 19:12 Uhr: |
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@Amsel, ich bin Christin (katholisch) und schäme mich für Dich. Das ist nicht der Sinn dieses Internetforums andere zu missionieren, ist doch eh ständig gesagt worden. Ich gehe in die Kirche und bin keine Taufschein-Katholikin und ich sehe in all den Jahren in denen ich mich mit Glauben und dem vielleicht besseren Leben, dass daraus resultiert, dass wir einfach nicht G´tt erfassen und verstehen werden und sehr vorsichtig sein sollten, zu was wir die anderen Menschen bekehren sollen oder wollen. Kein Jude braucht die Missionierung von Christen! Vielleicht manchmal eher die säkularisierten Taufscheinchristen, die nichts mehr glauben. Aber, dass ist kein Thema für hier.... |
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