Was heißt eigentlich "Semitismus"... Log Out | Topics | Search
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kopfschüttel
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Posted on Wednesday, June 12, 2002 - 02:36 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Sowie der Begriff "Antisemitismus" in den Medien
populistisch verwendet wird könnte man meinen, daß
die halbe Nation analphabeten und Ungebildet ist.
Wenn man bei www.wissen.de einmal nachschaut, was
"Semiten" sind so wird man feststellen, daß dieser
Volststamm sich auf eine Gruppe aus der Region des Nahen ostens bezieht. Das heißt Semiten sind
in erster Linie Araber},die von den "Babiloniern und Assyrern"(heutiges Irak)und von den "Phöniziern"(heutiges Syrien)abstammen.
Folglich kann ein Herr Möllemann,der Vorsitzender
der Deutsch-Arabischen Gesellschaft ist, garantiert kein "Antisemit" sein.
Ein Spiegel oder ein Reich-ranicky sind demnach auf keinen Fall "Semiten", da sie aus dem jiddischen sprachraum stammen, der sich eher auf osteuropa erstreckt. Also bitte mit diesem begriff bitte nich mehr so falsch und "inflationär" umgehen! Er dient eigentlich nur zur Agitation und zur Durchsetzung Jüdischer
interressen. mit freundlichen grüßen! Kba}
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Lasch
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Posted on Wednesday, June 12, 2002 - 03:39 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

@Kopfschütteln.
"Er dient eigentlich nur zur Agitation und zur Durchsetzung Jüdischer interressen." Vor so einem Quatsch kann man nur den Kopf schütteln. Aus dem Lexicon: "die Abneigung und Feindschaft gegen Juden. Das Wort kam im letzten Viertel des 19.Jhs. auf." War Hitler etwa ein Philosemite? Er liebte doch Araber und war ein Freund des Muftis von Jerusalem. Mit dem Volkstamm Semiten hat das eigentlich nichts zu tun. Ich glaube jeder gebildete Mensch, weiss was mit dem Begriff gemeint ist.
Eli Lasch
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Carol
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Posted on Wednesday, June 12, 2002 - 03:40 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

wissen.de: antisemitismus

wissen.de: judenverfolgung im dritten reich

wissen.de: antisemitismus im 19. jahrhundert

wissen.de: antisemitismus in europa

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Calimero
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Posted on Wednesday, June 12, 2002 - 04:57 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Kopfschüttel....auch wenn man keinen Computer hat....da gibt es ein dickes gelbes Buch, da steht "Duden" drauf....auch da findet man die korrekte Definition von "Antisemitismus"....
Die Definition, die Du angibst, habe ich schon soooo oft von Anhängern eines gewissen Herrn Jörg Haider gehört....
's ist immer das Gleiche...
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Mm207
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Posted on Wednesday, June 12, 2002 - 06:56 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Und wenn jetzt unser Kopfschüttler erst noch erfährt, dass die echten Arier die Inder und Perser sind, er selbst aber zur Ethnie der Dumpfbacken gehört, wird er sich noch ein Schütteltrauma holen, der Ärmste!

Monika
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Lasch
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Posted on Wednesday, June 12, 2002 - 10:10 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Monika,
Gut gebrüllt, Löwe!!!
Eli Lasch
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Netter_atheist
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Posted on Thursday, June 13, 2002 - 03:13 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Im Prinzip stimme ich Monika, Lasch etc zu, doch eine kleinigkeit ...


Die "echten" Arier ?

Bist du den keine echte Jüdin ? Denn die kommen ja aus Israel, nicht aus Europa !

Du musst doch als geschichtlich bewanderte Person wissen, dass die INDO-GERMANEN , die in Indien(!) ansäßig waren(!), nach Europa kamen ( daher ja der Name, ne !)

Genau wie viele Juden nach der Diaspora ja aus Israel in alle Welt kamen...
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Mm207
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Posted on Thursday, June 13, 2002 - 07:01 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Hallo Tobias,

also erst einmal, ich bin weder eine echte noch eine falsche Jüdin (was auch immer das wäre).

Bei Kopfschüttler ist aber der "Arier"-Dummbeutel-Dünkel unverkennbar und deshalb die Richtigstellung.

