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Lasch
****** Senior Benutzername: Lasch
Nummer des Beitrags: 2321 Registriert: 12-2001
| | Veröffentlicht am Dienstag, 13. November 2007 - 14:45 Uhr: |
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Gerd, Wie ist diese Geschichte weiter gegangen? |
   
Ente
* New Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 76 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 14. November 2007 - 09:01 Uhr: |
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@ Magdi: http://www.hagalil.com/01/de/Israel.php?itemid=1429 |
   
Gschulz
** Junior Benutzername: Gschulz
Nummer des Beitrags: 224 Registriert: 06-2007
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 15. November 2007 - 02:58 Uhr: |
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@ Lasch (Sorry, habe nicht mehr ins Forum gesehen.) Wie es genau weiterging moechte ich auch zu gern wissen. Einem BBC-Bericht nach kamen sie frei: (...) "Seven years ago a group of Jews in the southern city of Shiraz was accused of spying for Israel - eventually they were all released. ..." (...) Ok, das sind also die sogenannten "Shiraz 13". Scheinbar wurden sie freigelassen. Allerdings ist es ein BBC-Bericht. Meiner persoenlichen Meinung nach mit Vorsicht zu geniessen (Genau wie France 2 und dergleichen!!!). Weiss jemand etwas ueber die kleine Gruppe iranischer Juden, die vor einigen Jahren spurlos auf der Flucht verschwand? Gerd. |
   
Gschulz
** Junior Benutzername: Gschulz
Nummer des Beitrags: 225 Registriert: 06-2007
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 15. November 2007 - 03:07 Uhr: |
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@ Eli Der folgende Bericht scheint älter als der der BBC zu sein: Shiraz (...) It is not easy to enter into the synagogues in Iran. The Islamic regime forbids entry to non-Jews and in the main shul in Shiraz the head of the 'Jewish Committee' (sound familiar?) even demanded to see my letter of introduction from the Governor of Shiraz attesting that I was a Jew. "What's this nonsense?", I asked, "Since when does a Jew need a letter from a Moslem to pray in a synagogue?". By reciting the 'And thou shall love." in Hebrew I was able to convince him of my pedigree. Even so, this synagogue does not allow women on Friday night for fear of attack by fundamentalist ruffians (the police, under the control of Kameini and not Khatami are not to be trusted for protection) and we were directed to another synagogue not far from there. On the way out a man walked up to me and said, "Come back tomorrow to pray here. The fink is never here on Shabath mornings". And so a young man walked us to the other synagogue, there are sixteen of them in Shiraz, and he told us about the Shiraz 13, who are 13 Hebrew teachers, merchants and even one boy of 15, who at the time were standing trial in Shiraz for spying for Israel. (...) The message to the Jews of Iran is clear: get out! (...) Some of the Shiraz 13 were sentenced to 15 years imprisonment. Others were acquitted. I wonder who was sentenced, the English teacher or the Rabbi? The boy of fifteen or the merchant? On the news we heard that Israel is considering a response, but the response can come only from the Jews of Iran themselves. They all live within driving distance of an airport. Gerd. |
   
