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Maschu_01
*** Member Benutzername: Maschu_01
Nummer des Beitrags: 307 Registriert: 01-2009
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juli 2009 - 18:12 Uhr: |
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big 0 says NO |
   
Yoschi
* New Member Benutzername: Yoschi
Nummer des Beitrags: 104 Registriert: 12-2007
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 08. Juli 2009 - 20:57 Uhr: |
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Es geht nach meiner Meinung gar nicht mehr darum , ob es einen Krieg gegen den Iran geben wird, sondern nur wann. Hierzu ist es notwendig, die strategische und global politische Lage zu analysieren. USA scheint hierbei nur ein Unsicherheitsfaktor zu sein, jedoch muß sich Obama erst innenpolitisch festigen, um außenpolitisch entsprechend tätig werden können. In Europa gibt es bereits eine Koalition für einen solchen Militärschlag. Insbesondere Deutschland wird Israel beistehen, nur wird man es eher in ein anderes Paket packen. Nach den Protesten von Muslimen gegen den Gazafeldzug, werden wohl eher globale Sicherheitsinteressen in Bezug auf einen atomar bewaffneten Iran, die öffentliche Meinung prägen, bzw. wird Solches mit der Staatsräson durchgesetzt. Selbst das angekündigte Burkaverbot in Frankreich ist mit den Vorbereitungen auf den Krieg in Verbindung zu bringen. Die Drohungen der radikalen Islamisten dort, weden ebenfalls mit Hilfe der Staatsräson gelöst. Es gibt viele " Warnungen " vor s.g. Islamphobie, aber genau diese scheint notwendig, um die öffentliche Meinung in die gewollte Richtung, hier pro Irankrieg, zu lenken. Machen wir uns also nichts vor- der Krieg ist beschlossene Sache und wir wissen es eigendlich. Nur nach außen wird noch um den heißen Brei herumgeredet. |
   
Yael1
****** Senior Benutzername: Yael1
Nummer des Beitrags: 8838 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Juli 2009 - 14:01 Uhr: |
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Irans Polizei geht mit Knüppeln gegen Trauernde vor Die Lage in Teheran ist gespannt: Bei einer Trauerkundgebung für die Opfer der Proteste nach den Wahlen sind iranische Sicherheitskräfte gewaltsam gegen Oppositionelle vorgegangen. Deren Führer Mussawi wurde zum Verlassen des Friedhofs gezwungen. Teheran - Die iranische Polizei ist am Donnerstag gewaltsam gegen eine Trauerfeier für ums Leben gekommene Demonstranten vorgegangen. Oppositionsführer Mir Hossein Mussawi wurde von den Sicherheitskräften gezwungen, den Friedhof Behescht-e Sahra im Süden der Hauptstadt Teheran zu verlassen, wie Augenzeugen berichteten. Zudem wurden demnach mehrere Teilnehmer der Zeremonie festgenommen. Auf den Internet-Plattformen Twitter und Facebook hieß es, dass zwei iranische Filmemacher auf dem Friedhof festgenommen wurden. |
   
Barbara_handke
* New Member Benutzername: Barbara_handke
Nummer des Beitrags: 128 Registriert: 07-2009
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Juli 2009 - 14:20 Uhr: |
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Gegen eine Trauergemeinde so vorzugehen ist absolut pietätlos. |
   
Rage
****** Senior Benutzername: Rage
Nummer des Beitrags: 2499 Registriert: 10-2003
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 30. Juli 2009 - 21:06 Uhr: |
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Derart gegen eine Trauergemeinde (im Iran) vorzugehen, ist gewaltherrschaftlich. Dies als pietätlos zu bezeichnen, ist platitüdenhaft. Die Situation im Iran ist voller Tod und Trauer. Denn wer wurde betrauert? "Ums Leben gekommene Demonstranten" - Sind die Trauernden etwa naiv? Handeln sie ohne Bewußtsein? Fordern sie etwa Rücksichtnahme? Nein! Sie wollen Freiheit! Und zwar mit Schmackes! |
   
k. Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Freitag, 31. Juli 2009 - 06:43 Uhr: |
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Zitat: Asadian: Es ist falsch, vor allem Menschen mit grünen Fahnen oder Plakaten zu zeigen. Grün ist die Farbe Mussawis und derjenigen, die innerhalb des bestehenden Regimes Reformen wollen. Die Mehrheit der Menschen auf der Straße trägt aber nichts Grünes, weil es ihnen um ein ganz anderes System geht. Sie halten das Regime für nicht reformierbar. Die Menschen haben auch nicht vergessen, dass seinerzeit unter dem Ministerpräsidenten Mussawi Tausende politische Gegner verschwanden. Zitat Ende http://www.welt.de/politik/ausland/article4226317/Mussawi-ist-einzige-Chance-der-Demonstranten.html |
   
Yael1
****** Senior Benutzername: Yael1
Nummer des Beitrags: 8880 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Montag, 03. August 2009 - 20:08 Uhr: |
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Deutsche Firma droht Demonstranten mit Rauswurf: “Unterstützung des Regimes ist Riesenskandal” Der im Iran produzierende deutsche Baustoffhersteller Knauf Gips hat seine iranischen Angestellten davor gewarnt, sich an Protesten der Oppositionellen gegen das Regime zu beteiligen. Andernfalls drohe der umgehende Rauswurf. Offenbar wurde das Unternehmen vonseiten der iranischen Regierung dazu gedrängt, die Vorschrift zu erlassen… Knauf Gips droht demonstrierenden Iran-Angestellten mit Rauswurf Teheran / Iphofen – Auf Nachfrage von pressetext war bis Redaktionsschluss dieser Meldung keine Stellungnahme von Knauf erhältlich. Wie das Wall Street Journal berichtet, soll der Order eine Verhaftung eines leitenden Angestellten vorangegangen sein. Dem weltweit 22.000 Mitarbeiter zählenden Unternehmen sei mitgeteilt worden, dass dies Anlass zu einer Entlassung gebe. “Es ist ein Riesenskandal, wenn deutsche Firmen das iranische Regime unterstützen, indem sie Mitarbeiter bedrohen, die ihre demokratischen Rechte wahrnehmen wollen”, meint Andreas Benl, Sprecher der überparteilichen Koalition “Stop the Bomb” http://de.stopthebomb.net , im Gespräch mit pressetext. http://www.hagalil.com/archiv/2009/08/03/iran-12/ |
   
Efem
***** Advanced Benutzername: Efem
Nummer des Beitrags: 1753 Registriert: 08-2000
| | Veröffentlicht am Dienstag, 04. August 2009 - 02:07 Uhr: |
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Seit 31.07.09 geklärt Zitate: "Presserklärung Knauf Gips AG" "... das Schreiben der Knauf Iran P.J.S.C. vom 21.07.2009 unglücklich formuliert und bedarf einer Korrektur." "Selbstverständlich können unsere Mitarbeiter jederzeit an politischen Demonstrationen teilnehmen, ohne dass sie mit arbeitsrechtlichen Sanktionen rechnen müssen." efem P.S.: hab keine Aktien bei dem Laden :-) |
   
Mishehu
*** Member Benutzername: Mishehu
Nummer des Beitrags: 274 Registriert: 11-2006
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 05. August 2009 - 13:16 Uhr: |
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Aufruf zur Kundgebung von STOP THE BOMB Freiheit statt Islamische Republik! Solidarität mit der iranischen Freiheitsbewegung – Keine Unterstützung und Anerkennung des iranischen Regimes! Ort: Brandenburger Tor, Berlin Mitte Mittwoch, 5. August, 2009, 18.30 Uhr |
   
Romana
***** Advanced Benutzername: Romana
Nummer des Beitrags: 1937 Registriert: 11-2002
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 13. August 2009 - 06:55 Uhr: |
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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,641360,00.html "Schon als Kind konnte sie Persisch, die Magisterarbeit schrieb sie über iranische Schulbücher - jetzt steht die Französin Clotilde Reiss in Teheran plötzlich im Zentrum des Schauprozesses gegen Oppositionelle. Die 24-Jährige wird zum Spielball für das Regime. Was sich die EU nicht gefallen lassen will. } Freiheit und Meinungsfreiheit 2 Worte die der Irak nicht. Die haben aller Demokratie den Krieg angesagt, durch Geiselnahme (es wirklich nicht Anderes)durch hasserfüllten Reden und vieler vieler Lügen. |
   
