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Perry
***** Advanced Benutzername: Perry
Nummer des Beitrags: 1666 Registriert: 08-2004
| | Veröffentlicht am Freitag, 15. August 2008 - 08:59 Uhr: |
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Der Iran ist ein Freund des israelischen Volkes Der iranische Vizepräsident, Esfandiar Rahim Maschai, hat den Iran als Freund aller Völker bezeichnet. In seiner amtlichen Webseite äußerte sich Maschai auch wohlwollend über Israel und die USA. Der Iran sei ein „Freund des israelischen Volkes“, erklärte der Vizepräsident, der für die Förderung des Fremdenverkehrs und der historischen Stätten des Irans zuständig ist. „Der Iran ist heute mit dem amerikanischen und dem israelischen Volk befreundet“, sagte er am Sonntag. Maschai gilt als ein enger Vertrauter des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad. Wie die iranische Nachrichtenagentur ISNA (Iranian Students News Agency) meldete, will der kulturelle Ausschuss des Parlaments in einer Sondersitzung über die israelfreundlichen Äußerungen von Vizepräsident Maschai beraten. Er solle auf "Fragen, Doppeldeutigkeiten und Kritik" der Abgeordneten zu seinen Bemerkungen antworten. Maschai hatte auch schon Ende Juni gesagt: "Der Iran will keinen Krieg mit irgendeinem Land, und heute ist der Iran ein Freund der Vereinigten Staaten und selbst Israels." Vielleicht sind dies Wege zu einer friedlichen Annäherung. |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 534 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Freitag, 15. August 2008 - 16:40 Uhr: |
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Aber nur wenn sie gehen, sagt sein Chef: „Das zionistische Regime basiert auf einer Lüge“, sagte er. „Die Israelis gehören nicht in diese Region, sie sollten gehen.“ gerade erst, falls es richtig übersetzt wurde. |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 537 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 20. August 2008 - 14:08 Uhr: |
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Manchmal verheddert man sich in seinen eigenen Gedanken: " Ahmadinedschad ist größtes Geschenk für Israel" Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad lässt kaum eine Gelegenheit aus, gegen Israel zu hetzen. Ein ehemaliger Chef des israelischen Geheimdienstes hat dies nun als "Geschenk" bezeichnet. Denn wegen der unverhohlenen Drohungen habe sich die Welt hinter die Israelis gestellt." Hoffentlich gibt es nicht mehr allzuviele solcher Geschenke, sonst wird es eng! (Wie immer: wunderschöne Kommentare der geneigten Leserschaft) |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 538 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 20. August 2008 - 14:28 Uhr: |
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UUps: Kommentare gelöscht. Moderator erwacht! |
   
Admin
Board Administrator Benutzername: Admin
Nummer des Beitrags: 540 Registriert: 05-2002
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 21. August 2008 - 07:01 Uhr: |
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Moderator erwacht!" ??? Sonst noch was? |
   
inagenta Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 21. August 2008 - 06:50 Uhr: |
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Schaut euch die von Krupp, Bohlen und Halbach gesponserte Iran Ausstellung an. Eine der faszinierendsten Kulturen. Geschichte in Ton RUB-Kunstsammlungen: Sonderausstellung endet am 31.8. Noch bis zum Sonntag, den 31. August, sind "Streifzüge durch Persien" möglich! Dann endet die aktuelle Sonderausstellung in den Kunstsammlungen der Ruhr-Universität, die "5500 Jahre Geschichte in Ton" präsentiert. Wer unter Expertenführung eine "Reise in den Iran" unternehmen möchte, sollte die "Finissage" am Mittwoch, dem 27.08.2008, 18.00 Uhr, nicht versäumen. Prof. Dr. Hermann Büsing (Institut für archäologische Wissenschaften der RUB) führt in seinem öffentlichen Vortrag durch die Architektur des antiken Königspalastes von Persepolis, die prachtvollen Moscheen von Isfahan und stellt die Hauptfunde der iranischen Kulturen aus dem Nationalmuseum von Teheran vor. Mit einem Besuch der Teppichknüpfer nahe Shiraz endet die Reise. Eintritt zu Ausstellung, Vortrag und Führungen (mittwochs 15.30 Uhr, samstags 15.00 Uhr) sind frei. Land mit tausend Gesichtern In seltener Geschlossenheit präsentiert die Ausstellung die wechselvolle Geschichte des alten Persien quasi als "Geschichte in Ton". Die Schau zeigt 220 Objekte - neben Keramik auch Kleinplastiken und Waffen aus Stein und Bronze - vom späten 5. Jahrhundert v. Chr. bis in das islamische Mittelalter. Dabei orientiert sich die Ausstellung an den landschaftlichen Einheiten und macht deutlich, dass es nicht einen Iran gibt, sondern ein vielfältiges Land mit tausend Gesichtern. Die in enger Kooperation mit dem Deutschen Bergbaumuseum Bochum realisierte Ausstellung und den begleitenden Katalog ermöglichte die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. |
   