Was die Indogermanen angeht: Ihre Ursprünge liegen in den Nebeln der grauen Vorzeit verborgen, wenn es sie denn je gegeben hat. Greifbar ist nur die Tatsache, dass Sanskrit, die alte Sprache Indiens, und Persisch (Indo-Iranisch oder Arisch) mit Latein, Griechisch und anderen europäischen Sprachen verwandt sind, d.h. sie gehören zu derselben Sprachfamilie.
Hier kannst Du Dir einen Überblick verschaffen:

Ursprünge der europäischen Sprachen

Monika
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Netter_atheist
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Posted on Thursday, June 13, 2002 - 07:19 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Oh, da hat jemand den Hasen verfehlt :
Ob du Jüdin bist war Zynisch gemeint, denn du hast behauptet, die "wahren" Arier leben (nicht lebten) in Indien; da hab ich gefragt, ob du denn "wahre" Jüdin seist, weil du ja nicht mehr in Israel lebst.

Genau wie die Arier ( nur ein Teilstamm der Indo-Germanen ) über den Kaukasus und die russische Steppe nach Osteuropa kamen, so ist das jüdische "Volk" von Israel halt in alle Welt gewandert.

Und auch ich habe meine Quellen, und habe zum Beispiel Geschichtsatlanten gesehen, in denen die Wanderung der Indogermanen und auch der Arier verzeichnet ist.
( die Quelle ist übriens NACH '45 geschrieben, somit keien NAzi-Propaganda oder sowas )

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Lasch
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Posted on Thursday, June 13, 2002 - 10:11 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Tobias
Erstmal gibt es kein jüdisches "VOlk" d.h.in Anführungsstreichen, sondern Volk ohne. Ausserdem gibt es einen grossen Unterschied zwischen Ariern und den Juden. Die Juden haben sich seit zweitausend Jahren nie irgendwo niedergelassen, d.h. die Einsassen verjagt. Und bringe mir jetzt nicht die Kana'aniter. Moderne Forschung zeigt, dass es sich bei diesem Teil der Bibel bestimmt um Legenden handelt. Also ist das einfach nicht wahr, dass "das jüdische "Volk" von Israel halt in alle Welt gewandert" ist. Es wurde von einem Land ins andere verjagt. Jetzt kommt es endlich wieder nach Hause.
Eli Lasch
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Netter_atheist
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Posted on Friday, June 14, 2002 - 02:05 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Ich bitte, Sie !

Ach bei dem Teil handelt es ich um Legenden, ja ?

Nun ich will ihnen da nicht widersprechen...

-----

Ne in 2000 JAhren haben sie sehr vorbildlich gelebt, die Juden. Sie haben sich versucht niederzulassen und mit den "Gastgebern" gut auszukommen, doch jene waren zu intolerant und haben sie meist verjagt oder unterdrückt. Doch nach 2000 Jahren, DA vertreiben sie ein Volk von ihrem Land !

Und was wäre es doch gut gewesen, wenn unsere Vorväter,s tatt die Juden zu seperieren, sie zu INTEGRIEREN !! Dann hätte es nämlich kein "Volk" der Juden gegeben, sodnern eine RELIGIONSGEMEINSCHAFFT der Juden. DAnn würen sie als Bürger Deutschlands oder der Usa, ja vielleicht auch von Palästina leben. Und sie würden nicht sagen "ich bin Jude" sondern "ich bin Deutscher, oh ja , aber ich glaube an JHW und gehe in die Synagoge."

DAS waren die wirklichen Fehler unserer Vorfahren. Im 3.Reich war es schon zu spät, denn die Vorurteile und die Unterdrückung begann ja schon im Mittelalter.

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Calimero
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Posted on Friday, June 14, 2002 - 03:05 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Hm, Tobias, ich bin schon der Ansicht, dass der Staat Israel zu Recht besteht. Endlich eine Heimat haben...
Das, was du noch anschreibst...sie sind nie integriert worden. Ja, stimmt. Ist irgendwie schon eigenartig. Jedes andere Volk wurde "geschluckt", verschwand irgendwie. Nur dieses eine nicht. Vielleicht hat's so sein sollen?
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Mm207
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Posted on Friday, June 14, 2002 - 03:20 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Tobias, bist Du Dir eigentlich bewusst, was für Ungeheuerlichkeiten Du hier vom Stapel lässt? Du hast offenbar keine Ahnung, wovon Du redest.