Romana
***** Advanced Benutzername: Romana
Nummer des Beitrags: 1974 Registriert: 11-2002
| | Veröffentlicht am Montag, 31. August 2009 - 12:06 Uhr: |
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http://www.nzz.ch/nachrichten/international/iranischer_justizchef_entlaesst_staatsanwalt_1.3448254.html .........Dafür spricht auch, dass Sadek Larijani ein dreiköpfiges Gremium zur Prüfung der Foltervorwürfe im Gefängnis Kahrisak ernannte." Ist das nur Propaganda, um weniger Kritik vom Ausland einzukassieren, oder ist da wirklich ein bisschen Menschlichkeit zu verspüren? |
   
Perry
***** Advanced Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 1912 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. September 2009 - 08:36 Uhr: |
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Dem russischen Geheimdienst FSB sei Dank bekommt der Iran (vorläufig) wohl keine S-300 Abwehrraketen, also ein Abwehrsystem gegen Jets, Cruise Missles und Stealth Flugkörper. Diese Flugabwehrraketen wollte, allen Anschein nach, die "Artic Sea" heimlich in den Iran schmuggeln. http://derstandard.at/fs/1252036655012/Arctic-Sea-schmuggelte-angeblich-Raketen |
   
RalLe Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. September 2009 - 13:40 Uhr: |
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Es geht um Abwehrraketen, ein Abwehrsystem? |
   
Perry
***** Advanced Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 1913 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Sonntag, 06. September 2009 - 20:08 Uhr: |
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Jahaa Abwehr und nicht Angriff - schon klar was du damit sagen willst. So gesehen hätte sich über SDI auch niemand aufregen brauchen aber so einfach ist die Sache nunmal nicht und das weißt du auch RalLe. Hat Mossad Waffenschmuggel verhindert? Wie die Londoner „Sunday Times“ berichtet, soll das am 24. Juli angeblich entführte und ab 29. Juli verschollene Schiff russische S-300-Raketen für den Iran an Bord gehabt haben. Der Mossad habe den Kreml informiert, woraufhin Moskau eingegriffen habe, um einen „riesigen diplomatischen Skandal zu verhindern“, hieß es unter Berufung auf israelische und russische Quellen. ... Unklar bleibt weiter, ob der angebliche Waffenschmuggel in den Iran (andere Quellen nennen auch Syrien oder die Hamas als mögliche Empfänger) mit Wissen des Kreml erfolgte. Aus israelischen Quellen heißt es, man habe Moskau „eine Riesenblamage erspart“; hinter dem versuchten Schmuggel seien Mafiakreise gestanden. Filmreife Sache, das Ganze. |
   
Rage
****** Senior Benutzername: Rage
Nummer des Beitrags: 2549 Registriert: 10-2003
| | Veröffentlicht am Sonntag, 04. Oktober 2009 - 03:29 Uhr: |
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Mahmoud Ahmadinejad hieß bis zu seinem 4. Lebensjahr Sabourjian Originalmeldung des Daily Telegraph: Mahmoud Ahmadinejad revealed to have Jewish past Der Schweizer Tagesanzeiger schreibt: Mahmoud Ahmadinejad angeblich als Jude geboren quote:Eine Notiz, die zeigt, dass der Passinhaber mit vier Jahren seinen Namen geändert hat. Aus Mahmoud Sabourjian wurde Mahmoud Ahmadinejad. Dieser Schriftzug, so schreiben nun zwei Autoren des britischen «Telegraph», beweise, dass der iranische Präsident jüdische Wurzeln habe. Denn Sabourjian sei ein jüdischer Name. Er stamme aus Aradan, aus Ahmadinejads Geburtsort also, und bedeute «Weber des Sabour» – Sabour sei der persische Name für das sonst als Tallit bekannte Gebetstuch der Jude.
Gut, daß mich jetzt niemand hört... |
   