Magdi
* New Member Benutzername: Magdi
Nummer des Beitrags: 13 Registriert: 03-2004
| | Veröffentlicht am Dienstag, 18. März 2008 - 16:11 Uhr: |
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Die U.S.-amerikanische Friedensaktivistin Starhawk ist am 16. März am Flughafen von Tel Aviv durch die isrelischen Sicherheitsbehörden an der Einreise nach Palästina gehindert worden. Sie war auf dem Weg in die West Bank zur Marda Permaculture Farm, um dort ab 28. März für 2 Wochen kostenlos einen Kurs in Permakultur zu geben. Die in alternativen Kreisen recht bekannte U.S.-amerikanische Friedensaktivistin und Permakultur-Lehrerin Starhawk ist am 16. März 2008 am Flughafen von Tel Aviv an der Einreise nach Israel gehindert und in die USA zurück geschickt worden. Sie war auf dem Weg in die West Bank zur Marda Permaculture Farm, wo sie ab 28. März als Permakultur-Lehrerin kostenlos im Rahmen eines internationalen Kurses über Permakultur lehren wollte. Der Hintergrund liegt vermutlich darin, dass Starhawk nach eigenen Angaben bereits vor 5 Jahren als Teil einer Gruppe von Freiwilligen des International Solidarity Movements den gewaltlosen Widerstand gegen die Okkupation in der West Bank durch Ihre Anwesenheit als internationale Beobachterin in der Westbank unterstützte. Zu jener Zeit war die Aktivistin Rachel Corrie bei einer gewaltlosen Aktion durch einen israelischen Bulldozer getötet worden. Auch wenn die diesmalige Anwesenheit Starhawks in Palästina sich vor allem auf ökologische Bildung konzentrieren sollte, die darauf abzielt Permakultur in der Gegend zu fördern und die Teilnehmer_innen befähigen soll, besser mit den drastischen Lebensbedingungen jenseits der durch Israel errichteten Mauer klar zu kommen, scheinen die israelischen Behörden große Angst vor Starhawks Präsenz gehabt zu haben. Als selbstbewusst für gewaltlosen Widerstand eintretende Aktivistin jüdischer Herkunft erklärt sie diese Angst vor Gewaltlosigkeit folgendermaßen: "Gewalt attackiert den Körper, aber Gewaltlosigkeit bedroht etwas tieferes und dünneres - die Selbstwahrnehmung und die Rationalisierung, die gute Menschen bewegt, in einer grausamen und herzlosen Art zu handeln. Der Israel/Palästina Konflikt ist im großen Maßstab mit den Dynamiken von familärem Missbrauch vergleichbar. Israel ist das missbrauchte Kind, welches zu einer Person heranwächst, die selbst Missbrauch verübt. Missbrauchtäter_innen fühlen sich selbst als Opfer - und wahrhaftig ist das jüdische Volk Opfer geworden, immer und immer wieder im Lauf der Geschichte, was seinen Höhepunkt in den unverheilten Wunden des Holocaust fand. Jeder Raketenangriff, jede wilde Schiesserei in einer Yeshivah [jüd. Talmudschule; Anm. d. Übers.], jeder Selbstmordanschlag in einem Bus bestärkt das Gefühl von Angst und Verfolgung, das darum seinerseits nach Gewalt schreit." (Quelle: www.starhawk.org). Ähnlich wie Gandhi und andere Koryphäen des gewaltlosen Widerstands, widerspricht Starhawk der Auffassung, das Menschen aus unterschiedlichen Kulutren und mit unterschiedlichen Werten nicht dennoch in Frieden miteinander leben können. Vielmehr geht es Ihr darum, zu beweisen, dass das genaue Gegenteil der Fall ist und das es notwendig ist, jene Gruppen zu unterstützen die neben ihrer gewaltfreien Arbeit vor Ort auch auf die Gewalt hinweisen, sie öffentlich machen. Tami Brunk, die internationale Koordinatorin der Marda Permaculture Farm ist mittlerweile auf der Suche nach einem kompetenten Ersatz für Starhawk, damit der zweiwöchige Kurs, der von Frewilligen aus den USA, Israel und Palästina vorbereitet wurde, nicht doch noch für die rund 50 lokalen, regionalen und internationalen Teilnehmer_innen ausfällt. Die Marda Permuculture Farm, die mitten in der Westbank situiert ist, hat das Ziel in der Region Selbstversorgung, die Entwicklung praktischer Lösungen und einer eigenen Würde bei den Menschen in Palästina zu fördern. Dies vor allem, um der massiven Arbeitslosigkeit, den hohen Preisen für Energie und dem immer weiter zurückgehenden Zugang zu Wasser und Boden zu begegnen. Das Farm- und Trainingsprojekt erfährt internationalen Zuspruch: Einzelpersonen, Gruppen und NGOs aus der ganzen Welt, auch aus Israel, haben ihre Unterstützung gezeigt. Es ist Teil des Global Village Instituts, der englischen Permaculture Association und dem Global Ecovillage Network. |
   