Die deutschen Juden waren vollkommen intergriert, viele so sehr assimiliert, dass sie sich zuallererst als Deutsche betrachteten. Von Alfred Wiener, dem Syndikus des Centralvereins deutscher Staatsbürger jüdischen Glaubens (allein aus dieser Bezeichnung wird die Selbstdefinition der jüdischen Deutschen jener Zeit deutlich) stammt der trotzige Ausspruch anlässlich einer Protestveranstaltung 1930 gegen den aufkommenden Nationalsozialismus: "Gäbe es einen Nobelpreis für deutsche Gesinnung, die deutschen Juden würden ihn gewinnen."
Der Reeder und enge Berater Wilhelm II., Albert Ballin, beging Selbstmord, als 1918 Kaiserreich und Vaterland untergingen. Arnold Zweig würdigte in G. E. Lessing, dem Dichter des "Nathan", den "Gesandten des deutschen Geistes". Beispiele für die enge Verbundenheit deutscher Juden zu ihrem Land und der deutschen Kultur gibt es zuhauf.

Du erfährst es wohl zum ersten Mal: Es waren die nichtjüdischen Deutschen, die ihre "jüdischen Mitbürger" nie völlig akzeptierten, nie als ihresgleichen betrachteten.
Lies mal Victor Klemperers Tagebücher, dann bekommst Du einen Eindruck davon.

Ja Tobias, der "Fehler" unserer Vorfahren war, ihre deutschen Nachbarn, ihre Mitschüler, ihre Berufskollegen, ihre Lehrer, Ärzte, Künstler und Wissenschaftler, den Kaufmann, Schuster und die Schneiderin von nebenan zu ermorden, weil sie Juden waren. Das war der "Dank des Vaterlands" für seine treuesten Bürger.

Aber vielleicht ist bei Dir jede Erklärung nutzlos, da Du es nur aufs Beleidigen und Provozieren anlegst.

Monika
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Calimero
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Posted on Friday, June 14, 2002 - 04:03 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Monika, das verstehe ich jetzt nicht. Tobias hat ja geschrieben, dass sich die jüdischen Bürger integriert haben, dass sie aber von ihren nichtjüdischen Mitbürgern nicht als ihresgleichen betrachtet wurden. Er hat doch dargelegt, dass sie vorbildlich gelebt haben und dass die anderen sie vertrieben haben. Es war die Schuld der nichtjüdischen deutschen, französischen, spanischen Bevölkerung. Tobias hat ja nicht vom vergangenen Jahrhundert geschrieben, sondern von den vergangenen 2000 Jahren.
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Calimero
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Posted on Friday, June 14, 2002 - 04:48 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Oh, schon kapiert. Du hast Dich auf den Satz :" Und sie würden nicht sagen "ich bin Jude"..usw." bezogen.
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Lasch
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Posted on Friday, June 14, 2002 - 05:15 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Tobias,
Die Bibel ist kein Geschichtsbuch. Archeologische Ausgrabungen haben bewiesen, dass es die sogenannte (und verschrieene) Ethnische Reinigung NICHT gegeben hat, Es gab keinen plötzlichen und scharfen Übergang .
Auf was du sonst schreibst kann ich nur sagen: Wenn das Wörtchen wenn nicht wär. Ihr, und ich sage das bewusst, denn Du bist nun mal ein Teil der Europäischen Völker, habt die Juden nun Mal NICHT aufgenommen. Ich glaube ich würde es vorziehen nicht nett als Tot zu sein.
Eli Lasch
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Carol
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Posted on Saturday, June 15, 2002 - 02:45 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Lieber Eli,

doch, die Heilige Schrift ist historisch valid. Davon bin ich aufgrund meiner nicht ganz oberflächlichen Kenntnissen von den revisionistischen Chronologiediskussionen abseits des Historiker-mainstream überzeugt. Zum Reinlesen in die etwas ungewohnten Gedankengänge der Chronologisten bzw. in deren Argumentationsstruktur hier ein link von Gunnar Heinsohn: THE RESTORATION OF ANCIENT HISTORY. Zum direkten Einstieg empfehle ich die folgenden Passagen:

"(...)When and why did Herodotus' four historical periods lose Herodotus' and later Greek historians' dates (-1150 to -330)?. This happened as early as the 2nd century CE. In that time Jewish and Christian chronographers established what today is called comparative world history. It began with the comparative history of Greeks and Jews. This comparison focused on the question if Moses was more ancient than Homer. The basis to decide this contest was written material whose correctness was not doubted. Stratigraphical research to check the dates of Bible and Ilias still had to be waited for another 1,700 years. Since dates used in the Bible simply were earlier than the Greek dates, the latter lost the competition for the earlier periods of civilization. Nevertheless, the Jewish historians of the Persian and Hellenist periods had already taken a tremendous step towards a reasonable chronology, by boldly cutting bewildering time-spans of nearly 400,000 years, which were used by Babylonian and Egyptian priests, down to some 4,000 years."

Und weiter:

VI. THE RESTORATION OF ANCIENT ISRAEL BY ABANDONING FUNDAMENTALIST DATES OF HISTORICAL BIBLICAL NARRATIVES AS WELL AS PSEUDO-SCHOLARLY DATES OF STRATA IN THE LAND OF ISRAEL
Mainstream scholars are in the process of deleting Ancient Israel from history books. The entire period from Abraham the Patriarch in the -21st century (fundamentalist date) to the flowering of the Divided Kingdom in the -9th century (fundamentalist date) is found missing in the archaeological record. The period from the -9th to the -6th century (fundamentalist dates) is bewildering, for a different reason(...)
The worst enemy of Israel's history, indeed, is biblical chronology. Whoever puts his faith in it, cannot help but be tempted to extinguish Ancient Israel from the map. This is not only true for anti-Semites and anti-Zionists and neutral researchers, but even for the best and the brightest of Israeli scholars. I do not, of course, subscribe to each and every detail contained in historical biblical narratives, but claim that the material remains in the strata-groups of Israel, which today are up for grabs, are not over stretched, if one detects in them some hard evidence for written traditions. I cannot see a convincing reason to deprive Israel of the major events in her ancient history, as they are preserved in biblical legends. The main haven of fundamentalism, I believe, is rooted in biblical chronology and not in the historical narratives of biblical Israel. Before disposing of any Jewish stories (and of no less formidable Greek ones, about Ninos-Assyrian, Medish and Persian superpowers, Chaldaean creators of civilization, or Armenian, Cappadocian, Central Asian and Indian history between -600 and -300 etc. ), I would, rather, abandon biblical and mainstream chronologies alike. Then, everything is open for a new debate(...)
The Exodus provides a typical example for the mismatch between the biblical date of a biblical historical event, and the mainstream date for a stratum in Israel. A stratum which would fit the story does exist. Yet, the story is discarded because the stratum in question has received an unfitting date. If, however, both unscholarly dates are discarded, the Exodus might well reenter history books."


Den plötzlichen und scharfen Übergang - da geb ich dir recht - hat es allerdings nicht gegeben. Eine derartige Darstellung liegt aber nicht an der unseriösen Historizität der Heiligen Schrift, sondern ist dem religiösen Impetus der Erzähler/Schreiber zuzuschreiben.

Gruß
Carol


(Message edited by carol on June 15, 2002)

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Goldhelm
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Posted on Friday, June 14, 2002 - 05:31 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Diesen Thread verstehe ich nicht .

Dauernd wird ein Tobias angesprochen , aber ich konnte ihn/seinen Beitrag nicht finden.

Who the Fuck is Tobias ?
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Posted on Sunday, June 16, 2002 - 12:07 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Goldhelm:
Tobias ist derjenige, der sich Netter Atheist nennt
Eli Lasch
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Lasch
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Posted on Sunday, June 16, 2002 - 12:19 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

An Alle,
Ich habe keine Ahnung was Semitismus bedeutet, wohl aber das, welches man Antisemitismus nennt, trotzdem es ein künstlicher Ausdruck ist.
Eli Lasch
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Bina
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Posted on Sunday, June 16, 2002 - 01:34 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

also,

irgendwie erinnert mich die Frage nach 'Semitismus' an die verschwurbelte Denke von Schönhuber in der National-Zeitung...

...jaja, wenn also der Beweis gelänge, daß es keinen Semitismus gibt, dann kann es keinen Antisemitismus geben...

....und wenn es keine Menschenrassen gibt, dann kann es auch keinen Rassismus geben...

Soll doch wirklich noch Menschen geben, die so argumentieren.