Sarahnaomi
* New Member Benutzername: Sarahnaomi
Nummer des Beitrags: 121 Registriert: 08-2006
| | Veröffentlicht am Sonntag, 04. Oktober 2009 - 10:33 Uhr: |
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Das ist wirklich eine köstliche Nachricht. Ich habe nur noch gelacht ...
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Eric
** Junior Benutzername: Eric
Nummer des Beitrags: 185 Registriert: 07-2001
| | Veröffentlicht am Sonntag, 04. Oktober 2009 - 10:44 Uhr: |
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Noch ein Selbsthasser? Da wird sich Broder (und seine vielen Anhänger hier) freuen, dessen Mantra doch lautet, die Juden seien die schlimmsten (Broder sagt "besten") Antisemiten. |
   
Perry
***** Advanced Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 1925 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Sonntag, 04. Oktober 2009 - 11:22 Uhr: |
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Bei Sabourjian würde ich eher auf armenisch tippen. Im Iran gibt es ja immer noch eine große armenische Gemeinde (200 bis 300 Tsd. Mitglieder) und die Armenier waren ja im Iran/Persien stets gut gelitten. Aber unabhängig davon, wo seine Wurzeln eventuell unter Umständen liegen könnten, dass spielt jetzt keine Rolle mehr - der Mann ist gefährlich (und ein Riesenarsch sowieso), egal ob nun jüdischer, persischer, armenischer, azerischer oder itzi-bitzi-Herkunft. (Beitrag nachträglich am 04., Oktober. 2009 von Perry editiert) |
   
Perry
***** Advanced Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 1926 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Sonntag, 04. Oktober 2009 - 11:50 Uhr: |
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Ahmadinidschad Opfer eine Kampagne Die Behauptungen, dass der iranische Präsident Mahmoud Ahmadinidschad aus einer jüdischen Familie stamme, die zum Islam konvertierte, als er vier Jahre alt war, sei Teil einer „üblen verlogenen Kampagne“, so Menasche Amir, israelischer Iran-Experte… Obgleich längst im Pensionsalter, sendet Amir beim israelischen Rundfunk täglich auf Persisch nach Iran. Die Kampagne habe, so Amir, Mehdi Khazali, Sohn des konservativen Ayatollah Khazali auf seiner persönlichen Homepage losgetreten und wurde im Internet schon im Januar von verschiedenen Bloggs übernommen. Amir warf der britischen Zeitung „Daily Telegraf“ handwerkliche Fehler bei der Recherche zu ihrem Bericht über die vermeintliche jüdische Vergangenheit des iranischen Präsidenten vor. So habe dessen voriger Familienname Sabourjian „absolut nichts mit Juden“ zu tun, sagte Amir. Weiter sagte er, dass Khazalis Kampagne gegen den iranischen Präsidenten sogar “antisemitische Züge” trage: „Ahmadinidschad ist inzwischen im Iran derart verhasst, dass dessen vermeintliche jüdische Abstammung zusätzliche anti-jüdische Gefühle schüre.“ Während bisher die vermeintliche jüdische Abstammung Ahmadinidschads nur im Internet durch wenig vertrauenswürdige Bloggs geisterte, hatte die britische Zeitung „Daily Telegraf“ erstmals unter den angesehenen und akzeptierten Medien die Meldung aufgegriffen und sich auf Pressefotos berufen, bei denen Ahmadinidschads Personalausweis zu sehen war. Da wurde entdeckt, dass er ursprünglich „Sabourjiad“ hieß und seinen Namen geändert habe. Daraus wurde dann die falsche Theorie seiner jüdischen Abstammung gestrickt. Der israelische Rundfunk vermeldete die „Tatsache“, dass Ahmadinidschad als Jude geboren worden sei und dass seine Familie zum Islam konvertierte, am Samstag als Aufmacher. Selbst nachdem Amir dargestellt hatte, dass die Informationen schlecht recherchiert und völlig falsch seien, wurde die Meldung weiterhin in den Rundfunknachrichten gebracht. |
   