inagenta Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 21. August 2008 - 07:03 Uhr: |
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Auch hier: Anerkannte Unterstützung für die Sache des Iran CASMII gründet hochkarätigen Wissenschaftlichen Beirat zum Iran-Konflikt CASMII (Campaign Against Sanctions and Military Intervention in Iran) - ist erfreut die Einrichtung eines hochkarätig besetzten Wissenschaftlichen Beirats bekanntzugeben. Vor dem Hintergrund der immensen Diskrepanz zwischen einerseits der zur Eskalation tendierenden Iran-Politik und andererseits der noch unausgeschöpften friedenserhaltenden Konfliktlösungswege sieht sich der Wissenschaftliche Beirat verpflichtet, letztere stärker als bisher in die öffentliche und politische Diskussion zu bringen. Dem Wissenschaftlichen Beirat gehören an: Der Berliner Politikwissenschaftler Dr. Behrooz Abdolvand, der Marburger Afghanistan-Experte Dr. Matin Baraki, der Geschäftsführer der »Juristen gegen Atomwaffen (IALANA)« Reiner Braun, der Politikwissenschaftler und Beiratsgründer Ali Fathollah-Nejad, der Irak-Experte Joachim Guilliard, der Politik- und Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Mohssen Massarrat, der Bonner Entwicklungsforscher Prof. Dr. Ahad Rahmanzadeh, der Friedens- und Konfliktforscher Prof. Dr. Werner Ruf, die Grazer Völkerrechtlerin Dr. Yvonne Schmidt, der Sprecher der »Diplomaten für den Frieden mit der islamischen Welt« Dr. Arne Seifert, der Zürcher Strategie-Experte Prof. Dr. Albert Stahel und nicht zuletzt Prof. Dr. Udo Steinbach, langjähriger Direktor des Deutschen Orient-Instituts. CASMII ist ein politisch und finanziell unabhängiges internationales Netzwerk, welches sich das Ziel gesetzt hat, Sanktionen, ausländischen Eingriff und eine militärische Intervention im Iran abzuwenden. Der Wissenschaftliche Beirat möchte mit seiner Expertise einen Beitrag dazu leisten, eine emotionalisierte durch eine vernunftgeleitete Debatte sowie eine auf Drohungen gestützte durch eine völkerrechtliche Vorgaben respektierende Politik zu ersetzen. Um einen neuen katastrophalen Krieg noch abwenden zu können, bedarf es der zügigen und ernsthaften Umsetzung vorhandener konfliktmindernder Politikansätze, die dazu beitrügen, internationale Stabilität und Frieden sicherzustellen. |
   
Dansharon
*** Member Benutzername: Dansharon
Nummer des Beitrags: 633 Registriert: 09-2000
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 21. August 2008 - 09:24 Uhr: |
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Die Bedrohung seitens Iran ist in der westlichen ( und wahrscheinlich nicht nur in dieser westlichen)verwurzelt. Deswegen wurden in den Foren der UNO Massnahmen beschlossen die den Iran dazu bringen sollen die Bereicherung von Uranium unter internationale Kontrolle zu bringen. Die Massnahmen die aber inzwischen gegen den Iran getroffen wurden erzeugen in der iranischen Fuehrung nur "ein Laecheln" Wenn nicht scharfe Boykottmassnahmen gegen den Iran getroffen werden so sind letzten Endes nichtdiplomatische Schritte zu erwarten. Iran ist ja ein Land das Israel mit Vernichtung gedroht hat. |
   
Schulamit Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 21. August 2008 - 07:40 Uhr: |
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Moderator erwacht!" ??? Sonst noch was? Das bezog sich auf die Moderation der Welt-Online. |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 539 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 21. August 2008 - 18:48 Uhr: |
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@ admin: siehe Schulamit @ Schulamit: Danke @ inagenta: Während ich dem ersten Beitrag nur beipflichten kann, gibt es zum zweiten durchaus unterschiedliche Sichtweisen, wie z.B. wadinet oder wind |
   
Ente
*** Member Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 542 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 21. August 2008 - 21:58 Uhr: |
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@ inagenta: "der Irak-Experte Joachim Guilliard" und Friedensfreund: „Ich denke, die Friedensbewegung sollte genau für dieses Recht der Iraker eintreten, und was die Iraker tun können, was ich auch für vernünftig halte, ist, den Besatzungstruppen entsprechende Verluste zuzuführen.“ aus haGalil. |
   
_ralf
*** Member Benutzername: _ralf
Nummer des Beitrags: 347 Registriert: 01-2006
| | Veröffentlicht am Freitag, 12. Dezember 2008 - 13:26 Uhr: |
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ARD-Panorama - Videostream: Heuchelei – verlogene Sanktionspolitik gegen Iran MFG Ralf |