Eran
****** Senior Benutzername: Eran
Nummer des Beitrags: 3393 Registriert: 03-2003
| | Veröffentlicht am Dienstag, 18. März 2008 - 16:22 Uhr: |
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ISM und widerstandloser Gewalt ISM |
   
Amsel
* New Member Benutzername: Amsel
Nummer des Beitrags: 17 Registriert: 06-2002
| | Veröffentlicht am Dienstag, 18. März 2008 - 16:28 Uhr: |
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Jüdische Antisemiten sonst nichts! Wollen einen Sitzplatz im nächsten Transport nach Auschwitz sich erbetteln. Ekelhafte Gesellen, krank von einer Linken Ideologie getrieben die jeden Anstand ihnen ausgetrieben hat. |
   
Mrmali
* New Member Benutzername: Mrmali
Nummer des Beitrags: 9 Registriert: 03-2008
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 19. März 2008 - 23:54 Uhr: |
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Die U.S.-amerikanische Friedensaktivistin Starhawk ist am 16. März am Flughafen von Tel Aviv durch die isrelischen Sicherheitsbehörden an der Einreise nach Palästina gehindert worden. Sie war auf dem Weg in die West Bank zur Marda Permaculture Farm, um dort ab 28. März für 2 Wochen kostenlos einen Kurs in Permakultur zu geben. Ach wie niedlich..... Herzzerreissende Unschuld! Mir kommen die Trääänen.... Jaul.. Schnief... Wieso eigentlich "Einreise nach Palästina"? oder wäre es nicht "Einreise nach Israel"? So verweist bereits die Wortwahl auf die Apriori-Tendenz... Wenn man vorher weiß was herauskommen soll, ists auch egal welchen Shit man hinein kippt. Also soll sie ruhig draussen bleiben. Man weiß ja, was herauskommen wird, ob sie ins Land kommt oder nicht! Auf den Gedanken, nach Sderot oder Kissufim zu fahren, ist sie wohl kaum gekommen, nichtwahr? (Beitrag nachträglich am 20., März. 2008 von mrmali editiert) (Beitrag nachträglich am 20., März. 2008 von mrmali editiert) |
   
Weiss
** Junior Benutzername: Weiss
Nummer des Beitrags: 229 Registriert: 12-2007
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 20. März 2008 - 09:17 Uhr: |
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Wenn Frau Starhawk ein Sicherheitsrisiko darstellte, dann war die Nichteinreiseerlaubnis gerechtfertigt. Anders ist die Sachlage aber zu beurteilen, wenn Frau Starhawk wegen iher politischen Einstellung abgestraft werden sollte. Eine starke und gefestigte Demokratie muß Kritik, ob berechtigt oder unberechtigt, aushalten und ertragen können. Alles andere wäre als ein Zeichen von Schwäche und Verunsicherung zu werten. Die Westbank und die Siedlungen sind ein hochsensibles Thema. Hier gibt es knallharte Argumente Pro und Contra auf beiden Seiten. Wenn Frau Starhawk kein Sicherheitsrisiko darstellte, dann hätte Israel sie durchaus in die Westbank einreisen lassen können. Man sollte ihr das Recht auf Freizügigkeit nicht nehmen, nur weil sie anderer Meinung ist. Da muß man drüber stehen können. In der Westbank tummeln sich nämlich noch ganz andere finstere Gestalten rum, die man besser gleich von heute auf morgen rausschmeißen oder einsperren lassen sollte. Frau Starhawk ist harmlos dagegen. |
   