_Michal Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Sonntag, 04. Oktober 2009 - 18:54 Uhr: |
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Nun, daß das eine Ente ist, hätte man sich ja schon denken können. Ich weiß nicht woher es rührt, daß man den größten Judenhassern (z.B. Hitler, Heydrich) immer wieder versucht, jüdische Vorfahren unterzujubeln. |
   
K. Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Montag, 05. Oktober 2009 - 08:38 Uhr: |
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Was soll dieser "Aufmacher" für einen Sinn haben? Die Menschen unterhalten, wie es die albernen Reality Shows auf den privaten Sendern zu Hauf demonstrieren? Es schadet der jüdischen Bevölkerung im Iran. Wird es A. weiter destabilisieren? Ich glaube nicht daran. Und den Opfern des Regimes, wie hier in Arye *Aro* Sharuz Shalicar's Personal Blog beschrieben, wird es auch keinen Deut weiter helfen. Wozu also die ganze heiße Luft ohne sich mit den Verbrechen des A. und des Regimes zu befassen? Könnte man gar am Ende zu der Erkenntnis kommen, dass der Westen eine einmalige Chance vertan hat in dem er die iranische Revolution nicht unterstützt hat? Da ist es wohl opportun sich die Köpfe über Unsinnigkeiten zu zerreden, die am Thema vorbei gehen. Das lenk ab. |
   
Calimero
**** Intermediate Benutzername: Calimero
Nummer des Beitrags: 1081 Registriert: 04-2002
| | Veröffentlicht am Montag, 05. Oktober 2009 - 15:54 Uhr: |
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Heute (also etwas mit Verspätung) auch hier im Kurier: http://www.kurier.at/nachrichten/1944281.php Es geistert also durch die Medienwelt. |
   
Calimero
**** Intermediate Benutzername: Calimero
Nummer des Beitrags: 1082 Registriert: 04-2002
| | Veröffentlicht am Montag, 05. Oktober 2009 - 16:05 Uhr: |
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Leider auch hier: http://www.krone.at/krone/S28/object_id__164546/hxcms/index.html Man tut sichtlich so, als wäre es eine gesicherte Tatsache und keine Vermutung. |
   
_Michal Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 04. November 2009 - 19:15 Uhr: |
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Der Protest im Iran ist ein Hilferuf an Washington Gegner des iranischen Regimes haben am 30. Jahrestag der Besetzung der Teheraner US-Botschaft gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad demonstriert. Sicherheitskräfte gingen mit aller Härte gegen die Demonstranten vor, deren Aufmarsch zu einem Hilferuf an die USA wurde. „Tod Russland“ – „Die russische Botschaft ist ein Nest von Spionen“, rufen die jungen Leute auf den Straßen von Teheran. Die Opposition im Iran ist wieder da und sie kämpft mit treffsicherem Sarkasmus. Die Parolen verhöhnen den befohlenen Lieblingsslogan des Regimes – „Tod Amerika“ –, aber sie sind auch eine Standortbestimmung: Diese Jugendlichen wollen nicht in einer Autokratie oder Diktatur leben, wie in Russland oder China, sondern in einer Demokratie. An keinem Tag passte dieser scharfe Witz besser als an diesem Mittwoch, dem 30. Jahrestag der Besetzung der US-Botschaft durch Unterstützer der islamistischen Revolution, mit der die Mullahs an die Macht kamen. Ihre Kinder riefen nun „Nieder mit der Diktatur“ und „Obama – entweder du bist mit denen oder mit uns, dem Volk“. http://www.welt.de/politik/ausland/article5086431/Der-Protest-im-Iran-ist-ein-Hilferuf-an-Washington.html |
   
K. Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Dezember 2009 - 13:00 Uhr: |
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Int'l conference urges aggressive Iran sanctions quote:Two-thirds of Iran's industry, including its energy sector, is dependent on German equipment, and that is where the Islamic Republic is vulnerable to sanctions, the spokesman for a German pro-Israel group said earlier this week.
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