Mrmali
* New Member Benutzername: Mrmali
Nummer des Beitrags: 11 Registriert: 03-2008
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 20. März 2008 - 14:03 Uhr: |
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Eine starke und gefestigte Demokratie muß Kritik, ob berechtigt oder unberechtigt, aushalten und ertragen können. Alles andere wäre als ein Zeichen von Schwäche und Verunsicherung zu werten. Einseitige Beschuldigungen sind keine "Kritik". Zu kurz gesprungene Behauptungen sind keine "Kritik". ZB, Wer Israel "kritisiert", aber die pali-Morde gezielt ausblendet. Kein Land kann gezwungen werden, feindlich gesinnte Personen einreisen zu lassen. Man will sich die Auseinandersetzung mit Haßpredigern und Propagandisten ersparen, da man bereits vorher weiß, was bei der da herauskommen wird. Nochmal: Auf den Gedanken, nach Sderot oder Kissufim zu reisen, kommt diese Person nicht. Warum? Weil ihre "Kritik" bereits vor Einreise feststeht, unabhängig von "unliebsamen" Tatsachen, die sie zu sehen tunlichst vermeidet. "Kritik" ist nur dann als solche ernst zu nehmen, wenn sie möglichst viele Details ins Visier nimmt. Diese "Kritiker" denken nicht im Traum daran: Das Ziel ist nicht Kritik sondern Propaganda. Also: Weg mit ihr! |
   
Eran
****** Senior Benutzername: Eran
Nummer des Beitrags: 3396 Registriert: 03-2003
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 20. März 2008 - 21:55 Uhr: |
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Weiss, wenn Frau Starhawk der Terrorunterstüzende Organisation ISM angehört, dann ist sie ein Sicherheitsfaktor, wie jedes anderes Mitglied dieser Gruppierung. Verweise nochmal auf den Link ISM. |
   
Nadav Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 10. April 2008 - 15:38 Uhr: |
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Im Interesse Israels sollten wir die besetzten Gebiete abgeben und eine Grenze zwischen ihnen und uns ziehen. Der Staat ist stark genug zum Existieren, aber die Zivilgesellschaft geht zu Grunde und wenn es noch lange so weiter geht, wird das Israel, das wir lieben, nicht mehr existieren. |
   
Frontpage Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Dienstag, 03. Juni 2008 - 11:12 Uhr: |
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Die Regierung Olmert hat sich selbst der Friedensindustrie angeschlossen. Das ist die Botschaft aus vielen Taten und aus dem Versuch sich bei den "progressiven", "liberalen", "humanistischen Feinden Israels anzubiedern. http://jewishleadership.blogspot.com/2007/08/no-pushovers.html When you organized the peace rally in the square and Rabin and Peres hugged the great, leftist draft dodger Aviv Gefen -- what message did you think you were sending Israel's youth? And when you hugged the head of the Organization to Liberate Palestine (from us) -- in other words, when you adopted the justice of our enemy's claims -- what did you think? Did you think it would motivate our youth to enlist? And when you degraded, scorned, expelled and destroyed the very people who -- more than anyone else -- embodied love of our land and self-sacrifice for it, what message did you think you were sending to the new recruits? And when you totally confused them with an "ethical code" that maintains that the life of the enemy is more important than their lives, what did you think? That you were motivating them to fight? And when, with "progressive enlightenment" you drafted women to combat units, what were you thinking? That only the enemy would stop taking you seriously? Did you really think that the soldiers would continue to respect the IDF? And when you deleted the concepts "enemy" and "victory" from the army lexicon, did you think that you could continue to rely on youthful energy alone? And when, time and again, our sons put their lives on the line to capture terrorists and then you release them, what do you think? That they won't ask themselves why they should continue to risk their lives? Was denkt ihr wird sich daraus entwickeln? Stolz? Stärke? Mut? oder linkes progressives Gestammel? |
   
Gabrielei
* New Member Benutzername: Gabrielei
Nummer des Beitrags: 116 Registriert: 04-2008
| | Veröffentlicht am Dienstag, 03. Juni 2008 - 11:52 Uhr: |
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"And when, time and again, our sons put their lives on the line to capture terrorists and then you release them, what do you think? That they won't ask themselves why they should continue to risk their lives?" They really should ask themselve whom they believe who a terrorist is. |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 445 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Dienstag, 03. Juni 2008 - 12:18 Uhr: |
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@ unregistered: "what message did you think you were sending Israel's youth? " Frieden ist möglich? |
   
Gabrielei
* New Member Benutzername: Gabrielei
Nummer des Beitrags: 117 Registriert: 04-2008
| | Veröffentlicht am Dienstag, 03. Juni 2008 - 15:24 Uhr: |
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"@ unregistered: "what message did you think you were sending Israel's youth? " < | |